Asperger Syndrom

Asperger Syndrom

Stand: Februar 2021

Das Asperger Syndrom ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die dem Krankheitsspektrum des Autismus zugeordnet wird. Charakteristisch dafür sind Schwierigkeiten im Sozialverhalten und Auffälligkeiten in der Motorik. Lesen Sie hier Wesentliches über Ursachen, Symptome, Diagnose und Therapie des Asperger Syndroms.

Factbox

Asperger Syndrom: tiefgreifende Entwicklungsstörung, die dem Krankheitsspektrum des Autismus zugeordnet wird. Charakteristisch: Schwierigkeiten im Sozialverhalten und Auffälligkeiten in der Motorik.

Ursachen: überwiegend genetische Faktoren, die zu neurobiologischen Folgen für die Gehirnentwicklung führen. Weiters: Hirnschädigungen, Hirnfunktionsstörungen, biochemische Anomalien, neuropsychologische Defizite, bestimmte körperliche Erkrankungen.

Symptome: Störungen der sozialen Interaktion; Sprache gut entwickelt, aber überkorrekt und konstruiert wirkend; Unfähigkeit, nonverbale Botschaften zu entschlüsseln; stark ausgeprägte, ungewöhnliche Interessen; zwanghafte Bewegungsmuster und Zwänge im Denken und bei Spezialinteressen; ungeschickte Motorik.

Diagnose: Kriterien: Fehlen von sozialem Verständnis bzw. Einfühlungsvermögen; Schwierigkeiten, Freundschaften zu schließen mit Folgeproblemen; Unvermögen, einen angemessenen Blickkontakt herzustellen und aufrechtzuerhalten; Mängel in Mimik, Körperhaltung und Gestik; Schwierigkeiten, Gespräche zu führen; übergenauer Gebrauch der Sprache; ungeschickte Betonung von Wörtern; eingegrenzte, aber stark ausgeprägte Interessen; stereotype Verhaltensmuster; eventuell Auftreten motorischer Entwicklungsverzögerungen.

Therapie: vor allem verhaltenstherapeutische Ansätze zur Kompensation von vorhandenen Defiziten und zur Förderung individueller Fähigkeiten; Therapie nicht bei allen Betroffenen notwendig; Störung nicht heilbar.

Verlauf: abhängig individuell und von Ausprägung des Syndroms, Betreuungsmöglichkeiten und individueller Intelligenz. Kommunikationsprobleme, eingeschränkte Kontaktfähigkeit und Interessen bleiben lebenslang bestehen.

Behandelnde Ärzte: Kinderpsychiater, Kinderärzte, Neurologen und Psychiater.

Was ist ein Asperger Syndrom?

