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Eine ganze Kleinfamilie befindet sich im Bett und schnäuzt sich
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Erkältung (grippaler Infekt): Was hilft wirklich?

Ein grippaler Infekt, auch häufig als Erkältung bezeichnet, ist eine Infektion der Nasenschleimhaut und der oberen Atemwege. Meist beginnt eine Erkältung mit Halsschmerzen oder Halskratzen, kurz darauf folgt Schnupfen. Je nach Krankheitserreger und der Stärke der Erkältung können auch Husten, Fieber, Gliederschmerzen und Kopfschmerzen auftreten. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Ursachen, Symptome und die richtige Behandlung von grippalen Infekten.

Zusammenfassung

Erkältung (Grippaler Infekt)

Definition: virale Infektion der oberen Atemwege

Symptome: Halsschmerzen, Halskratzen, Schnupfen, manchmal Husten
In schwereren Fällen kann es auch zu Fieber, Gliederschmerzen oder einer Entzündung der Nebenhöhlen oder des Rachens kommen.

Dauer: eine Woche bis zehn Tage

Behandlung: Es gibt keine direkte medikamentöse Therapie gegen eine Erkältung. Helfen können ausreichend Ruhe, Nasensprays, Flüssigkeitszufuhr und altersgerechte Schmerzmittel.

Ansteckung: durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion

Wann zum Arzt/zur Ärztin? Wenn hohes Fieber auftritt, bei sehr starken Erkältungssymptomen, Brustschmerzen, Atemproblemen oder starken Kopfschmerzen zusammen mit Übelkeit und Verwirrtheit; bei Kindern zusätzlich bei Fieberkrämpfen

Was ist der Unterschied zur echten Grippe? Bei einer echten Grippe (Influenza) tritt plötzlich hohes Fieber auf, Schnupfen nur selten, dafür trockener Husten. Die Symptome bessern sich bei der Grippe meist erst nach etwa zwei Wochen.

Wie häufig sind Erkältungen und wodurch werden sie verursacht?

Erkältungskrankheiten sind weit verbreitet. Erwachsene erkranken durchschnittlich zwei- bis fünfmal, Kinder sechs- bis zehnmal pro Jahr. Besonders häufig treten Erkältungen in der kalten Jahreszeit und bei starken Temperaturschwankungen auf.

Ausgelöst wird eine Erkältung durch Viren. Es sind über 200 verschiedene Viren bekannt, die einen grippalen Infekt auslösen können. Zu den häufigsten zählen:

Im Gegensatz zur echten Grippe (Influenza), die durch Influenzaviren ausgelöst wird, gibt es gegen die meisten Erkältungsviren keine Impfung. Für einzelne Erreger wie RSV und COVID-19 stehen jedoch Impfungen zur Verfügung.

Wie steckt man sich mit einem grippalen Infekt an?

Die Viren werden meist über die Luft übertragen – zum Beispiel bei engem Kontakt mit erkälteten Personen. Beim Niesen oder Husten können Viren mehrere Meter weit verbreitet werden, aber auch in der normalen Atemluft sind Krankheitserreger enthalten.

Eine Ansteckung ist auch möglich, wenn die Viren mit den eigenen Fingern auf die Schleimhäute von Nase und Mund übertragen werden. Deshalb ist es wichtig, häufig und gründlich die Hände zu waschen, beispielsweise nach dem Einkaufen, dem Benutzen fremder Tastaturen oder nach der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Auch auf Handys und Tablets können Viren und Bakterien mehrere Tage überleben.

Folgende Faktoren können das Immunsystem schwächen und so einen grippalen Infekt begünstigen:

  • zu wenig Schlaf
  • Stress
  • eine unausgewogene, vitaminarme Ernährung
  • unpassende Kleidung bei Kälte

Auch starkes Auskühlen, besonders im Bereich von Nase und Ohren, kann die Schleimhäute reizen und eine Infektion begünstigen.

Welche Symptome treten bei einem grippalen Infekt auf?

Eine Erkältung bessert sich oft nach wenigen Tagen, klingt aber meist innerhalb von etwa sieben bis zehn Tagen ab. Dennoch können die Symptome sehr unangenehm sein, den Alltag merklich beeinträchtigen.

