Kopfschmerzen – Formen, Ursachen und Gegenmaßnahmen

Kopfschmerzen – Formen, Ursachen und Gegenmaßnahmen

Stand: August 2019
Frau mit Kopfschmerzen am Arbeitsplatz

Kopfschmerzen sind sehr häufig und können anfallsartig, gelegentlich oder chronisch auftreten. Seltene leichte Kopfschmerzen sind meistens an sich kein großes Problem, heftige Kopfschmerzen und chronische Verläufe können für Betroffene hingegen zu einer großen Belastung werden und die Lebensqualität stark einschränken. Es werden viele verschiedene Formen von Kopfschmerzen unterschieden und es gibt eine Vielzahl von Gründen dafür, dass es im Kopf zu donnern, pochen und bohren beginnt. Formen, Ursachen, Auslöser, Abklärung, Behandlung – wir haben das Wichtigste zum Thema Kopfschmerzen hier für Sie zusammengefasst.

Was sind Kopfschmerzen?

Bei Kopfschmerzen handelt es sich um eine Schmerzempfindung im Bereich vom Kopf. Die Schmerzen können anfallsartig, gelegentlich oder chronisch auftreten. Sie können verschiedene Bereiche des Kopfes betreffen und von verschiedenen schmerzempfindlichen Strukturen im Kopfbereich ausgehen, wobei das Gehirn selbst keine Schmerzrezeptoren besitzt.
Fast jeder Mensch leidet gelegentlich unter Kopfschmerzen. In vielen Fällen sind die Schmerzen vorübergehend bzw. mit einfachen Maßnahmen in den Griff zu bekommen, in anderen Fällen handelt es sich um schwere chronische Kopfschmerzen oder Migräneattacken, welche die Leistungsfähigkeit, Alltagsbewältigung und Lebensqualität sehr einschränken können und eine spezielle Therapie erfordern.

Arten von Kopfschmerzen

Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Die Beschwerden und deren Intensität fallen bei Kopfschmerzen teils sehr verschieden aus. Manche Betroffene verspüren ein intensives “Bohren“ unter der Schädeldecke, andere ein Gefühl des “Hämmerns“ im Kopfbereich und wieder andere leiden unter pochenden Schläfen oder einem Ziehen hinter der Stirn.

Die Internationale Headache Society (IHS; internationale Kopfschmerzgesellschaft) hat für Kopfschmerzen eine genaue Klassifikation entwickelt. Die internationale Klassifikation der Kopfschmerzerkrankungen unterscheidet zwischen mehr als 200 verschiedenen Kopfschmerzarten. Häufigste Arten von Kopfschmerzen sind Spannungskopfschmerzen und Migräne. Weiters gibt es medikamenteninduzierten Kopfschmerz, Cluster-Kopfschmerz, zervikogene Kopfschmerzen (gehen von der Halswirbelsäule bzw. Verspannungen in diesem Bereich aus), primär schlafgebundene Kopfschmerzen, Hustenkopfschmerzen, Sexualkopfschmerzen und viele andere Arten, die sich in Hinblick auf verschiedene Aspekte (Ursachen und Trigger, Lokalisation, Dauer, Schmerzqualität etc.) voneinander unterscheiden.

Überkategorien: Grundsätzlich unterteilt wird zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen. Bei primären Kopfschmerzen ist der Kopfschmerz das Hauptsymptom (z. B. Spannungskopfschmerz, Migräne). Sekundäre Kopfschmerzen sind symptomatische Kopfschmerzen – sie treten als Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung/Verletzung auf bzw. werden durch eine andere Erkrankung verursacht (z. B. Schädel-Hirn-Trauma, Infektionen).

Spannungskopfschmerz

  • Spannungskopfschmerzen zählen zu den am häufigsten auftretenden Kopfschmerzarten und können auch schon im jugendlichen Alter ein Problem darstellen.
  • Es handelt sich um leichte bis mittelschwere Schmerzen, deren Intensität sich langsam steigern kann; bei körperlicher Aktivität werden die Kopfschmerzen nicht zwangsläufig stärker.
  • Sie treten bilateral (auf beiden Kopfhälften) auf und haben einen dumpf-drückenden, ziehenden oder pressenden Charakter.
  • Es kann, muss jedoch nicht zwangsläufig zu Begleiterscheinungen kommen.
  • Die Dauer der Schmerzen variiert zwischen einer halben Stunde und einigen Tagen.