Das Asperger Syndrom ist eine tiefgreifende, in der frühen Kindheit beginnende Entwicklungsstörung. Es zählt wie der frühkindliche Autismus und der atypische Autismus zur Gruppe der autistischen Störungen. Das Asperger Syndrom stellt keine geistige Behinderung dar, sondern eher eine neurobiologische. Ursache ist vermutlich eine genetisch bedingte Fehlsteuerung, die zur Folge hat, dass sich neuronale Netzwerke in den ersten Lebensjahren nur unzureichend verbinden. Das führt dazu, dass die Informationsverarbeitung von Außenreizen bei Betroffenen anders erfolgt als bei Nicht-Aspergern. Sie kann verzögert bzw. verlangsamt sein, und Menschen mit Asperger Syndrom denken und lernen auch auf andere Weise als Nicht-Betroffene. Sie richten ihre Aufmerksamkeit vorwiegend auf das, was für sie von Interesse ist. Es fällt ihnen schwer, Erfahrungen, über die sie bereits in einer Situation verfügen, auf andere Situationen zu übertragen oder von einer Tätigkeit auf eine andere zu wechseln. Sie denken häufig in Bildern und fokussieren mehr auf einzelne Details als auf das Gesamtbild. Was den lange angenommenen Mangel an Empathiefähigkeit betrifft, so zeigen neuere Untersuchungen, dass Mitgefühl und Anteilnahme bei ihnen ähnlich ausgeprägt sind wie bei Nicht-Aspergern, aber sie scheinen Gesten und Mimik anderer schlechter „lesen“ zu können und werden daher oft als teilnahmslos erlebt. Das hängt mit der bei ihnen nicht ausgeprägten Mentalisierungsfähigkeit zusammen. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von der „Theory of Mind“ (ToM): Sie lässt uns das Verhalten anderer voraussehen, denn gesunde Menschen verfügen über die Fähigkeit, Ideen, Absichten, Gedanken oder Gefühle von Mitmenschen wahrzunehmen. Wir können uns quasi automatisch in ihre Lage versetzen, um zu verstehen, was und warum sie etwas tun oder tun werden. Menschen mit Asperger Syndrom aber weisen deutliche Schwierigkeiten im Bereich der Theory of Mind auf. Verschiedene eng mit ToM-Fähigkeiten verknüpfte Teilleistungen sind bei ihnen oft beeinträchtigt. Dazu zählen das Erkennen und Verstehen von Gesichtern und Emotionen, die Blickverfolgung, die Sensitivität für biologische Bewegungen und gemeinsame Aufmerksamkeit sowie das Symbolspiel und das Verstehen von Metaphern und Ironie.
Das und andere oben beschriebene Charakteristika der Störung führen oft zu Schwierigkeiten im sozialen und kommunikativen Bereich.

Im Gegensatz zum frühkindlichen Autismus kommt es beim Asperger Syndrom zu keiner sprachlichen Entwicklungsverzögerung, und erste Symptome zeigen sich in der Regel erst nach dem dritten Lebensjahr. Zudem sind Asperger durchschnittlich bis überdurchschnittlich intelligent und haben oft sehr spezielle Interessen, die sie monoman verfolgen – zum Beispiel das Auswendiglernen von Fahrplänen oder Gesetzesparagraphen. Echte so genannte Inselbegabungen, durch die sie etwa als Maler, Musiker oder Rechengenie hervorstechen, sind aber eher selten.

Menschen mit Asperger sind manchmal kaum auffällig und wirken auf Außenstehende höchstens etwas skurril und sonderbar, andere wiederum sind in ihrem Alltag stark eingeschränkt und nicht dazu in der Lage, einem Beruf nachzugehen oder allein zu wohnen.
Schätzungen zufolge sind etwa 0,5 bis 2 Prozent aller Menschen von dieser Form des Autismus betroffen, Männer deutlich häufiger als Frauen (Verhältnis 8:1). Unbehandelt führt das Asperger Syndrom bei Erwachsenen häufig zu massiven psychischen Belastungen.

Ursachen des Asperger Syndroms

Die Ursachen des Asperger Syndroms sind nicht exakt geklärt. Die noch bis in die 1960er Jahre gültige These, dass Autismus aufgrund der emotionalen Kälte der Mutter („Kühlschrank-Mutter“) entsteht, gilt heute als widerlegt. Bisher vorliegende Ergebnisse deuten darauf hin, dass überwiegend genetische Faktoren beteiligt sind. Sie führen zu biologischen Folgen für die Gehirnentwicklung: Neuronale Netzwerke verbinden sich bei Asperger Betroffenen in den ersten Lebensjahren nur unzureichend. Neuronale Netze sind miteinander verbundene Neuronen, die als Teil eines Nervensystems einen Zusammenhang bilden, der eine bestimmte Funktion hat. Wenn hier nun eine unzureichende Verbindung besteht, so führt das dazu, dass die Informationsverarbeitung von Außenreizen bei Betroffenen anders erfolgt als bei Nicht-Aspergern. Zudem werden Hirnschädigungen oder Hirnfunktionsstörungen, biochemische Anomalien, neuropsychologische Defizite und bestimmte körperliche Erkrankungen (zum Beispiel eine Unterfunktion der Schilddrüse, so genannte neurokutane Erkrankungen mit Gewebsveränderungen in Haut und Gehirn, Hirnblutungen beim Neugeborenen) sowie andere Erkrankungen, welche die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigen, als mögliche Ursachen angenommen. Das Asperger Syndrom scheint sich also aus verschiedenen krankhaften Faktoren und deren pathologischer Vernetzung zusammenzusetzen. Es ist jedenfalls biologisch und nich psychosozial ausgelöst, wobei psychosoziale Faktoren aber den Verlauf der Störung beeinflussen können.

