Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)

Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)

Stand: August 2020
Frau mit schmerzen in Bauchregion

Eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung kann verschiedene Komplikationen verursachen und lebensbedrohlich sein, heilt mit der richtigen Therapie jedoch zumeist wieder ab. Bei einem chronischen Verlauf kommt es häufig zu einer dauerhaften Schädigung der Bauchspeicheldrüse und verschiedenen Folgeerkrankungen. Grundlegend wichtig bei chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung ist, dass es Betroffenen gelingt, dauerhaft auf Alkohol zu verzichten und einen gesunden Lebensstil zu pflegen. Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlung – alles Wichtige über akute und chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung lesen Sie hier.

Was ist eine Bauchspeicheldrüsenentzündung?

Bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) handelt es sich um eine akute oder chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas). Die akute Pankreatitis ist eine plötzlich einsetzende Entzündung der Bauchspeicheldrüse, bei einer chronischen Pankreatitis kommt es zu einer wiederkehrenden bzw. anhaltenden Entzündung des Pankreas. Je nach Verlaufsform (akut, chronisch) kann die Erkrankung teils heftige Oberbauchschmerzen und andere Beschwerden verursachen und zu verschiedenen Komplikationen und Folgeerkrankungen führen. Häufige Ursachen einer Pankreatitis sind Gallenwegserkrankungen und übermäßiger Alkoholkonsum.

Was ist die Bauchspeicheldrüse?

Die Bauchspeicheldrüse ist ein etwa 14 bis 18 Zentimeter langes und etwa 70 bis 100* Gramm schweres keilförmiges Drüsenorgan. Es wird grob in drei Abschnitte unterteilt (Pankreaskopf, Pankreaskörper, Pankreasschwanz), liegt quer im Oberbauch im Bereich der hinteren Bauchwand und steht in enger Beziehung zum Zwölffingerdarm, welcher den Pankreaskopf umfasst. Die Bauchspeicheldrüse produziert Verdauungsenzyme und Hormone, zu ihren wichtigsten Aufgaben zählen u. a. die Abgabe von für die Verdauung wichtigen Enzymen in den Zwölffingerdarm und die Abgabe von Hormonen, die für die Steuerung des Blutzuckerspiegels notwendig sind.

Ursachen

Akute Pankreatitis

Eine akute Pankreatitis ist in etwa 45 Prozent der Fälle auf ein Gallensteinleiden zurückzuführen (biliäre Pankreatitis). Bei einem Gallensteinleiden liegen Konkremente (Ablagerungen, Steine) in der Gallenblase oder in den Gallenwegen vor. Häufig bleibt das Leiden ohne erkennbare Symptome, Betroffene merken also nicht, dass sie Gallensteine haben. Wird der Gang, über welchen die in der Leber produzierte und in der Gallenblase gespeicherte Gallenflüssigkeit und das Verdauungssekret aus der Bauchspeicheldrüse in den Dünndarm fließen durch Gallensteine blockiert, staut sich das Pankreassekret in der Bauchspeicheldrüse. Das Sekret enthält u. a. Enzyme zur Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettspaltung – im Fall eines Aufstauens werden die Verdauungsenzyme bereits im Pankreas und nicht erst im Darm aktiv, wodurch die Bauchspeicheldrüse in gewisser Weise beginnt sich selbst zu verdauen (proteolytische Autodigestion) – das Bauchspeicheldrüsengewebe wird angegriffen, in weiterer Folge kommt es zu einer Entzündungsreaktion.

Eine weitere häufige Ursache der akuten Pankreatitis ist Alkohol, durch welchen das Bauchspeicheldrüsengewebe direkt angegriffen wird. In etwa 35 Prozent aller Fälle ist eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung auf Alkohol zurückzuführen.

Etwa 80 Prozent aller akuten Bauchspeicheldrüsenentzündungen werden also durch Gallenwegserkrankungen oder Alkoholmissbrauch ausgelöst. Angenommen wird zudem, dass in beiden Fällen genetische Faktoren die Entwicklung einer akuten Pankreatitis zusätzlich triggern. Weitere mögliche, wenn auch seltene, Ursachen für eine akute Pankreatitis sind u. a. Infektionen (z. B. Mumps, Virus-Hepatitis, HIV), genetische Veränderungen, die Einnahme bestimmter Medikamente, Fettstoffwechselstörungen (stark erhöhte Blutfettwerte), Hyperkalzämie (Störung des Kalziumhaushalts, stark erhöhter Kalziumspiegel) und mechanische Ursachen/Verletzungen (z. B. nach einer endoskopisch retrograden Cholangiopankreatikographie (ERCP; Verfahren zur Darstellung und Untersuchung der Gallen- und Pankreasgänge), Bauchverletzungen).
Bei manchen Patienten findet sich keine Ursache, in solchen Fällen ist von einer idiopathischen akuten Pankreatitis die Rede. Als weitere mögliche Risikofaktoren werden u. a. Rauchen und Diabetes mellitus Typ 2 angenommen.