Migräne

  • Migräne ist weit verbreitet – etwa 12 bis 13 Prozent der österreichischen Bevölkerung leiden unter Migräne*.
  • Die Schmerzintensität einer akuten Migräneattacke kann mittelgradig oder schwer sein.
  • Charakteristisch sind heftige, häufig einseitige, pulsierend-pochende Kopfschmerzen, die durch körperliche Aktivität verstärkt werden.
  • Eine Migräneattacke kann mit verschiedenen Begleiterscheinungen, darunter z. B. Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Überempfindlichkeit gegenüber Licht und Gerüchen, einhergehen. Vor allem Übelkeit, Lichtscheue und Lärmempfindlichkeit sind typisch für Migräne, in vielen Fällen wird normales Tageslicht als belastend empfunden.
  • Eine Migräneattacke kann Stunden bis Tage dauern.
  • In manchen Fällen wird eine Migräne chronisch (≥ 15 Kopfschmerztage pro Monat). Mehr zum Thema Migräne lesen Sie hier.

Medikamenteninduzierter Kopfschmerz

  • Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen sind Kopfschmerzen, die im weitesten Sinne durch Medikamente ausgelöst bzw. aufrechterhalten werden – Menschen, die zu häufig Medikamente gegen Kopfschmerzen einnehmen, können deswegen noch mehr Schmerzen bekommen. Auch bestimmte andere Medikamente können Kopfschmerzen als Nebenwirkung haben.
  • Unter anderem bei häufiger Anwendung von Medikamenten zur Behandlung von Migräneattacken (Schmerzmittel, spezielle Migränemittel) kommt es häufig zu einer Verschlimmerung der Beschwerden.
  • Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen können sehr vielseitig sein (mittelstark bis stark, von dumpfem, stechendem oder in manchen Fällen pulsierendem Charakter, ein- oder beidseitig).
  • Es kann zu einem Teufelskreis kommen, bei welchem Medikamente aus Angst vor Schmerzen genommen werden und es in weiterer Folge zu Schmerzen und nicht selten auch zu einer Dosissteigerung kommt.

Cluster-Kopfschmerz

  • Im Vergleich zu Spannungskopfschmerz oder Migräne treten Cluster-Kopfschmerzen eher selten auf.
  • Es handelt sich um schwere episodisch auftretende Kopfschmerzen.
  • Die Schmerzen können einen schneidenden, stechenden, bohrenden oder brennenden Charakter haben und machen sich im vorderen oberen Kopfquadranten bemerkbar (Schmerzen im Augen-/Schläfenbereich).
  • Mit den Kopfschmerzen kann es zu einer Rötung und Schwellung des Auges, vermehrtem Tränenfluss, Gesichtsrötung und einer verstopften Nase kommen.
  • Die Attackendauer variiert zwischen 15 Minuten und drei Stunden.

Ursachen und Auslöser

Kopfschmerzen können verschiedene Ursachen haben und durch verschiedene Faktoren ausgelöst oder verstärkt werden.

Mögliche Auslöser von primären Kopfschmerzen sind u. a. Stress, seelische Belastung, körperliche oder geistige Überanstrengung, zu lange Bildschirmarbeit, Verspannungen, Wetterwechsel, Aufenthalt in schlecht belüfteten Räumen, übermäßiger Lärm, unregelmäßiger Schlaf, Schlafmangel und zu viel Schlaf, Hormonschwankungen während des Zyklus bei Frauen, Alkohol, Rauchen, Durst, Flüssigkeitsmangel, unregelmäßige Mahlzeiten, das Auslassen von Mahlzeiten und der Verzehr von bestimmten Nahrungsmitteln (z. B. Nitrite als Konservierungsmittel in verarbeiteten Fleischwaren, Natriumglutamat als Geschmacksverstärker in Knabbereien oder Fertiggerichten). Spannungskopfschmerzen werden häufig vor allem durch muskuläre Verspannungen, klimatische Veränderungen, Schlafmangel, Stress und Alkohol getriggert/verstärkt, Migräne u. a. durch Stress, Reizüberflutung, Hormonschwankungen, Wetterveränderungen und das Auslassen von Mahlzeiten. Alkohol zählt zu den bekanntesten Auslösefaktoren von Cluster-Kopfschmerz. Die Reaktion auf die möglichen Auslöser von Kopfschmerzen ist individuell verschieden.

