Magen-Darm-Grippe

Magen-Darm-Grippe

Stand: Juli 2020

Übelkeit, Erbrechen, Durchfall – die Symptome einer Magen-Darm-Grippe sind sehr unangenehm, halten jedoch meist nur einige Tage an. Die Erkrankung, die mit der echten Grippe nichts zu tun hat, betrifft Kinder und Erwachsene und kann durch eine Vielzahl von Krankheitserregern hervorgerufen werden. Ursachen, Ansteckung, Symptome und Behandlung – lesen Sie hier alles wichtige zum Thema Magen-Darm-Grippe.

Was ist Magen-Darm-Grippe?

Bei einer Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis) handelt es sich um eine Schleimhautentzündung von Magen (Gastritis) und Dünndarm (Enteritis). Auch der Dickdarm kann einbezogen sein. Die Erkrankung verursacht Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Diarrhö) und andere Symptome und ist häufiger Grund für das Aufsuchen einer Arztpraxis. Die Bezeichnung “Magen-Darm-Grippe“ ist etwas irreführend, da die Erkrankung nichts mit der echten Grippe (Influenza) zu tun hat. Magen-Darm-Grippe kommt in jedem Alter vor.

Eine Magen-Darm-Entzündung kann durch verschiedene Krankheitserreger verursacht werden, welche die Schleimhaut im Magen-Darm-Trakt angreifen und beeinträchtigen und Brechdurchfall verursachen. Die Erreger gelangen durch den Mund in den Magen und von dort aus in den Darm, vermehren sich und werden mit dem Stuhl wieder ausgeschieden. Die Erreger oder durch sie produzierte Giftstoffe können die Magenschleimhaut schädigen und einen Brechreiz auslösen, wodurch der Körper versucht sich von den krankheitsverursachenden Keimen zu befreien. Die Beeinträchtigung der Schleimhautzellen im Darm führt wiederum je nach Erreger über verschiedene Mechanismen zu Durchfall.

Ursachen

Die Erkrankung ist meistens durch eine Infektion mit bestimmten Viren oder Bakterien bedingt, daneben gibt es auch einige Parasiten, die eine Magen-Darm-Entzündung verursachen können. Die Inkubationszeit, also der Zeitraum zwischen dem Eindringen des Krankheitserregers in den Körper und dem Auftreten der ersten Symptome (Krankheitsausbruch), und die Intensität und Dauer der Erkrankung hängen vom jeweiligen Erreger ab. Die Erreger “wirken“ unterschiedlich im Körper und führen auf unterschiedliche Weise (z. B. über eine vermehrte Sekretion im Bereich des Dünndarms) zu Durchfall und anderen Beschwerden. Je nach Erreger sind die Durchfälle wässrig oder breiig und es kann zur Absonderung von Schleim und Blut (leicht blutige Durchfälle) kommen. Kinder und ältere Menschen sind aufgrund ihres schwächeren Immunsystems anfälliger für Magen-Darm-Entzündungen, ebenso wie Menschen mit einer Immunschwäche aufgrund einer anderen Erkrankung oder Therapie.

Viren: In den meisten Fällen ist die Grippe auf eine Infektion mit Viren zurückzuführen. Durch den Virenbefall wird die Schleimhaut geschädigt, wobei der gesamte Verdauungstrakt betroffen sein kann. Mögliche Erreger sind u. a. Rotaviren (Rotavirus-Gastroenteritis), Noroviren (Norovirus-Gastroenteritis), Sapoviren, Adenoviren und Astoviren. Bei Kindern ist eine Magen-Darm-Grippe zumeist auf eine Infektion mit Rotaviren zurückzuführen, bei Erwachsenen sind u. a. Noroviren häufige Krankheitserreger.

Bakterien: Bakteriell bedingte Gastroenteritiden sind seltener als durch Viren verursachte Magen-Darm-Infekte, verlaufen jedoch oftmals schwerer. Einige der bakteriell bedingten Erkrankungen sind meldepflichtig. Bakterielle Erreger einer Magen-Darm-Grippe sind u. a. Salmonellen (Salmonellen-Gastroenteritis), Campylobacter (Campylobacter-Enteritis), Shigellen (Shigellenruhr), Yersinien (Yersinien-Enteritis) und bestimmte Stämme von Escherichia coli (E. coli), darunter z. B. enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) und enterotoxische Escherichia coli (ETEC).

