Eine Frau inspiziert einen Nagelpilz mit der Lupe
Foto:Andrey_Popov/Shutterstock

Nagelpilz: Erkennen und Behandeln

Nagelpilz ist ein lästiges, durch Pilze verursachtes Leiden, das nicht eben selten auftritt. Die Infektion kann das Nagelbett zerstören und erfordert eine medikamentöse Therapie. Unterstützend können auch Hausmittel eingesetzt werden.

Factbox – Nagelpilz

Synonym: Nagelpilz, Onychomykose, Tinea unguium

Definition: eine chronisch fortschreitende und durch Pilze verursachte Infektion der Fuß- oder Fingernägel

Aussehen: weißlich, graugelbe und/oder grün-bläuliche Verfärbung, Verdickung der Nagelplatte, brüchige Nagelstruktur

Diagnose: meist reicht eine Blickdiagnose, Zur Bestimmung des Erregers werden nagelteile abeschabt und in Kultur angezüchtet

Behandlung: eine Therapie ist in jedem Fall angezeigt, wobei es für diese auch viel Geduld braucht, Therapieoptionen: lokale Behandlung mit Antimykotika in Cremeform oder als Lack, systemische (orale) Behandlung, Lasertherapie, atraumatische Nagelentfernung

Vorbeugung: Durchführung von Hygienemaßnahmen

Hausmittel: können ergänzend eingesetzt werden, etwa Teebaumöl, Essig, Backpulver u.a. m.

Was ist Nagelpilz?

Bei Nagelpilz (Nagelmykose, Onychomykose, Tinea unguium) handelt es sich um eine chronische, langsam fortschreitende und durch Pilze verursachte Infektion der Fuß- und Fingernägel, die unbehandelt zu einer Zerstörung der Nagelplatte führt.

Mit der Erkrankung ist man definitiv nicht allein. Etwa 10 -30 Prozent aller Menschen weltweit sind von Nagelpilz betroffen. Darunter vor allem ältere Menschen. Weiters besteht ein erhöhtes Risiko bei Sportlern, Rauchern, Menschen mit Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und Psoriasis (Schuppenflechte), Menschen mit Durchblutungsstörungen und mit Ekzemen im Fußbereich. Auch das Tragen von zu engem Schuhwerk, übermäßiges Schwitzen und das Benutzen von öffentlichen Sanitäreinrichtungen erhöhen das Risiko für eine Pilzinfektion.

Bei Sportlern ist das Risiko für die Infektion aufgrund der permanenten Reibung zwischen Fuß und Schuh erhöht, durch welche es zu kleinen Verletzungen im Nagelbereich kommen kann. Dadurch wird der Nagel weniger widerstandsfähig und Erreger können leichter ins Nagelinnere vordringen.

Ein Nagelpilz kann sich an jedem Nagel entwickeln, allerdings sind Infektionen der Fußnägel etwa viermal häufiger anzutreffen als Infektionen der Fingernägel. Bei den Fußnägeln beginnt die Infektion zumeist an der großen Zehe und geht dann auf die Nägel der kleineren Zehen über.Ausgehend von einer Infektion der umgebenden Haut dringt der Pilz von außen in das Innere des Nagels (Nagelbett) vor. Vor allem bei kleineren Einrissen und Verletzungen des Nagels kann der Pilz leicht in den Nagel eindringen.

Die Infektion kann durch unterschiedliche Pilzerreger (hauptsächlich Fadenpilze) verursacht werden, darunter Trichophyton rubrum, Trichophyton interdigitale, Trichophyton mentagrophytes, Epidermophyton floccosum, diverse Microsporum-Arten sowie unterschiedliche Schimmel- und Sprosspilze.

Wie sieht ein Nagelpilz aus?

Bei einer Nagelpilzinfektion ist die Haut um den betroffen Nagel meistens gerötet. Dringt der Pilz langsam in das Innere des Nagels vor, wird die Nagelplatte leicht angehoben. Außerdem kommt es – abhängig vom verantwortlichen Erreger – zu weißlichen, graugelben und/oder grün-bläulichen Verfärbungen der Nagelplatte. Im weiteren Verlauf wird die Nagelplatte durch die Infektion immer dicker und beginnt sich in kleinste Stücke aufzulösen. Unbehandelt geht die Infektion schließlich auch auf die Nagelwurzel und das Nagelbett über. Die veränderte Nageldicke kann zu Schmerzen und Eiterungen im Bereich des Nagelbetts führen.

