Kardiologie
Studie: Alkohol erhöht Risiko für Vorhofflimmern
Schon der Genuss von einem kleinen Glas Alkohol täglich erhöht das Risiko für Vorhofflimmern. Im Vergleich zu Menschen, die gar keinen Alkohol trinken, steigt die Wahrscheinlichkeit für solche Herzrhythmusstörungen um 16 Prozent, berichten Forscher um Renate Schnabel von der Universität Hamburg-Eppendorf.
Akuter Fluglärm kann zum Tod führen
Zum ersten Mal hat eine Studie gezeigt, dass lauter Fluglärm in der Nacht innerhalb von zwei Stunden zum Herz-Kreislauf-Tod führen kann.
Herzinfarkt bei Frauen
Bei Frauen äußern sich die Symptome eines Herzinfarkts anders als bei Männern. Die Gefahr wird daher häufig nicht rechtzeitig erkannt.
Studie: Radfahrende Pendler leben länger
Wer mit dem Fahrrad oder dem Zug zur Arbeit kommt, bleibt gesünder und hat ein niedrigeres Erkrankungs- und Sterberisiko als Autofahrer. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Imperial College London und der University of Cambridge die die Gesundheitsdaten von 300.000 Pendlern über einen Zeitraum von 25 Jahren hin untersuchten.
Vorhofflimmern - Ursachen und Behandlung
Vorhofflimmern ist eine Herzrhythmusstörung, die meist chronisch verläuft. Es gilt als Risikofaktor für einen Schlaganfall. Wenn Vorhofflimmern adäquat behandelt wird, können die meisten Menschen trotzdem ein normales Leben führen.
Schock - ein medizinischer Notfall
Ein Schock ist eine lebensbedrohliche Kreislaufstörung, bei der der Körper nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt wird.
Histaminintoleranz - Definition, Symptome und Lebensmittel
Zu einer Histaminintoleranz kommt es aufgrund einer Enzymmangel-Erscheinung.
Angina pectoris - Brustenge
Angina pectoris macht sich als unangenehmes Druckgefühl bemerkbar und wird durch Verengungen der Blutgefäße des Herzens verursacht.
Viele vermeidbare Todesfälle durch Cholesterin
Rund 6.800 Todesfälle jährlich könnten in Österreich verhindert werden, wenn die "stille Gefahr" erhöhter Cholesterinwerte erkannt wird. Experten fordern die Politik auf, zu handeln.
Dyspnoe/Luftnot
Eine Dyspnoe kann verschiedene Ursachen haben, und sie kann auch Ausdruck einer lebensbedrohlichen Erkrankung sein.
Metabolisches Syndrom - Was zählt zum tödlichen Quartett?
Bauchbetonte Fettsucht, Insulinresistenz, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck – bei einem metabolischen Syndrom kommt so einiges zusammen.
Enzymhemmer gegen Diabetes und Fettleber
Forscher entwickeln Hemmstoffe für das Enzym ATGL, um den Fettabbau in Muskel und Organen zu reduzieren und dadurch Adipositas und Diabetes vorzubeugen oder zu lindern.
Schlafapnoe
Die Schlafapnoe ist eine atembezogene Schlafstörung, bei der die Atmung der Betroffenen im Schlaf immer wieder für kurze Zeit aussetzt.