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Resiliente Kinder

Resilienz bei Kindern stärken: Was Kinder stark macht

Kinder erleben im Alltag viele kleine und große Herausforderungen: Streit, Enttäuschungen, schlechte Noten, Veränderungen in der Familie oder das Gefühl, nicht dazuzugehören. Resilienz hilft ihnen, mit solchen Belastungen umzugehen und nach schwierigen Momenten wieder Halt zu finden. Das bedeutet nicht, dass Kinder immer stark sein müssen oder keine Angst, Wut oder Traurigkeit zeigen dürfen. Vielmehr geht es darum, dass sie Schritt für Schritt lernen: Ich bin nicht allein, ich darf Hilfe bekommen und ich kann selbst etwas bewirken. In diesem Artikel erfahren Sie, was Resilienz bei Kindern bedeutet, wie sie entsteht und wie Eltern ihre Kinder im Alltag stärken können.

Großaufnahme: Nasenspray

Grippeimpfung via Nasenspray: Für wen ist sie geeignet?

Die Grippeimpfung per Nasenspray ist eine nadellose Alternative für Kinder und Jugendliche. Sie enthält abgeschwächte Influenzaviren und wird direkt über die Nasenschleimhaut verabreicht, wo sie eine lokale Immunantwort in den Atemwegen auslöst. Als Teil des öffentlichen Impfprogramms ist sie in Österreich für Kinder kostenlos beim Kinderarzt oder der Kinderärztin erhältlich. Lesen Sie hier alles über Wirkweise, Schutzwirkung, mögliche Nebenwirkungen und Vorteile der Nasenspray-Impfung gegen die echte Grippe.

Scharlach-Aussschlag an Kinderhänden

Scharlach – Ursache, Symptome, Behandlung

Scharlach ist eine hochansteckende Infektionskrankheit. Charakteristische Symptome sind Fieber, Halsentzündung, Ausschlag und die sogenannte Himbeerzunge. Mit einer frühzeitigen Antibiotikatherapie lässt sich die Krankheit im Regelfall schnell und zuverlässig behandeln. Was Scharlach genau ist, wie die Ansteckung erfolgt, wie sich die Krankheit genau äußert und wie sie behandelt wird, lesen Sie hier.

Foto eines Kindes das direkt in die Kamera blickt

Depression bei Kindern

Auch Kinder und Jugendliche können an Depressionen erkranken. Allerdings zeigen sich bei ihnen oft andere Symptome als bei Erwachsenen, und sie haben auch ein erhöhtes Rückfallrisiko. Dennoch ist die Erkrankung auch bei den kleinen Patienten mit Psychotherapie und in Einzelfällen mit Antidepressiva gut behandelbar.

TeenagerIn, die etwas ängstlich wirkt
Gezeichnete Kreideblumen auf Schultafel
Leeres Heft aus dem Buchstaben fallen
Geschwister sitzen auf Fensterbank
Jugendlicher mit Hoodie
Kleiner Junge schaut zu größerem Mädchen auf