Häufige Anzeichen einer Pilzinfektion auf einen Blick:

  • Farbveränderungen am Nagelrand
  • Farbige Flecken im Nagel
  • Verdickungen der Nagelplatte
  • Stumpfe, ausgetrocknete, brüchige und bröselige Nagelstruktur

Nagelpilz stellt kein Risiko für die Gesundheit dar, ist Betroffenen jedoch meistens sehr unangenehm und wird kosmetisch als störend empfunden. In manchen Fällen kommt es durch die Pilzinfektion zu anderen Entzündungen wie einer Wundrose (Erysipel: bakterielle Infektion und Hautentzündung) am Unterschenkel.

Nagelentzündung der Fußnägel
Foto:M.Schuppich/Shutterstock

Diagnose beim Arzt

Nagelpilz heilt fast nie von alleine wieder ab. Menschen mit auffälligen Veränderungen am, im oder rund um den Nagel sollten sich an ihren Hausarzt bzw. an einen Dermatologen wenden, um rasch mit einer entsprechenden Behandlung beginnen zu können.

Ein erfahrener Arzt erkennt Nagelpilz meistens bereits durch eine Blickdiagnose. Dabei sieht sich der Arzt den infizierten Nagel und die umgebende Haut genau an – da Nagelverfärbungen und andere Veränderungen an der Nagelplatte allerdings nur ein Hinweis auf den Pilzbefall sind, jedoch keine genauen Informationen zur Erregerart geben, die für die Infektion verantwortlich sind, muss für eine exakte Diagnose eine Bestimmung der Erreger-Spezies durchgeführt werden. Hierfür werden verdächtige Teile der Nageloberfläche vorsichtig abgeschabt und unter dem Mikroskop untersucht. Um den Erreger genau bestimmen zu können, wird der Pilz in einer Kultur angezüchtet. Eine schnellere Möglichkeit ist der Erregernachweis mithilfe von PCR (Polymerase-Kettenreaktion).

Weiters desinfiziert der Arzt den infizierten Nagel mit einer speziellen Lösung und schneidet bzw. schabt befallene Bereiche des Nagels behutsam ab.

Die Behandlung von Nagelpilz orientiert sich am jeweiligen Erreger. Eine exakte Diagnose ist allerdings auch wichtig, um andere mit ähnlichen Anzeichen wie Nagelpilz einhergehende Nagelerkrankungen auszuschließen (Differentialdiagnose), darunter u.a.: Nagelfehlbildungen, Nagelpsoriasis, Yellow-Nail-Syndrom, Melanonychie (Braun- oder Schwarzfärbung des Nagels.

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Was hilft am besten gegen Nagelpilz?

Die Behandlung von Nagelpilz erfordert viel Geduld. Es stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, um Nagelpilz zu beseitigen, darunter lokale Behandlungen, systemische Behandlungen, die photodynamische Therapie und die atraumatische Nagelentfernung. Wichtig ist, dass die Infektion von Betroffenen ernst genommen wird, da sie von alleine kaum wieder abklingt.

  • Lokale Behandlung der Pilzinfektion

Bei einer lokalen Nagelpilz-Behandlung werden sogenannte topische Antimykotika eingesetzt. Bei Antimykotika handelt es sich um Arzneimittel zur Behandlung einer Pilzinfektion. Bei dieser Therapie werden regelmäßig spezielle Lacke, Creme bzw. Lösungen mit den Wirkstoffen Bifonazol, Amorolfinhydrochlorid oder Ciclopirox auf den betroffenen Nagel aufgetragen.

Eine lokale Behandlung ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn sich die Infektion noch nicht auf den ganzen Nagel ausgebreitet hat. Zudem muss die Behandlung regelmäßig durchgeführt werden, um langfristig erfolgreich zu sein.