Parasiten: Neben Viren und Bakterien können auch bestimmte Parasiten für eine Gastroenteritis verantwortlich sein, darunter z. B. Entamoeba histolytica (Verursacher der Amöbenruhr) und Giardia lamblia (Erreger der Giardiasis/Lamblienruhr).

Ansteckung

Es gibt verschiedene Ansteckungswege. Bei einer Kontakt- oder Schmierinfektion werden die Erreger über den Stuhl oder das Erbrochene und kontaminierte Gegenstände weitergegeben, etwa wenn sich die erkrankte Person nach dem Toilettenbesuch die Hände nicht ausreichend wäscht. Die Erreger können so in der Umgebung verteilt und durch Berührung eines kontaminierten Gegenstandes oder einer kontaminierten Fläche durch eine andere Person über die Hände in den Mund gelangen. Einige Erreger, darunter Noroviren, verbreiten sich auch über den Luftweg von Mensch zu Mensch – im Fall einer Tröpfcheninfektion werden die Erreger von erkrankten Menschen beim Sprechen, Husten und Niesen in winzigen Tröpfchen an die Umgebungsluft abgegeben und von anderen Menschen eingeatmet. Manche Erreger wie z. B. Salmonellen und EHEC können über kontaminierte Lebensmittel/Tierprodukte übertragen werden. Mögliche Ansteckungsquellen sind z. B. rohe Eier (z. B. in Mayonnaise, Cremes, Tiramisu), was u. a. auf eine falsche Lagerung der jeweiligen Lebensmittel zurückzuführen sein kann, nicht ausreichend erhitztes Fleisch und nicht pasteurisierte Milch. Auch verunreinigtes Wasser ist eine mögliche Ansteckungsquelle. In anderen Fällen sind von den Bakterien produzierte Gifte (bakterielle Toxine) Grund für die Symptome (Lebensmittelvergiftung durch den Verzehr verdorbener Lebensmittel).

Die Inkubationszeit ist meistens kurz, variiert jedoch je nach Erreger von einigen Stunden bis hin zu einigen Tagen. Bei Noroviren kommt es nach einer Inkubationszeit von ein bis zwei Tagen durch Erbrechen und Durchfall zu einer starken Virenausscheidung. Bei Rotaviren beträgt die Inkubationszeit ein bis drei Tage, bei Salmonellen in der Regel 12 bis 36 Stunden, bei EHEC durchschnittlich zwei bis vier Tage.*

Die Ansteckungsgefahr ist bei Magen-Darm-Grippe allgemein hoch, variiert jedoch ebenfalls in Abhängigkeit vom Erreger. Sobald Betroffene mit den Erregern infiziert sind, können sie andere Menschen anstecken. Dies schließt auch die Inkubationszeit ein – Betroffene wissen also oftmals noch nicht, dass sie für andere ansteckend sind. Nach dem Abklingen der Symptome und bei gefühlter Genesung ist die Ansteckungsgefahr noch immer für einige Tage (manchmal Wochen) gegeben, da in dieser Zeit noch Erreger ausgeschieden werden. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, zu jedem Zeitpunkt auf das Einhalten bestimmter Hygienemaßnahmen zu achten. Das A und O ist die Hygiene nach jedem Toilettenbesuch.

Symptome

Eine Magen-Darm-Grippe setzt meistens plötzlich bzw. binnen weniger Stunden ein, typische Symptome der Grippe sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schmerzen und Krämpfe. Die Übelkeit kann sehr intensiv ausgeprägt sein, nicht selten übergeben sich Betroffene mehrmals pro Stunde. Das Erbrechen geht dem Durchfall zumeist voraus. Die Konsistenz des Stuhls und die Häufigkeit und Intensität der Durchfälle variieren je nach Erreger. Häufig ist der Stuhl wässrig oder breiig, in manchen Fällen können die Durchfälle auch schleimig oder blutig sein. Die häufigen Durchfälle können zu Reizungen im Bereich des Afters führen.