Sekundäre Kopfschmerzen sind auf eine Krankheit, Verletzungen oder bestimmte äußere Einflüsse zurückzuführen, darunter u. a. Verletzungen oder ein Trauma im Bereich des Kopfes und/oder der Halswirbelsäule, Gefäßstörungen im Bereich des Kopfes und/oder Halses, nichtvaskuläre intrakranielle (innerhalb des Schädels) Störungen, Infektionen, Störungen der Homöostase, Erkrankungen von Hals, Augen, Ohren, Nase, Nebenhöhlen, Zähnen und anderen Schädel-/Gesichtsstrukturen, psychiatrische Störungen, bestimmte Substanzen oder deren Entzug. Mögliche Ursachen sekundärer Kopfschmerzen sind z. B.:

  • Unbehandelte Fehlsichtigkeit
  • Glaukomanfall
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Mittelohrentzündung
  • Vereiterte Zähne
  • Verspannungen im Bereich der Nackenmuskulatur
  • Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule
  • Schleudertrauma
  • Gehirnerschütterung
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Virusinfektionen wie Grippe
  • Hitzschlag
  • Bluthochdruck
  • Neuralgien
  • Hirnblutung
  • Schlaganfall
  • Meningitis, Enzephalitis
  • Arteriitis temporalis
  • Hirntumoren
  • Einnahme bestimmter Medikamente (z. B. übermäßiger Schmerzmittelgebrauch, Östrogene zur Verhütung, Nitrate, Protonenpumpenhemmer)
  • Drogenentzug

Diagnose

Unter bestimmten Umständen sollten Kopfschmerzen bei einem Arzt abgeklärt werden, z. B. wenn Kopfschmerzen über einen bestimmten Zeitraum immer häufiger auftreten, wenn sie an Intensität zunehmen bzw. zunehmend weniger erträglich werden, wenn die Einnahme leichter Schmerzmittel nicht hilft, wenn sich die Kopfschmerzen nach einer Kopfverletzung oder einem Unfall entwickeln, wenn Begleiterscheinungen wie z. B. Übelkeit oder bestimmte Empfindlichkeiten auftreten oder wenn die Kopfschmerzen gemeinsam mit Fieber, Gelenkschmerzen und anderen Beschwerden auftreten. Im Zweifelsfall ist es immer sinnvoll, einen Arzt aufzusuchen.
Im Fall von plötzlich auftretenden sehr starken Kopfschmerzen oder Kopfschmerzen, die mit Augenschmerzen und verschwommenem Sehen, Hörstörungen, Sprachstörungen, motorischen Ausfällen oder Bewusstseinsstörungen einhergehen sollte umgehend ein Arzt aufgesucht/der Notarzt verständigt werden.

Zu Beginn der Abklärung steht die ausführliche Anamnese, im Rahmen welcher sich der Arzt, neben der Erhebung der Allgemeinanamnese (Krankengeschichte, Familienanamnese, eingenommene Medikamente, Lebensführung etc.), wichtige Informationen über die Kopfschmerzproblematik einholt und versucht möglichst viel über das Schmerzgeschehen in Erfahrung zu bringen (Informationen zur Dauer, monatlichen Häufigkeit und zum Verlauf (gelegentlich, anfallsartig, chronisch) der Kopfschmerzen, Lokalisation, Charakter und Intensität der Kopfschmerzen, Auftreten etwaiger Begleitsymptome, Informationen zu möglichen bekannten Triggerfaktoren/Verstärkern etc.). In diesem Zusammenhang kann das Führen eines Kopfschmerztagebuchs hilfreich sein, in welchem wichtige Aspekte des Kopfschmerzgeschehens notiert werden und welches mit dem Arzt besprochen wird.