  • Systemische Behandlung der Pilzinfektion

Bei einer systemischen Behandlung erhält der Patient Antimykotika zur oralen Einnahme. Die Kapseln oder Tabletten enthalten den Wirkstoff Terbinafinhydrochlorid, Fluconazol oder Itraconazol. Mögliche Nebenwirkungen sind u.a. Magen-Darm-Erkrankungen, Hautveränderungen und allergische Reaktionen.

Systemische und lokale Behandlungen können kombiniert werden. Lokale Behandlungen sind effektiver, wenn sie zeitgleich mit einer systemischen Therapie durchgeführt werden.

  • Photodynamische Therapie bei Nagelpilz

Bei der photodynamischen Therapie mit Laserbestrahlung werden die organischen Säuren 5-Aminolävulinsäure (ALA) oder Methyl-Amino-Oxo-Pentanoat (MAOP) auf den infizierten Nagel aufgetragen. Anschließend wird der Nagel  bestrahlt, sodass aggressiver Sauerstoff entsteht, der zur Schädigung des Pilzerregers führt.

  • Atraumatische Nagelentfernung

Bei der atraumatischen Nagelentfernung wird das angegriffene Nagelmaterial durch hoch konzentrierte Harnstoffzubereitungen (20 bis 40 Prozent) aufgeweicht wodurch sich der Nagel bei der Behandlung langsam auflöst. Die gesunde Nagelsubstanz wird durch die Behandlung nicht angegriffen. Neben Harnstoff kann auch Kalium iodatum (35 Prozent) verwendet werden.

Ergänzende Maßnahmen

Hygiene ist eine Grundvoraussetzung, um Nagelpilz loszuwerden bzw., um eine weitere Infektion zu verhindern. Pilzerreger bevorzugen eine feuchte und warme Umgebung – verschwitzte Schuhe sind ein wahres Paradies für Pilze und bieten ideale Voraussetzungen, dass sich diese schnell ausbreiten können. Bei Fußpilz müssen alle Schuhe sorgfältig mit antiseptischen Sprays aus der Apotheke desinfiziert werden. Socken und Stümpfe sollten bei mindestens 60 Grad gewaschen werden. Im Zweifelsfall lohnt es sich ältere Socken durch neue zu ersetzen.

Wie lange dauert die Behandlung eines Nagelpilzes?

Wie lange eine Behandlung dauert ist von Patient zu Patient unterschiedlich, wobei sowohl bei Fingernagelmykosen als auch bei Fußnagelmykosen von mehreren Monaten auszugehen ist. Die Therapie eines Fußnagelpilzes dauert meistens länger, da Zehennägel wesentlich langsamer wachsen als Fingernägel.

Um eine sichere Beurteilung zu erhalten, dass der Pilz abgetötet ist, empfiehlt sich ein Sicherheits-Check bei Ihrem Arzt.

Welche Hausmittel helfen bei Nagelpilz?

Die Behandlung von Nagelpilz erfolgt in der Regel medikamentös. Da es sich bei Nagelpilz nicht bloß um ein kosmetisches Problem handelt, sollten sich Betroffene an einen Arzt wenden, sobald sie erste Veränderungen am Nagel feststellen. Je früher mit einer Therapie begonnen wird, desto kürzer ist die Behandlungszeit. Neben Medikamenten gibt es einige Hausmittel, die ergänzend eingesetzt werden bzw. eine erste Behandlungsmaßnahme bis zur Diagnose und Behandlung durch den Arzt darstellen.

  • Teebaumöl: Teebaumöl gilt aufgrund seiner Inhaltsstoffe (darunter Terpinen und Cineol), als Alleskönner unter den Hausmitteln und wird dank seiner entzündungshemmenden und wundheilenden Eigenschaften u.a. zur Behandlung von Hautproblemen wie Akne und Warzen empfohlen. Zudem wird Teebaumöl eine – medizinisch nicht nachgewiesene – pilzabtötende Wirkung bei Nagelpilz nachgesagt.
  • Essig: Essig mit einem Säuregehalt von fünf bis 25 Prozent wirkt pilzabtötend und soll eine ähnliche Wirkung haben wie manche Antimykotika. Wie bei Teebaumöl ist die Wirkung wissenschaftlich nicht nachgewiesen.
  • Backpulver: Backpulver zählt ebenfalls zu den empfohlenen Hausmitteln bei Nagelpilz. Dieses muss für die Behandlung mit Wasser verrührt und anschließend direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen werden.
  • Weitere Hausmittel: Episodisch erwähnt werden auch Behandlungen mit Extrakten der Zitrone, Ringelblume oder Aloe vera.

