Frau mit Einkaufskorb sieht auf ihre Einkaufsliste

Ernährung bei Reizdarm: Die Low-FODMAP-Diät

Die von Wissenschaftlern entwickelte Low-FODMAP-Diät hilft PatientInnen mit einem Reizdarmsyndrom die Symptome zu mildern und die Lebensqualität zu verbessern. Der Kernpunkt der Diät besteht darin, bestimmte Inhaltsstoffe in Lebensmitteln, von denen bekannt ist, dass sie die Erkrankung vorantrieben, zu reduzieren.

Reizdarmsyndrom

Reizdarmsyndrom: Ursachen, Symptome und Auswirkung

Unter dem Begriff Reizdarmsyndrom werden verschiedene Krankheitsbilder wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfung zusammengefasst, unter denen PatientInnen länger als drei Monate leiden. Diese Beschwerden, die auf den ersten Blick nicht wirklich schwerwiegend erscheinen, können die Lebensqualität der Betroffen deutlich beeinflussen. Wie sehr und welche Erklärungen WissenschaftlerInner für das Phänomen Reizdarmsymptom haben, darüber haben wir uns mit der Gastroenterologin Dr. Corinna Geiger unterhalten.

Reizdarmsyndrom

Behandlung des Reizdarmsyndroms

Für das Reizdarmsyndrom gibt es einige Behandlungsoptionen. Sie reichen von der Durchführung entsprechender Diäten bis hin zu medikamentösen Therapien. Doch was hilft wirklich? Und: kann man das Reizdarmsyndrom auch auf Dauer loswerden? Die Antworten darauf kennt Internistin und Gastroenterologin Dr. Corinna Geiger.

Seil mit Knoten um Bauch

Ileus – Darmverschluss

Ein Ileus ist ein mechanischer oder lähmungsbedingter Darmverschluss, und damit ein sehr häufiges Gesundheitsproblem. Bei dieser akuten Erkrankung kommt es zu einer Unterbrechung der Nahrungspassage und Aufstauung des Speisebreis. Wichtig ist eine rasche und exakte Ursachenabklärung und eine daran anschließende Behandlung, wobei heute insbesondere der Dünndarmileus meist erfolgreich konservativ therapiert werden kann. In einigen Fällen kann jedoch auch eine Operation notwendig werden.

Darmbakterien Mikrobiom
Harnproben
Alzheimer
Collitis: Dickdarm als Puzzle

Colitis ulcerosa

Die Colitis ulcerosa ist eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, bei der die Dickdarmschleimhaut entzündet ist. Die Erkrankung tritt meist in Schüben auf und führt zu Symptomen wie Durchfall und starken Bauchschmerzen. Bei adäquater Behandlung lassen sich die Beschwerden lindern und die beschwerdefreie Zeit zwischen den Krankheitsschüben verlängern.

Mann der mit einer Nadel auf einen Ballon vor seinem Bauch einsticht

Was tun bei Blähungen?

Blähungen sind Folge einer verstärkten Gasproduktion im Magen oder Darm. Mithilfe einfacher Mittel lassen sich Flatulenzen meistens gut mildern und verhindern.

Darstellung der Darmschleimhaut mit Darmbakterien (Mikrobiom)