Symptome des Asperger Syndroms

Symptome des Asperger Syndroms treten in der Regel erst nach dem dritten Lebensjahr auf. In manchen Fällen ist vorher die motorische Entwicklung zum Teil verzögert, ansonsten zeigen betroffene Kinder keine Auffälligkeiten. Später kommt es zu Problemen in folgenden Bereichen:

  • Störungen der sozialen Interaktion: Beginnend mit situationsunangemessenem Blickkontakt, Mimik, Gestik und Körperhaltung ist das Verhalten nicht der jeweiligen sozialen Situation oder zwischenmenschlichen Beziehung angepasst. Die sprachliche Kommunikation kann im Verhältnis zu Gleichaltrigen weniger entwickelt sein und wirkt oft künstlich und unspontan. Es fehlt die Fähigkeit, natürliche Kontakte mit anderen zu knüpfen oder in Gruppen frei und offen mitzumachen. Oft wird in diesem Zusammenhang auch eine Störung der Empathiefähigkeit als Symptom genannt, wobei neuere Studien aber zeigen, dass Asperger durchaus Empathie empfinden können, aber sie können Gesten und Mimik anderer schlechter „lesen“ als Nicht-Asperger und werden daher oft als teilnahmslos erlebt. Anders als beim frühkindlichen Autismus steht sozialer Rückzug nicht im Vordergrund, im Gegenteil: Kontaktaufnahmen erfolgen häufig, aber oft unangemessen.
  • Besonderheiten der Sprache: Nach den ersten drei Lebensjahren, in denen eine altersentsprechende Sprachentwicklung stattfindet, wird die Sprache danach immer differenzierter, wirkt aber überkorrekt, überstilisiert und fast konstruiert. Die Sprachmelodie ist monoton und gering moduliert. Die Stimmlage ist oft dem Inhalt nicht angepasst. Betroffene können sich im Gespräch nicht auf Unterbrechungen oder zufällige Bemerkungen anderer einstellen, sondern müssen zwanghaft ihrem „Programm“ folgen.
  • Unfähigkeit, „hinter die Sprache zu lauschen“: Asperger Betroffene hören eher, was andere formulieren, als was sie damit meinen. Sie erkennen die Signale hinter der Sprache nicht und können nicht verstehen, ob jemand höflich, humorvoll, ironisch,… ist oder sein möchte. Es steht also die unmittelbare sprachliche Botschaft im Vordergrund, und das, was dahinter zum Ausdruck kommen soll, bleibt dem Asperger-Patienten verborgen.
  • Ungewöhnliche Interessen: Asperger Betroffene haben häufig stark ausgeprägte Spezialinteressen, die sie völlig in Beschlag nehmen. Dabei können sie oft enormes und umfassendes Wissen etwa in Mathematik, Technik, Geschichte,… aufbauen, aber die Kenntnisse sind rein faktisch und wirken oft wie eingetrichtert.
  • Spiel- und Bewegungsverhalten: Asperger Kinder können nicht „richtig spielen“ oder gar eigene Spiele erfinden, wenn sie allein sind. Das Bewegungsmuster ist oft von zwanghaften Mustern geprägt, bleibt starr und stereotyp – zum Beispiel bei Essensgewohnheiten oder der exakten Ausrichtung von Gegenständen.
  • Zwänge: Das Zwanghafte zeigt sich vor allem im Denken und bei Spezialinteressen. Bestimmte Themen, Gegenstände und Rituale und deren Ablauf nehmen Asperger Patienten voll in Beschlag, wobei Veränderungen große Ängste auslösen.
  • Ungeschickte Motorik: Sie ist oft unbeholfen, linkisch und weist Koordinationsstörungen in der Grob- und Feinmotorik auf.