Chronische Pankreatitis

Wichtigste Ursache für eine chronische Pankreatitis ist übermäßiger Alkoholkonsum. Rauchen gilt ebenfalls als Risikofaktor, insbesondere gemeinsam mit regelmäßigem Alkoholkonsum. Als weitere mögliche Ursachen und Risikofaktoren werden u. a. genetische Faktoren, Hyperkalzämie, dauerhafte Verschlüsse des Pankreasgangs, wiederholte akute Bauchspeicheldrüsenentzündungen, starkes Übergewicht und langjähriger Diabetes mellitus angenommen.

Die Frage, ab welcher Menge Alkohol zu einer Bauchspeicheldrüsenentzündung führen kann lässt sich pauschal nicht beantworten, da jeder Körper unterschiedlich empfindlich auf Alkohol reagiert. Unter Umständen können verhältnismäßig moderate Mengen ausreichen, um die Entwicklung einer Pankreatitis zu begünstigen.

Symptome

Eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung beginnt mit heftigen Dauerschmerzen im Oberbauch, die gürtelförmig bis in den Rücken und manchmal auch in andere Regionen ausstrahlen. Begleitend kommt es häufig zu Übelkeit, Erbrechen und Blähungen. Der Bauch kann gummiartig aufgebläht und druckempfindlich sein (“Gummibauch“). Weitere mögliche Symptome sind u. a. Fieber, Müdigkeit, Schwäche, erniedrigter Blutdruck, Kreislaufprobleme, Wasseransammlungen im Bauch (Aszites), eingeschränkte Darmtätigkeit und Gelbsucht (Ikterus).

Eine chronische Pankreatitis macht sich zu Beginn häufig durch leichte bis mittelmäßig starke Beschwerden bemerkbar, typisches Anzeichen sind gürtelförmig ausstrahlende Schmerzen. Es kann zu Gewichtsverlust, Fettstuhl, Blähungen und Durchfall kommen, weitere mögliche Symptome und Folgen sind u. a. Müdigkeit, Vitaminmangelsymptome und diabetische Stoffwechselzustände.

Komplikationen

Mögliche Komplikationen einer akuten Pankreatitis sind u. a. hypovolämischer Schock (Volumenmangelschock – Volumenmangel im Gefäßsystem und starker Blutdruckabfall, sodass die Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden), Darmlähmung und Darmverschluss, Abszesse, Bildung von Pankreaspseudozysten und Entwicklung einer nekrotisierenden infektiösen Pankreatitis (entzündungsbedingtes Absterben von Drüsengewebe), was zu einer Ausbreitung der Entzündung auf den Körper (systematic inflammatory response syndrome, SIRS) und Multiorganversagen führen kann. Eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung kann unter Umständen lebensbedrohlich sein und bedarf einer schnellstmöglichen Behandlung.
Mögliche Komplikationen und Folgen einer chronischen Pankreatitis sind u. a. Diabetes mellitus, Verengungen des Bauchspeicheldrüsengangs und Hauptgallengangs, Milzvenenthrombose, Bildung von Pankreaspseudozysten mit entsprechenden Komplikationen (z. B. Ruptur) und (erhöhtes Risiko für) Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Das genaue Beschwerdebild einer akuten und chronischen Pankreatitis kann individuell verschieden sein. Die Auflistung der hier angeführten Symptome dient dem Überblick und kann unvollständig sein, zudem kann ein Symptom Anzeichen für andere Krankheiten sein. Auch muss nicht jedes hier angeführte Symptom bei einer akuten oder chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung auftreten. Im Zweifelsfall oder bei Verdacht auf eine Erkrankung sollte stets ein Arzt aufgesucht werden.

Diagnose

Ansprechpartner bei gastrointestinalen (den Magen-Darm-Trakt betreffenden) Beschwerden bzw. bei möglichen Anzeichen einer Pankreatitis sind der Arzt für Allgemeinmedizin und der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie. Ist ein Besuch in der Arztpraxis nicht möglich (z. B. außerhalb der Ordinationszeiten), sollte im Fall von stärkeren Beschwerden ein Krankenhaus aufgesucht werden – eine akute Pankreatitis kann unter Umständen gefährliche Komplikationen verursachen und potentiell lebensgefährlich sein, weswegen es wichtig ist, die Beschwerden rasch abklären zu lassen.