Außerdem werden eine körperliche Untersuchung und ein neurologischer Status durchgeführt, um mögliche den Kopfschmerzen zugrundeliegenden Erkrankungen auszuschließen. Auch eine Blutuntersuchung kann aufschlussreich sein, weiterführend können unter Umständen (zur Abklärung sekundärer Kopfschmerzen etc.) auch verschiedene bildgebende Verfahren und andere Untersuchungen veranlasst werden (z. B. Röntgen, Ultraschall, Magnetresonanztomographie (MRT), Computertomographie (CT), Elektroenzephalografie (EEG)). Unter Umständen werden andere Fachärzte in die Abklärung einbezogen (z. B. Augenarzt, HNO-Arzt, Zahnarzt). Der genaue Ablauf der Abklärung richtet sich ganz nach der individuellen Situation.

Behandlung

Wie Kopfschmerzen behandelt werden richtet sich nach deren Art, Ursache/Auslösern, Häufigkeit, Intensität und anderen Faktoren.

Nicht allzu häufig auftretende und nicht allzu starke Beschwerden können selbst behandelt werden. Bei Spannungskopfschmerzen kann ein kalter Umschlag auf der Stirn und den Schläfen helfen, außerdem ist Ruhe zumeist sehr wohltuend. Manchen Menschen hilft es auch, wenn sie sich ein kühlendes Öl (z. B. Pfefferminzöl) sanft im Bereich der Schläfen einmassieren. Außerdem ist es wichtig, individuelle Trigger/Verstärker zu kennen und diese zu meiden (z. B. Stress, Rauchen, Alkohol, übermäßiger Lärm, bestimmte Nahrungsmittel). Bei häufiger auftretenden Kopfschmerzen können bestimmte Änderungen der Lebensführung hilfreich sein (mehr Bewegung, vermehrter Aufenthalt an der frischen Luft, Umstellung auf eine ausgewogenere Ernährung, Änderungen des Schlafverhaltens/regelmäßige Schlafenszeiten, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Reduktion der Zeit vor dem Bildschirm, Reduktion des Alkoholkonsums, Rauchstopp, ausreichend Entspannung/Entspannungsübungen, Stressreduktion etc.).

Darüber hinaus gibt es verschiedene Medikamente, die zur Behandlung der verschiedenen Kopfschmerzformen eingesetzt werden können. Wichtig zu beachten ist, dass die zu häufige Einnahme von Schmerzmitteln das Risiko für medikamenteninduzierte Kopfschmerzen erhöht.

In Bezug auf die Auswahl, Dosierung und richtige Einnahme von Schmerzmitteln ist es stets ratsam, sich von einem Arzt oder Apotheker beraten zu lassen.

Zur Linderung von Spannungskopfschmerzen können Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol und Ibuprofen eingesetzt werden. Bei akuten Migräneattacken können Analgetika und nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) helfen. Für Erleichterung sorgen ASS, Ibuprofen, Paracetamol und Kombinationspräparate von ASS, Paracetamol und Koffein. Schwere Migräneattacken können mit sogenannten Triptanen behandelt werden. Auch bei Cluster-Kopfschmerzen können Triptane verschrieben werden. Darüber hinaus können je nach Form und Schwere der Kopfschmerzen noch andere Medikamente zum Einsatz kommen. Bei Patienten mit Migräne ist zudem Prophylaxe sehr wichtig. Diese hängt vor allem von der Art des Kopfschmerzes sowie von der Häufigkeit und Schwere der Attacken und dem Ansprechen auf die Akutbehandlung ab. Nichtmedikamentöse Prophylaxe-Maßnahmen sind regelmäßiger Ausdauersport, Biofeedbacktraining und Entspannungsübungen, zusätzlich kann eine medikamentöse Prophylaxe zum Einsatz kommen. Lesen Sie hier mehr über die Behandlung von Migräne. Bei sekundären Kopfschmerzen können je nach zugrundeliegender Ursache weitere Behandlungsmaßnahmen notwendig sein.

*Angaben können in der Literatur variieren.