Typische Symptome bei einem grippalen Infekt sind:

  • verstopfte oder laufende Nase
  • Halsschmerzen (entzündeter Rachen)
  • Husten
  • Heiserkeit

Bei einem viralen Infekt ist das Nasensekret meist klar. Ist es gelb-grünlich und sehr dickflüssig, kann das auf eine bakterielle Infektion hinweisen. Diese entsteht oft erst später, wenn die Schleimhäute bereits geschwächt sind. Man spricht dann von einer „bakteriellen Superinfektion“.

In der Regel ist die Infektion auf die oberen Atemwege beschränkt. Bei einem schweren Verlauf kann es jedoch zu einer Ausbreitung der Viren oder Bakterien kommen.

Mögliche Beschwerden sind unter anderem:

Frau liegt krank im Bett
Foto: Proxima Studio/shutterstock

Wie lange ist eine Erkältung ansteckend?

Ab wann und wie lange eine Erkältung ansteckend ist, kann variieren. Grundsätzlich ist es bereits vor Beginn der Symptome möglich, andere anzustecken. Das größte Ansteckungsrisiko besteht jedoch meist zwei bis drei Tage nach Auftreten der ersten Beschwerden.

Solange die erkrankte Person Erkältungssymptome zeigt, kann die Krankheit weiterhin übertragen werden, beispielsweise durch Schmier- oder Tröpfcheninfektion. Wie lange eine Person tatsächlich ansteckend ist, hängt zudem vom jeweiligen Erreger und vom Zustand des Immunsystems ab.

Eine Studie aus Yale konnte 2026 zeigen, dass die Reaktion des Immunsystems entscheidend für den Verlauf einer Erkältung ist, besonders bei Rhinoviren. Je effizienter die Zellen in der Nase den Erreger bekämpfen, desto geringer sind die folgenden Symptome der Erkältung. Zwei Personen, die sich mit demselben Erreger infiziert haben, können also unterschiedlich stark reagieren.

Was ist der Unterschied zwischen einem grippalen Infekt und der echten Grippe?

Ein grippaler Infekt (Erkältung) und die echte Grippe (Influenza) können ähnliche Beschwerden verursachen und sind deshalb nicht immer einfach voneinander zu unterscheiden.

Dennoch gibt es typische Unterschiede im Verlauf:

Grippaler Infekt

  • beginnt langsam mit kratzendem Hals, Halsschmerzen oder Schnupfen
  • Schnupfen ist sehr häufig
  • Fieber tritt selten auf und ist meist niedrig
  • dauert in der Regel 7 bis 10 Tage

Grippe (Influenza)

  • beginnt plötzlich mit hohem Fieber (38 – 40 °C), Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen
  • oft trockener Husten, Schnupfen eher selten
  • dauert meist bis zu zwei Wochen; es folgt eine längere Erholungsphase, in der man sich schwach fühlt

Sowohl die Symptome eines grippalen Infekts als auch jene der echten Grippe können Symptomen von COVID-19 ähneln. Im Zweifel sollte ein Test auf eine SARS-CoV-2-Infektion erfolgen. Mehr zum Unterschied zwischen Grippe, Erkältung und COVID-19 lesen Sie hier.

Was hilft bei einer Erkältung?

Eine Erkältung lässt sich nicht direkt medikamentös behandeln. Die Behandlung zielt daher vor allem darauf ab, die Beschwerden zu lindern und den Körper bei der Genesung zu unterstützen.

Ruhe und Schlaf

Einer der wichtigsten Faktoren ist ausreichend Ruhe. Wer seinen Körper während einer Erkältung schont, erholt sich in der Regel schneller. Starke körperliche Belastung wie intensiver Sport kann die Genesung verzögern und in seltenen Fällen Komplikationen begünstigen.

Ausreichend trinken

Ausreichend Flüssigkeit hilft, die Schleimhäute feucht zu halten und den Schleim zu lösen. Empfehlenswert sind Wasser, Kräutertees oder klare Suppen. Bewährt hat sich dabei vor allem Hühnersuppe. Sie wirkt nachweislich entzündungshemmend und unterstützt das Wohlbefinden.