Da die genannten Hausmittel im Regelfall keinen zusätzlichen Schaden bewirken, kann es sich lohnen sie – vorzugsweise nach Absprache mit einem Arzt oder Apotheker – unterstützend zu einer medikamentösen Therapie anzuwenden.

Kann man Nagelpilzen vorbeugen?

Mit folgenden einfachen Maßnahmen können Sie Nagelpilz vorbeugen:

  • Tragen Sie Schuhe aus Baumwolle, Leder oder Leinen. Schuhe aus nicht-atmungsaktiven synthetischen Stoffen fördern die Ausbreitung von Pilzen.
  • Ziehen Sie Straßenschuhe in der Wohnung/im Haus immer aus.
  • Wechseln Sie Ihre Socken täglich.
  • Waschen Sie Socken bei mindestens 60 Grad. Manche Erreger werden bei Temperaturen unter 60 Grad nicht abgetötet.
  • Gehen Sie in Schwimmbädern, in der Sauna, im Fitnesscenter sowie in öffentlichen Sanitärbereichen nicht barfuß.
  • Vergessen Sie beim Abtrocknen nach dem Duschen nicht auf die Zehenzwischenräume und benutzen Sie stets ein eigenes Handtuch.
  • Tragen Sie beim Anprobieren von neuen Schuhen immer Socken oder Strümpfe. Dies gilt auch beim Kauf von neuen Sandalen und Flip Flops.
  • Tragen Sie nicht die Schuhe einer anderen Person.
  • Tragen Sie Ihre Nägel kurz und achten Sie auf eine regelmäßige Fuß- und Handpflege.
  • Gehen Sie zum Arzt, sobald Sie Auffälligkeiten an Fuß- und/oder Fingernägeln bemerken.

FAQ

Bei Nagelpilz (Nagelmykose, Onychomykose, Tinea unguium) handelt es sich um eine chronische, langsam fortschreitende und durch Pilze verursachte Infektion der Fuß- und Fingernägel, die unbehandelt zu einer Zerstörung der Nagelplatte führt.

  • Farbveränderungen am Nagelrand
  • Farbige Flecken im Nagel
  • Verdickungen der Nagelplatte
  • Stumpfe, ausgetrocknete, brüchige und bröselige Nagelstruktur

Es stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, um Nagelpilz zu beseitigen, darunter lokale Behandlungen, systemische Behandlungen, die photodynamische Therapie und die atraumatische Nagelentfernung.

Bei einer lokalen Nagelpilz-Behandlung werden sogenannte topische Antimykotika eingesetzt. Bei Antimykotika handelt es sich um Arzneimittel zur Behandlung einer Pilzinfektion.

Bei dieser Therapie werden regelmäßig spezielle Lacke, Creme bzw. Lösungen mit den Wirkstoffen Bifonazol, Amorolfinhydrochlorid oder Ciclopirox auf den betroffenen Nagel aufgetragen.

Eine lokale Behandlung ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn sich die Infektion noch nicht auf den ganzen Nagel ausgebreitet hat. Zudem muss die Behandlung regelmäßig durchgeführt werden, um langfristig erfolgreich zu sein.

Bei einer systemischen Behandlung erhält der Patient Antimykotika zur oralen Einnahme. Die Kapseln oder Tabletten enthalten den Wirkstoff Terbinafinhydrochlorid, Fluconazol oder Itraconazol. Mögliche Nebenwirkungen sind u.a. Magen-Darm-Erkrankungen, Hautveränderungen und allergische Reaktionen.

Bei der photodynamischen Therapie mit Laserbestrahlung werden die organischen Säuren 5-Aminolävulinsäure (ALA) oder Methyl-Amino-Oxo-Pentanoat (MAOP) auf den infizierten Nagel aufgetragen. Anschließend wird der Nagel  bestrahlt, sodass aggressiver Sauerstoff entsteht, der zur Schädigung des Pilzerregers führt.