Daneben können je nach Erreger verschiedene allgemeine Symptome auftreten, darunter Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Da der Körper praktisch nichts für sich behalten kann und durch das Erbrechen und den Durchfall auch viel Flüssigkeit und Elektrolyte verloren gehen, kann eine Magen-Darm-Grippe sehr kräftezehrend sein. Bei größeren Verlusten von Flüssigkeit und Elektrolyten kann es zur Austrocknung (Dehydration) kommen. Eine leichte Dehydration ist bei Erwachsenen in der Regel nicht weiter problematisch, bei Fortschreiten des Zustands bzw. einer schweren Dehydration können sich jedoch ernsthafte gesundheitliche Probleme entwickeln, weswegen es wichtig ist, den Verlust rechtzeitig auszugleichen. Mögliche Anzeichen für einen Flüssigkeitsmangel sind, je nach Ausmaß, Durst, trockene Haut und Schleimhäute, eingesunkene Augen, Kopfschmerzen, verminderte Harnausscheidung, “stehende“ Hautfalten, Schwäche u. a.

Bei kleinen Kindern kann es rascher zur Austrocknung und gesundheitlichen Auswirkungen kommen, weswegen bei Anzeichen einer Magen-Darm-Grippe stets ein Arzt aufgesucht werden sollte. Gleiches gilt für ältere Menschen. Wie lange eine Magen-Darm-Grippe anhält ist vom Erreger und von individuellen Faktoren abhängig. Komplikationen sind eher selten, vor allem wenn Betroffene ansonsten gesund sind. In der Regel klingen die Beschwerden nach einigen Tagen ab, die Genesung setzt ein und die Verdauung normalisiert sich wieder.

Die Auflistung der hier angeführten Symptome dient dem Überblick und kann unvollständig sein, zudem kann ein Symptom bei Auftreten harmlos oder Anzeichen für eine andere Erkrankung sein. Auch muss nicht jedes hier angeführte Symptom bei einer Magen-Darm-Grippe auftreten. Das genaue Beschwerdebild, die Intensität der Beschwerden und der Krankheitsverlauf hängen vom Erreger ab. Im Zweifelsfall oder bei Verdacht auf eine Erkrankung sollte stets das ärztliche Gespräch gesucht werden.

Diagnose

Ansprechpartner ist der Arzt für Allgemeinmedizin (Hausarzt). Der Arzt sollte vor allem aufgesucht werden, wenn sich die Beschwerden nach einigen Tagen nicht bessern und das Fieber anhält, der Stuhl blutig ist, sich Anzeichen einer Austrocknung zeigen oder, wenn die Erkrankung kurz nach der Rückkehr von einer Fernreise oder einer Spitalentlassung beginnt. Bei Kindern und älteren Menschen sollte immer ein Arztbesuch erfolgen. Zu Beginn stehen die Anamnese und Befragung des Patienten. Der Arzt kann eine Magen-Darm-Grippe meistens bereits anhand der geschilderten Symptome erkennen. Im Anschluss erfolgt die körperliche Untersuchung, bei welcher auch besonders auf mögliche Anzeichen eines Flüssigkeitsmangels geachtet wird. Unter bestimmten Umständen (z. B. bei Blut im Stuhl, Auftreten der Symptome nach einem Auslandsaufenthalt, bei Verdacht auf eine meldepflichtige Infektion) können weitere Untersuchungen notwendig sein (Stuhlprobe/Erregernachweis mittels Stuhlkultur, Blutuntersuchung, Darmspiegelung u. a.).

Behandlung

Besonders wichtig bei einer Magen-Darm-Grippe ist es, möglichst viel zu trinken um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen. Am besten sind stilles Wasser und ungesüßte Tees. In der Apotheke erhältliche Elektrolytpulver können bei einem Elektrolytmangel helfen, wobei es vor dem Einsatz wichtig ist, sich von einem Arzt oder Apotheker beraten zu lassen. Sobald das Erbrechen nachlässt bzw. einige Stunden nach dem Einsetzen der Symptome, sollten Betroffene versuchen leichte Kost zu sich zu nehmen. Als gut geeignet bzw. bekömmlich gelten beispielsweise Suppenbrühe, Salzstangen und Brot. Im Rahmen der Substitutionsbehandlung können auch orale Rehydrationslösungen eingesetzt werden. Unter Umständen können Sekretionshemmer (zur symptomatischen Behandlung von Durchfall) und andere Medikamente verordnet werden. Bei einer unkomplizierten Magen-Darm-Grippe kommen Medikamente in der Regel jedoch eher nicht zum Einsatz. Für die Behandlung einer durch Viren verursachten Magen-Darm-Grippe gibt es keine spezifischen Medikamente; Antibiotika sind nur bei Bakterien wirksam, werden bei einer Gastroenteritis jedoch sehr zurückhaltend und nur in bestimmten Fällen eingesetzt.