Hausmittel zur Linderung

Viele klassische Hausmittel haben sich über Generationen bewährt und können helfen, Erkältungssymptome auf natürliche Weise zu mildern. Kamillentee wirkt entzündungshemmend und beruhigend, Ingwer wärmt den Körper von innen und regt die Durchblutung an, und Salbeitee kann besonders bei Halsschmerzen und Heiserkeit wohltuend sein. Honig eignet sich hervorragend, um den Hustenreiz zu beruhigen und die gereizte Schleimhaut zu pflegen – für Kinder unter einem Jahr ist er jedoch nicht geeignet.

Inhalationen mit Wasserdampf oder Kochsalzlösung befeuchten die Atemwege und erleichtern das Atmen. Mehr zur Hausmittel bei Schnupfen lesen Sie hier. Wie Sie Husten mit Hausmittel behandeln können, erfahren Sie hier.

verschiedene Hausmittel gegen Schnupfen
Foto: Olesia Bech/shutterstock

Medikamente bei Bedarf

Gegen Schmerzen und Fieber können Wirkstoffe wie Paracetamol oder Ibuprofen eingesetzt werden. Sie behandeln nicht die Ursache der Erkältung, lindern aber die Beschwerden spürbar.

Abschwellende Nasensprays verschaffen bei verstopfter Nase Erleichterung, sollten aber nicht länger als einige Tage angewendet werden.

Hustenmittel können je nach Art des Hustens sinnvoll sein. Wichtig ist, die Anwendung an die Symptome anzupassen und die Dosierungsempfehlungen zu beachten.

Raumklima

Trockene Heizungsluft kann die Schleimhäute zusätzlich belasten. Regelmäßiges Lüften und ausreichend Luftfeuchtigkeit im Zimmer unterstützen die Genesung – besonders bei Kindern.

Mehr zu der Behandlung von Erkältungen lesen Sie hier.

Wie verläuft ein grippaler Infekt bei Kindern?

Kinder bekommen besonders häufig Erkältungen. Das liegt daran, dass ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist und erst lernen muss, mit den vielen verschiedenen Viren umzugehen. Mehrere Infekte pro Jahr sind daher normal.

Erkältungen verlaufen bei Kindern in der Regel unkompliziert und klingen von selbst ab. Strenge Bettruhe ist meist nicht notwendig. Ein ruhiger Tagesablauf ist wichtiger, damit sich das Kind ausreichend erholen kann.

Folgende Maßnahmen können die Genesung unterstützen:

  • ausreichend Ruhe und Schlaf
  • genügend Flüssigkeitszufuhr: Kinder sollten genug trinken, damit sich der Schleim besser löst.
  • ausreichende Luftfeuchtigkeit im Raum
  • nur Hausmittel verwenden, die auch für Kinder geeignet sind
Mädchen mit Erkältung im Bett
Foto: New Africa/shutterstock

Wann ist ein Arztbesuch bei Kindern mit Erkältung angebracht?

Auch scheinbar harmlose grippale Infekte können sich ausbreiten oder verschlechtern. Nimmt die Intensität der Symptome zu oder entwickeln sich neue Krankheitszeichen, sollte in jedem Fall ein Kinderarzt oder eine Kinderärztin aufgesucht werden.

Sie sollten ärztlichen Rat einholen, wenn:

  • das Kind unter drei Monate alt ist und hustet oder fiebert
  • das Kind einen schlechten Allgemeinzustand hat oder teilnahmslos erscheint
  • das Kind seit mehr als drei Tagen fiebert oder plötzlich hohes Fieber entwickelt. Von hohem Fieber spricht man bei Kindern ab 38,5°C, bei Babys unter drei Monaten ab 38°C.
  • Husten oder Schnupfen länger als eine Woche ohne Besserung andauern, sich verschlimmern oder sich plötzlich hohes Fieber entwickelt
  • Heiserkeit, Atembeschwerden, Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen oder allgemeine Schmerzen auftreten
  • der Husten schmerzhaft ist (Verdacht auf Lungenentzündung)
  • der Husten plötzlich bellend wird (Verdacht auf Pseudokrupp)
  • Symptome wie Durchfall oder Erbrechen auftreten
  • sich der Schleim gelblich oder rötlich färbt
  • die Entzündung auf die Nasennebenhöhlen übergreift
  • plötzlich Hautausschläge auftreten

Die Auflistung der Symptome ist unvollständig und dient nur als genereller Wegweiser. Wenden Sie sich in jedem Fall an die Kinderärztin oder den Kinderarzt, wenn Sie beunruhigt sind oder sich Sorgen machen.