Fact-Box

Kopfschmerzen: Schmerzempfindung im Bereich vom Kopf; häufiges Schmerzleiden; betrifft Erwachsene, Kinder, Jugendliche

Arten: Unterscheidung von über 200 Kopfschmerzarten, z. B. Spannungskopfschmerzen, Migräne, medikamenteninduzierter Kopfschmerz, Cluster-Kopfschmerz, zervikogener Kopfschmerz

Primäre Kopfschmerzen: Kopfschmerz selbst ist das Hauptsymptom/die Erkrankung

Sekundäre Kopfschmerzen: Kopfschmerzen sind Symptom/Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung oder Verletzung

Auslöser/Verstärker primärer Kopfschmerzen: Stress, Verspannungen, Wetterwechsel, unregelmäßiger Schlaf, Hormonschwankungen während des Zyklus, Alkohol, Rauchen, Flüssigkeitsmangel u. v. m.

Ursachen sekundärer Kopfschmerzen: Verletzungen/Trauma im Bereich des Kopfes und/oder der Halswirbelsäule, Gefäßstörungen im Bereich des Kopfes und/oder Halses, nichtvaskuläre intrakranielle Störungen, Infektionen, Erkrankungen von Hals, Augen, Ohren, Nase, Nebenhöhlen, Zähnen und anderen Schädel-/Gesichtsstrukturen, psychiatrische Störungen, bestimmte Substanzen oder deren Entzug u. a.

Diagnose: Umfassende Anamnese und Analyse der Kopfschmerzproblematik, körperliche Untersuchung, neurologischer Status, Blutuntersuchung, bildgebende Verfahren u. a.

Behandlung: Je nach Form, Ursache, Schwere und anderen Faktoren; kalte Umschläge, Pfefferminz- und andere Öle, Ruhe, Kennen und Meiden von individuellen Auslösern/Verstärkern, gesunde Lebensführung/Anpassungen des Lebensstils, Medikamente (ASS, Paracetamol, Ibuprofen, Triptane, CGRP-Antagonisten u. a.) u. a., Behandlung der zugrundeliegenden Ursache bei sekundären Kopfschmerzen

Quellen:
Mitterhauser K.; Gewitter im Kopf: was man gegen Migräne und häufige Kopfschmerzen raten kann, Apotheker Krone 02/2019, Ärztekrone VerlagsgesmbH

Bartmann I.; Kopfschmerz: sekundär gefährlich, primär behandelbar, Ärzte Krone 02/2019, Ärztekrone VerlagsgesmbH

Miedzinska K.; 6. Dreiländertagung Kopfschmerzsymposium - Herausforderungen und Zukunftsaussichten, CliniCum Neuropsy 02/2018, Medizin Medien Austria GmbH

Hilfe bei Kopfschmerzen, Apotheker Krone 05/2017, Ärztekrone VerlagsgesmbH

Schiller M.; Kopfschmerzarten unterscheiden, Apotheker Krone 10/2016, Ärztekrone VerlagsgesmbH

Stölting P.; Akutbehandlung von Spannungskopfschmerzen, ARS Medici 03/2015, Rosenfluh Publikationen AG

Sandor et al.; Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch – Liegt eine Suchterkrankung zugrunde?, ARS Medici 16/2014, Rosenfluh Publikationen AG

Hinneburg I.; Sekundäre Kopfschmerzen – nicht nur ein >>Brummschädel<<, Deutsche Apotheker Zeitung 18/2013, Deutscher Apotheker Verlag

Feffner-Holik S.; Selbstmedikation des quälenden Kopfschmerzes, Apotheker Krone 16/2012, Ärztekrone VerlagsgesmbH

Evers S. et al.; Differenzialdiagnose von Kopfschmerzen, Deutsches Ärzteblatt 45/2006, Deutscher Ärzteverlag GmbH

Episodischer und chronischer Spannungskopfschmerz, Österreichische Schmerzgesellschaft, URL: https://www.oesg.at/patienteninformationen/kopfschmerz/, Stand: 15.06.2019
ICD-10: R51

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

An einem Ekzem erkrankte Hände einer älteren Frau