Andererseits haben Menschen mit Asperger Syndrom oft spezielle Ressourcen und Fähigkeiten: Dazu zählen etwa eine sehr gute Detailwahrnehmung und eine große Ausdauer für Tätigkeiten, die andere Menschen oft als zu monoton erleben. In einem gut strukturierten Rahmen, der ihren Bedürfnissen entspricht, können Asperger sehr erfolgreich sein. Im zwischenmenschlichen Bereich fallen sie häufig durch Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Treue auf.

Diagnose des Asperger Syndroms

Bei der Diagnostik des Asperger Syndroms achtet der Arzt auf entwicklungsbedingte Auffälligkeiten etwa bei Bewegungen, im sprachlichen Ausdruck und in der zwischenmenschlichen Begegnung und führt eine körperliche und neurologische Untersuchung durch. Weiters kommen eine EEG-Untersuchung und bei neurologischen Auffälligkeiten auch eine MRT-Untersuchung zum Einsatz. Seh- und Hörfähigkeit sollten überprüft werden. Zudem gibt es mehrere Screening-Fragebögen, die die Zuordnung eines Asperger Syndroms erleichtern, und eine Überprüfung der kognitiven Leistungsfähigkeit zählt ebenfalls zum diagnostischen Standard.

Kriterien für ein Asperger Syndrom:

  • Fehlen von sozialem Verständnis bzw. Einfühlungsvermögen
  • Schwierigkeiten, Freundschaften zu schließen mit Folgeproblemen
  • Unvermögen, einen angemessenen Blickkontakt herzustellen und aufrechtzuerhalten
  • Mängel in Mimik und Körperhaltung
  • Mängel in der Gestik zur Regulierung der sozialen Interaktion
  • Schwierigkeiten, Gespräche zu führen und übergenauer Gebrauch der Sprache, ungeschickte Betonung von Wörtern
  • Beeinträchtigung, Gefühle zu äußern
  • eingegrenzte, aber stark ausgeprägte Interessen
  • stereotype Verhaltensmuster
  • eventuell Auftreten motorischer Entwicklungsverzögerungen

Außerdem muss differenzialdiagnostisch eine andere psychische bzw. Entwicklungsstörung ausgeschlossen werden. Dabei ist vor allem die Abgrenzung zum Autismus wesentlich.

Wichtig ist auch die Erfassung der Stärken der Betroffenen, um herauszufinden, was sie besonders gut können und welche Anpassungsleistungen an das Syndrom bisher hilfreich waren.

Die Diagnose des Asperger Syndroms erfordert viel Erfahrung von Seiten des Arztes und ist bei Erwachsenen deutlich schwieriger als bei Kindern, da viele erwachsene Asperger bereits Bewältigungsstrategien entwickelt haben, um so „normal“ wie möglich zu erscheinen.