FAQ

Erwachsene sollten ärztlichen Rat einholen, wenn eine Erkältung länger als zwei Wochen anhält, sich verschlimmert oder mit starken Beschwerden wie Atemnot, hohem Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder starkem Husten einhergeht. Das gilt besonders für ältere Personen oder Menschen mit Vorerkrankungen.

Bei Kindern und Babys ist ein Arztbesuch vor allem dann wichtig, wenn die Symptome stärker werden oder neue Beschwerden hinzukommen. Vor allem bei sehr jungen Kindern, anhaltendem oder hohem Fieber, schlechtem Allgemeinzustand oder länger andauernden bzw. sich verschlimmernden Beschwerden ist ein Besuch beim Arzt oder der Ärztin angebracht.

Zusätzliche Anzeichen wie Atemprobleme, Hautausschlag, Erbrechen oder auffälliger Schleim können auf ernstere Erkrankungen hindeuten und sollten ärztlich abgeklärt werden.

Ob Sport bei einer Erkältung erlaubt ist, hängt von den Symptomen ab: Bei leichten Beschwerden ohne Fieber ist sanfte Bewegung meist unproblematisch, bei stärkeren Symptomen wie Husten, Fieber, starken Kopf- oder Gliederschmerzen oder starker Müdigkeit sollte man pausieren.

Sport während eines Infekts kann den Körper belasten, die Genesung verzögern und in seltenen Fällen Komplikationen verursachen. Als Orientierung dient der Neck-Check: Wenn die Beschwerden oberhalb des Halses auftreten – wie eine leicht rinnende Nase – ist geringe Aktivität wie Spazierengehen möglich. Grundsätzlich sollte allerdings Ruhe im Fokus stehen.

Bewährt sind vor allem Ruhe, ausreichend Flüssigkeit und warme Speisen oder Getränke. Bei Erkältung eignen sich Tees wie Kamille (entzündungshemmend), Ingwer (wärmend) oder Salbei (bei Halsschmerzen). Auch warme Suppen – insbesondere Hühnersuppe – können das Wohlbefinden verbessern und entzündungshemmend wirken. Inhalationen mit Wasserdampf oder Kochsalzlösung helfen, die Atemwege zu befeuchten. Honig kann Hustenreiz lindern (nicht für Kinder unter einem Jahr). Insgesamt unterstützen diese Hausmittel die Besserung der Symptome, verkürzen die Erkältung aber meist nicht wesentlich.

Zur Linderung von Schmerzen und Fieber werden häufig Wirkstoffe wie Paracetamol (z. B. Mexalen) oder Ibuprofen eingesetzt. Sie wirken schmerzlindernd und fiebersenkend, behandeln jedoch nicht die Ursache der Erkältung. Abschwellende Nasensprays oder Hustenmittel können zusätzlich Symptome lindern, sollten aber nur kurzfristig angewendet werden. Wichtig ist, Dosierungshinweise zu beachten und bei Unsicherheit ärztlichen Rat einzuholen.

Bei Kindern sollten Medikamente gegen Erkältungssymptome besonders vorsichtig und altersgerecht eingesetzt werden. Zur Fieber- und Schmerzlinderung gelten Paracetamol und Ibuprofen als Mittel der Wahl, jeweils in kindgerechter Dosierung (z. B. als Saft oder Zäpfchen). Wichtig ist, die Dosierung genau nach Gewicht und Packungsbeilage einzuhalten.