Darüber hinaus gibt es bei Magen-Darm-Grippe bestimmte Hausmittel, die helfen können die Beschwerden zu lindern. Manche greifen auf Heilerde und Aktivkohle aus der Apotheke zurück, anderen Menschen helfen geriebene Äpfel, Bananenbrei und gekochte Karotten sowie Flohsamenschalen und Leinsamen (Quellstoffe). Als weitere Hausmittel bei Magen-Darm-Grippe gelten u. a. Hefe, Uzarawurzel, Probiotika und Präparate mit Pektingehalt. Ferner gibt es Magen-Darm-Tees, die beruhigend auf den Magen-Darm-Trakt wirken können, bei Bauchkrämpfen kann Wärme, z. B. in Form einer Wärmeflasche, hilfreich sein.

Ob und wie gut Hausmittel helfen ist von Mensch zu Mensch verschieden. Die Wirksamkeit und der Nutzen einiger Hausmittel sind unklar bzw. nicht einwandfrei nachgewiesen. Nicht alle hier angeführten Hausmittel sind bei Kindern geeignet. Vor der Anwendung bestimmter Hausmittel bei sich selbst und Kindern ist es ratsam, sich von einem Arzt oder Apotheker beraten zu lassen.

Magen-Darm-Grippe – vorbeugende Maßnahmen

  • Auf gründliche Hygiene achten
  • Hände regelmäßig und gründlich waschen, insbesondere nach jedem Toilettenbesuch, nach dem Fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln, vor dem Kochen und vor dem Essen; nach dem Toilettenbesuch ist es nicht ausreichend, die Hände lediglich kurz mit Wasser zu spülen, stattdessen sollten die Hände mindestens zwei Minuten mit Seife gewaschen werden
  • Möglichst keine rohen Eier, kein ungenügend erhitztes Fleisch und kein ungewaschenes Obst und Gemüse essen; darauf achten, dass Speisen richtig gelagert und gekocht/durchgebraten werden
  • Auf Reisen auf Leitungswasser verzichten (Eiswürfel eingeschlossen)
  • Engen Kontakt mit Erkrankten möglichst meiden
  • Gemeinsame Nutzung von Handtüchern, Geschirr und anderen Utensilien mit Erkrankten meiden
  • Im Krankheitsfall die Toilette und Türklinken regelmäßig gründlich reinigen und desinfizieren
  • Im Krankheitsfall zu Hause bleiben, um die Ansteckung anderer zu verhindern
  • Seit 2006 gibt es eine Impfung gegen Rotaviren. Die Schluckimpfung soll ehestmöglich ab der vollendeten sechsten Lebenswoche verabreicht werden (im kostenfreien Impfprogramm enthalten).

*Angaben können in der Literatur variieren.

Fact-Box Magen-Darm-Grippe

Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis): Entzündung im Bereich des Magen-Darm-Trakts, Schleimhautentzündung von Magen und Dünndarm (kann auch den Dickdarm betreffen)

Ursachen: Infektion mit bestimmten Krankheitserregern (in manchen Fällen andere Ursachen)

Erreger: Viren (z. B. Rotaviren, Noroviren), Bakterien (z. B. Salmonellen, bestimmte E. coli-Stämme, Campylobacter), Parasiten

Ansteckungswege: Kontakt-/Schmierinfektion, Tröpfcheninfektion, kontaminierte Lebensmittel/Tierprodukte, verdorbene Lebensmittel u. a. (je nach Erreger)

Symptome: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schmerzen, Krämpfe, Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Müdigkeit u. a. (genaues Beschwerdebild vom Erreger und anderen Faktoren abhängig)

Mögliche Komplikationen: Verlust von zu viel Flüssigkeit/Austrocknung u. a. (Komplikationen sind eher selten)

Behandlung: Ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Ruhe, Elektrolytpulver, orale Rehydrationslösungen, Sekretionshemmer, Antibiotika nur selten und bei bestimmten Personengruppen u. a.

Dauer: Klingt im Regelfall nach kurzer Zeit wieder ab

Vorbeugung: Auf gründliche Hygiene achten (Hände regelmäßig gründlich waschen!), engen Kontakt mit Erkrankten möglichst meiden, im Krankheitsfall zu Hause bleiben um andere nicht anzustecken, Impfung gegen Rotaviren (ab vollendeter sechster Lebenswoche) u. a.

Behandelnder Arzt: Arzt für Allgemeinmedizin (Hausarzt)

Autor:
Quellen:
Impfplan Österreich 2019, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz

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