Um die Diagnose “Pankreatitis“ stellen zu können und die Form und den Schweregrad der Erkrankung beurteilen zu können, sind verschiedene Untersuchungen erforderlich. Im Rahmen der Anamnese werden Patienten zur Krankengeschichte, zu den Beschwerden und möglichen Auslösern befragt (Art und Intensität der Beschwerden, seit wann die Beschwerden auftreten und ob sie mit bestimmten Situationen in Zusammenhang stehen (z. B. nach dem Essen), ob Gallensteine bekannt sind, ob viel bzw. regelmäßig Alkohol getrunken wird, welche Medikamente eingenommen werden etc.). Im Anschluss erfolgt die körperliche Untersuchung, im Rahmen welcher der Arzt u. a. den Bauch abtastet, auf mögliche druck- und schmerzempfindliche Stellen achtet und Augen und Haut auf eine mögliche Gelbfärbung untersucht.

Im Rahmen einer Blutuntersuchung können verschiedene Werte bestimmt werden (Lipase, Amylase, Blutzucker, bestimmte Nieren- und Leberwerte, Kalziumspiegel etc.) um die Diagnose weiter abzusichern. Mit Hilfe einer Ultraschalluntersuchung kann der Arzt den Bauchraum genauer untersuchen, das Ausmaß der möglichen Entzündung beurteilen und krankhafte Veränderungen identifizieren. In manchen Fällen werden noch weitere bildgebende Verfahren (z. B. Magnetresonanztomographie (MRT), Computertomographie (CT)) veranlasst. Unter Umständen können noch weitere Untersuchungen erforderlich sein, etwa eine endoskopische Untersuchung (ERCP) bei Verdacht auf verschlossene Gallenwege bzw. Gallensteine oder genetische Tests, wenn keine anderen Ursachen identifiziert werden können. Welche Untersuchungen im Einzelfall durchgeführt werden und wie sich die Abklärung genau gestaltet richtet sich nach der Situation des Patienten.

Behandlung

Da eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung verschiedene Komplikationen hervorrufen und unter Umständen lebensbedrohlich sein kann, werden Patienten im Krankenhaus behandelt, in schweren Fällen auch auf der Intensivstation.

Die Behandlung umfasst verschiedene Bausteine. Im Rahmen einer Flüssigkeitstherapie wird per Infusion Flüssigkeit verabreicht, um Patienten mit ausreichend Flüssigkeit, Elektrolyten und Nährstoffen zu versorgen und den Kreislauf zu stabilisieren. Der Flüssigkeitsbedarf wird in regelmäßigen Abständen überwacht. Patienten sollten einige Zeit nichts essen, um die Produktion von Verdauungssäften in der Bauchspeicheldrüse nicht anzukurbeln bzw. so gering wie möglich zu halten und die Bauchspeicheldrüse zu entlasten. In dieser Zeit werden Patienten ersatzweise über Infusionen mit den benötigten Nährstoffen versorgt, unter Umständen kommt eine Ernährungssonde zum Einsatz. Sobald sich Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen gebessert haben und Patienten wieder Nahrung zu sich nehmen können, erfolgt ein langsamer stufenweiser Kostaufbau. Fetthaltige Nahrung ist in den ersten Wochen nicht erlaubt, danach kann sie langsam und in kleinen Mengen wieder in die Ernährung aufgenommen werden. Der Konsum von Alkohol muss gänzlich unterlassen werden. Von ihrem Arzt erhalten Patienten konkrete Empfehlungen hinsichtlich der Ernährung bei Bauchspeicheldrüsenentzündung und für die Zeit danach.

Ein weiterer Baustein der Behandlung ist die medikamentöse Therapie. Schmerzmittel und krampflösende Medikamente helfen gegen starke Schmerzen, im Fall von Infektionen (Cholangitis – Entzündung der Gallenwege, katheterassoziierte Infektionen, Harnwegsinfektionen etc.) können Antibiotika verabreicht werden. Unter Umständen können auch eine ERCP (endoskopischer Eingriff) oder eine Operation erforderlich sein (z. B. zur Entfernung von Gallensteinen, Behandlung einer nekrotisierenden Pankreatitis, Entfernung der Gallenblase).

Bei einer chronischen Pankreatitis ist es grundlegend wichtig, dass Patienten dauerhaft auf Alkohol verzichten, des Weiteren sollte ein Rauchstopp erfolgen. Durch Alkoholkonsum und Rauchen wird der Krankheitsverlauf ungünstig beeinflusst, beides sollte also dauerhaft strikt gemieden werden.
Außerdem müssen Betroffene besonders gut auf ihre Ernährung achten. Allgemein empfohlen wird eine möglichst fettarme leicht verdauliche Kost. Wie sich die Ernährung im Einzelfall genau gestalten sollte wird mit dem behandelnden Arzt bzw. Diätologen besprochen (individuelle Ernährungstherapie). Weitere Behandlungsmaßnahmen sind die medikamentöse Therapie (Schmerztherapie) und operative Verfahren, beispielsweise bei Verkalkungen im Bereich der Bauchspeicheldrüse oder wenn die entzündlichen Veränderungen umliegende Organe und Strukturen beeinträchtigen (z. B. Einengungen im Pankreas- oder Gallengang). Ferner spielt die adäquate Behandlung von möglichen anderen Krankheiten (z. B. Insulintherapie bei Diabetes mellitus) eine wichtige Rolle.