Nicht geeignet für Kinder ist Aspirin (Acetylsalicylsäure), da es mit dem seltenen, aber gefährlichen Reye-Syndrom in Verbindung steht. Folgende Maßnahmen wirken unterstützend bei der Genesung: viel trinken, Ruhe, Nasenspülungen mit Kochsalzlösung und bei Bedarf kurzzeitig abschwellende Nasentropfen (altersgerecht dosiert). Bei Säuglingen, hohem Fieber oder unklarem Verlauf sollte immer ärztlicher Rat eingeholt werden.

Eine Erkältung in der Schwangerschaft ist in den meisten Fällen nicht gefährlich – weder für die Mutter noch für das ungeborene Kind. Die Beschwerden können zwar unangenehm sein, verlaufen aber in der Regel harmlos und klingen nach einigen Tagen ab. Tritt allerdings hohes oder anhaltendes Fieber auf, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, da es sich in diesem Fall auch um die echte Grippe oder einen anderen Erreger handeln könnte.

Bei Medikamenten gilt besondere Vorsicht. Als Mittel der Wahl bei Schmerzen und Fieber wird meist Paracetamol empfohlen, allerdings nur kurzfristig und nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin. Ibuprofen sollte nur in den ersten beiden Schwangerschaftsdritteln angewendet werden. Im letzten Trimester darf es nicht mehr eingenommen werden. Viele andere Medikamente sollten vermieden werden, da sie dem Kind schaden könnten. Grundsätzlich sollte man sich im Vorhinein gründlich über die Inhaltsstoffe eines Medikaments informieren und sich ärztlich beraten lassen.

  • Autor

    Mag. (FH) Silvia Hecher, MSc

    Mag. Silvia Hecher hat in den USA Public Health studiert und verfügt über eine langjährige Expertise im Erstellen von medizinischen Inhalten.

  • Co-Autor

    Julia Amtmann

    Julia Amtmann hat einen Abschluss in Biologie und langjährige Erfahrung im Journalismus. Bei DocFinder verbindet sie diese beiden Schwerpunkte durch das Überprüfen und Verfassen von Texten mit naturwissenschaftlichem Fokus.

Uwe Groß: Kurzlehrbuch Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie; 3. Auflage. Stuttgart: Thieme; 2013; doi:10.1055/b-002-96284

Grippaler Infekt – eine häufige Erkrankung bei Kindern, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung; https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/erkrankungen/grippaler-infekt/; Zugriff: April 2026

Erkältungsratgeber. Erkältung: Wann Du zum Arzt gehen solltest. https://www.erkaeltungs-ratgeber.de/erkaeltung/arzt Abruf April 2026

Gesundheitsinformation.de. Fieber bei Kindern. https://www.gesundheitsinformation.de/fieber-bei-kindern-wann-in-die-arztpraxis.html Abruf April 2026

Apotheken Umschau. Erkältung: Wie lange ist man ansteckend? https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/erkaeltung/erkaeltung-wie-lange-ist-man-ansteckend-713279.html Abruf April 2026

https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/atemwege/grippe/grippaler-infekt-diagnose-therapie.html, Abruf April 2026

Kaisen Apotheke. Omas Hausmittel bei Erkältung: Einblicke in die Effektivität von 8 traditionellen Hausmitteln. https://kaisen-apotheke.de/2024/01/08/omas-hausmittel-bei-erkaeltung-einblicke-in-die-effektivitaet-von-8-traditionellen-hausmitteln/ Abruf April 2026

Rudolfinerhaus Privatklinik. Hausmittel gegen Schnupfen. https://www.rudolfinerhaus.at/blog/hausmittel-gegen-schnupfen/ Abruf April 2026

Aok. de. Fieber, Schnupfen, Halsschmerzen: Erkältung in der Schwangerschaft. https://www.aok.de/pk/magazin/familie/schwangerschaft/erkaeltung-in-der-schwangerschaft/ Abruf April 2026

Bao Wang, Julien A.R. Amat, Valia T. Mihaylova, Yong Kong, Guilin Wang, Ellen F. Foxman. Rhinovirus triggers distinct host responses through differential engagement of epithelial innate immune signaling. Cell Press Blue, 2026; 100001 DOI: 10.1016/j.cpblue.2025.100001 Abruf April 2026

 

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