Therapie des Asperger Syndroms

Eine Therapie ist nicht bei allen Aspergern notwendig. Viele Betroffene erscheinen Außenstehenden vielleicht sonderbar, haben aber keine Probleme, ihren Alltag zu meistern und sind auch ohne Behandlung dazu in der Lage, später einem Beruf nachzugehen und sich sozial anzupassen. Wenn die Symptome aber stark ausgeprägt sind, so ist eine frühzeitig, am besten bereits im Kindesalter einsetzende Therapie besonders wichtig. Das Asperger Syndrom ist zwar nicht heilbar, aber mithilfe einer adäquaten Therapie können die bei Betroffenen vorhandenen Defizite zum Teil kompensiert und ihre individuellen Fähigkeiten gezielt gefördert werden.
Zum Einsatz kommen dabei häufig verhaltenstherapeutische Ansätze, die darauf abzielen, die sozialen, kommunikativen und lebenspraktischen Kompetenzen des Kindes zu verbessern und die soziale Wahrnehmung zu verbessern. Ein wichtiger Bestandteil der Therapie ist, dass das Kind oder der Jugendliche lernt, sich an soziale Situationen anzupassen – etwa, damit er oder sie die Schule besuchen oder eine Ausbildung machen kann. Es geht um die Förderung von Sprachverständnis und -ausdruck, Aufmerksamkeit gegenüber sozialen Eindrücken, den Aufbau von Imitationsverhalten, das Erlernen von vorschulischen bzw. schulischen Fertigkeiten und das Erreichen von Selbstständigkeit bei Alltagsaktivitäten. Wichtig und hilfreich für Betroffene ist auch die Strukturierung des Alltags.
Weitere Therapiemöglichkeiten umfassen spezielle Kommunikationstrainings, Spielgruppen, Frühförderung, Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie. Auch Musiktherapie und Tiertherapie haben oft günstigen Einfluss auf die Entwicklung von Asperger Betroffenen, und das Einbeziehen der Eltern stellt ebenfalls einen wichtigen Pfeiler der Asperger Therapie dar.

Verlauf des Asperger Syndroms

Der Verlauf der Störung ist sehr unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab, etwa davon, wie ausgeprägt das Syndrom ist, wie gut sich die Betroffenen trotz ihrer Defizite sozial anpassen können, welche Betreuungsmöglichkeiten sie haben, oder wie intelligent sie sind. In der Regel sind Asperger Betroffene deutlich weniger eingeschränkt als Menschen mit frühkindlichem Autismus. Zudem lernen die meisten Asperger sich im Laufe ihres Lebens immer besser an Situationen anzupassen. Allerdings bleiben die Kommunikationsprobleme, die eingeschränkte Kontaktfähigkeit und die eingeschränkten Interessen lebenslang bestehen. Die meisten Asperger haben weniger soziale Kontakte als andere Menschen und gehen auch seltener eine Partnerbeziehung ein. Viele leben zurückgezogen. Es besteht ein leicht erhöhtes Risiko für psychotische Störungen, Zwangsstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen und Tic-Störungen sowie Depressionen.

Welcher Arzt behandelt das Asperger Syndrom?

Erste Anlaufstelle beim Verdacht auf ein Asperger Syndrom ist der Kinderpsychiater bzw. bei sehr kleinen Kindern auch die Kinderärztin. Im Erwachsenenalter kann man sich an einen Neurologen oder eine Psychiaterin wenden.

Autor:
Quellen:
Christine Preißmann: Psychotherapie und Beratung bei Menschen mit Asperger Syndrom: Konzepte für eine erfolgreiche Behandlung aus Betroffenen- und Therapeutensicht. Kohlhammer: Stuttgart 2019.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/64645/Das-Asperger-Syndrom-eine-Autismus-Spektrum-Stoerung

https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/028-018l_S3_Autismus-Spektrum-Stoerungen_ASS-Diagnostik_2016-05.pdf

https://www.minimed.at/medizinische-themen/psyche/asperger/

https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/psyche/asperger-syndrom-diagnose-therapie

https://www.autismus.de/was-ist-autismus.html

https://www.meineanderswelt.at/autismusspektrum/asperger-autist/

https://www.mpg.de/396174/forschungsSchwerpunkt

http://www.psychosoziale-gesundheit.net/pdf/faust_asperger.pdf
ICD-10: F84

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