Prognose

Eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung ist eine potentiell lebensgefährliche Erkrankung, die Prognose ist in vielen Fällen jedoch trotzdem gut. Unter der richtigen Therapie heilt die akute Pankreatitis meistens wieder vollständig ab und Patienten sind nach etwa zwei bis drei Wochen* wieder genesen. Es sind aber auch schwere Verläufe möglich, bei welchen sich ernste Komplikationen und Folgen entwickeln, sodass es mehrere Wochen bis Monate dauert, bis Patienten wieder gesund sind. Unter Umständen endet eine akute schwere Pankreatitis tödlich. Die chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung führt häufig zu nicht mehr umkehrbaren Schädigungen und Funktionseinschränkungen der Bauchspeicheldrüse und verschiedenen weiteren Krankheiten, was, ebenso wie der chronische Alkoholkonsum, die Lebenserwartung deutlich verringern kann. Die Prognose hängt u. a. davon ab, inwiefern es Betroffenen gelingt, dauerhaft auf Alkohol zu verzichten und einem gesunden Lebensstil zu folgen.

*Angaben variieren in der Literatur

Fact-Box Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)

Bauchspeicheldrüsenentzündung: Akute oder chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas)

Bauchspeicheldrüse: Drüsenorgan, das Verdauungsenzyme und Hormone produziert

Ursachen: Gallensteine, übermäßiger Alkoholkonsum, seltener bestimmte Medikamente, stark erhöhte Blutfettwerte, stark erhöhter Kalziumspiegel, genetische Faktoren, Verletzungen, Infektionen u. a.

Symptome akute Bauchspeicheldrüsenentzündung: Plötzliche heftige gürtelförmig ausstrahlende Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Blähbauch, Fieber, Schwäche, Müdigkeit, erniedrigter Blutdruck, Kreislaufprobleme u. a.

Symptome chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung: Gürtelförmig ausstrahlende Oberbauchschmerzen, Gewichtsverlust, Blähungen, Durchfall, Vitaminmangelsymptome, Fettstuhl u. a.

Diagnose: Anamnese, körperliche Untersuchung, Blutuntersuchung, Ultraschall, endoskopische Untersuchung, weitere bildgebende und andere Untersuchungen je nach Situation

Behandlungsmaßnahmen akute Pankreatitis: Flüssigkeitstherapie, Medikamente (Schmerzmittel, bei Bedarf Antibiotika), stufenweiser Kostaufbau, ERCP, Operation

Behandlungsmaßnahmen chronische Pankreatitis: Dauerhafter Alkoholverzicht, Rauchstopp, individuelle Ernährungstherapie, medikamentöse Therapie, entsprechende Behandlung von Begleit-/Folgeerkrankungen (z. B. Diabetes mellitus), operative Verfahren

Vorbeugende Maßnahmen: Reduktion des Alkoholkonsums, Verzicht auf Alkohol, Rauchstopp, ausgewogene fettarme Ernährung, gesund Abnehmen bei Übergewicht/Übergewicht vermeiden

Autor:
Quellen:
Herzog V.; Chronische Pankreatitis – Tipps zur Schmerztherapie, CongressSelection Gastroenterologie 01/2019, Rosenfluh Publikationen

Stölting P.; Chronische Pankreatitis – ein Review, ARS Medici 19/2018, Rosenfluh Publikationen

Madl C.; Management der akuten Pankreatitis, Universum Innere Medizin 07/2015, MedMedia Verlag und Mediaservice

Huber W. et al.; Monitoring und Therapie bei akuter Pankreatitis, Der Gastroenterologe 06/2014, Springer Medizin Verlag

Tribl B.; Chronische Pankreatitis bedeutet adäquate Schmerztherapie – Häufigste Ursache: Alkohol; Rauchen beschleunigt Progression, Universum Innere Medizin 05/2014, MedMedia Verlag und Mediaservice

Sourij H.; Diabetes durch Pankreatitis und Pankreatitis durch Diabetes, Diabetes Forum 01/2014, MedMedia Verlag und Mediaservice

Huber W., Schmid R. M.; Akute Pankreatitis – Evidenzbasierte Diagnostik und Therapie, Deutsches Ärzteblatt 25/2007, Deutscher Ärzteverlag

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