Wie lange eine Behandlung dauert ist von Patient zu Patient unterschiedlich, wobei sowohl bei Fingernagelmykosen als auch bei Fußnagelmykosen von mehreren Monaten auszugehen ist.

Die Therapie eines Fußnagelpilzes dauert meistens länger, da Zehennägel wesentlich langsamer wachsen als Fingernägel.

Die Behandlung von Nagelpilz erfolgt in der Regel medikamentös. Neben Medikamenten gibt es einige Hausmittel, die ergänzend eingesetzt werden können.

Zu den Hausmittel zählen:

  • Teebaumöl
  • Essig
  • Backpulver

Mit folgenden einfachen Maßnahmen können Sie Nagelpilz vorbeugen:

  • Tragen Sie Schuhe aus Baumwolle, Leder oder Leinen. Schuhe aus nicht-atmungsaktiven synthetischen Stoffen fördern die Ausbreitung von Pilzen.
  • Ziehen Sie Straßenschuhe in der Wohnung/im Haus immer aus.
  • Wechseln Sie Ihre Socken täglich.
  • Waschen Sie Socken bei mindestens 60 Grad. Manche Erreger werden bei Temperaturen unter 60 Grad nicht abgetötet.
  • Gehen Sie in Schwimmbädern, in der Sauna, im Fitnesscenter sowie in öffentlichen Sanitärbereichen nicht barfuß.
  • Vergessen Sie beim Abtrocknen nach dem Duschen nicht auf die Zehenzwischenräume und benutzen Sie stets ein eigenes Handtuch.
  • Tragen Sie beim Anprobieren von neuen Schuhen immer Socken oder Strümpfe. Dies gilt auch beim Kauf von neuen Sandalen und Flip Flops.
  • Tragen Sie nicht die Schuhe einer anderen Person.
  • Tragen Sie Ihre Nägel kurz und achten Sie auf eine regelmäßige Fuß- und Handpflege.
  • Gehen Sie zum Arzt, sobald Sie Auffälligkeiten an Fuß- und/oder Fingernägeln bemerken.

Onychomykose, Leitlinien der deutschen dermatologischen Gesellschaft und der deutschsprachigen mykologischen Gesellschaft, AWMF online, Zugriff Juni 2022

Lüdecke A: Alles im Lack! – Wissenswertes zum Thema Nagelpilz, Deutsche Apothekerzeitung 2018, https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/03/01/alles-im-lack-wissenswertes-zum-thema-nagelpilz, Zugriff: Juni 2022

Moll M: Mühsam und wenig effektiv? Die Therapie des Nagelpilzes, Deutsche Apothekerzeitung 2018, https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/03/01/muehsam-und-wenig-effektiv-die-therapie-des-nagelpilzes, Zugriff: Juni 2022

Eva Owesny, Dr. Claudia Heller-Vitouch, Ärztliche Leiterin Pilzambulatorium Hietzing, Wien; Beratungsleitfaden 08/2015 Fuß- und Nagelpilz, Apotheker Krone 08/2015, Ärztekrone VerlagsgesmbH

Lienhard A.; Nagelmykosen und farbige Nägel – Behandlung von Nagelerkrankungen in der Praxis, Schweizer Zeitschrift für Dermatologie 05/2014, Rosenfluh Publikationen AG

Dr. Claudia Heller-Vitouch, Ärztliche Leiterin Pilzambulatorium Hietzing, Wien; Mykosen – die häufigsten Infektionskrankheiten, Spectrum Dermatologie 01/2013, MedMedia Verlag und Mediaservice GmbH

Univ.-Prof. Dr. Birgit Willinger, Klinische Abteilung für Mikrobiologie, Klinisches Institut für Labormedizin, Medizinische Universität Wien; Klinik, Prognose, Therapie – Dermatomykosen, Diabetes Forum 03/2011, MedMedia Verlag und Mediaservice GmbH

Moser J.; Oberflächliche und systematische Mykosen – Risikofaktoren, Trends und Newcomer, Klinik 03/2011, MedMedia Verlag und Mediaservice GmbH

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