Hygiene im Alltag
Foto: G.Tbov/shutterstock

Hygiene im Alltag

Hygiene zielt darauf ab, Infektionen zu vermeiden und das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Menschen zu erhalten. Sie ist besonders in Zeiten von Krankheitswellen wie der SARS-CoV-2-Pandemie sehr wichtig.

Factbox – Hygiene

Definition (Medizin): Lehre von der Verhütung von Krankheiten und der Erhaltung, Förderung und Festigung der Gesundheit mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden aller Menschen und der Gesellschaft zu erhalten bzw. zu verbessern.

Ziele: Vermeidung der Verbreitung von bestehenden Krankheiten, Vermeidung der Infektion und Kontamination von gesunden Menschen, Sicherstellung des Einsatzes von hygienisch einwandfreien Produkten, Sicherstellung eines bestimmten hygienischen Standards

Was ist Hygiene?

Unter dem Thema Hygiene versteht man umgangssprachlich Sauberkeit und Reinlichkeit. Was die formale Definition betrifft, so wird die Hygiene in mehrere Bereiche unterteilt. In der Medizin ist sie die Lehre von der Verhütung von Krankheiten und der Erhaltung, Förderung und Festigung der Gesundheit mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden aller Menschen und der Gesellschaft zu erhalten bzw. zu verbessern. Es geht also um Maßnahmen, die auf die Gesundheitspflege fokussieren.

Warum soll man Hygieneregeln einhalten?

Wie schon erwähnt geht es in der Hygiene darum, die Gesundheit der Menschen zu erhalten. Dies kann durch hygienisches Verhalten und Hygienekonzepte erreicht werden. Zum einen geht es darum, die Verbreitung von bestehenden Krankheiten zu vermeiden. Zum anderen soll die Infektion und Kontamination von gesunden Menschen vermieden werden. Zudem wird darauf abgezielt, hygienisch einwandfreie Produkte zu verwenden und zu konsumieren, sodass das Risiko von Infektionen durch ein Produkt ausgeschlossen werden kann. Sollte es zu einer Infektion mit einem Erreger gekommen sein, wird durch entsprechende Hygiene die Verbreitung von Erregern vermieden. In hygienisch kritischen Bereichen wie Krankenhäusern, Pharmaproduktionsunternehmen oder Unternehmen der Lebensmittelverarbeitung spielt der Aspekt der Prävention eine wichtige Rolle, damit ein bestimmter hygienischer Standard sichergestellt werden kann. Dabei kommen spezielle Hygienekonzepte und Hygienepläne zum Einsatz.

Auch im Alltag geht es darum, Bakterien, Viren oder Pilze, die sich überall finden und die zwar oft harmlos sind, aber auch krank machen können, als Krankheitserreger zu vermeiden bzw. zu bekämpfen. Denn sie können von Mensch zu Mensch, über die Hände oder auch über gemeinsam benützte Gegenstände weiterverbreitet werden. Es gibt aber sehr einfache Hygienemaßnahmen, die im Alltag dazu dienen, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen.

Händehygiene – einfach und effizient

Über die Hände werden viele Infektionskrankheiten wie Erkältungen, Grippe, Magen-Darm-Infektionen oder COVID-19 übertragen. Eine einfache und sehr effiziente Maßnahme dagegen ist das Händewaschen, das – wenn es richtig gemacht wird – die Anzahl der Keime an den Händen signifikant senkt und damit das Risiko verringert, dass Erreger zum Beispiel über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen oder an andere weitergegeben werden. Wissenschaftliche Untersuchungen haben etwa gezeigt, dass sich durch richtiges Waschen der Hände mit Wasser und Seife das Risiko für Durchfallerkrankungen fast um die Hälfte senken lässt. Besonders wichtig ist Händehygiene in Zeiten von Krankheitswellen wie der SARS-CoV-2-Pandemie. Und noch etwas: Krankheitserreger sind mit dem bloßen Auge nicht erkennbar. Deshalb soll man die Hände nicht nur waschen, wenn sie offensichtlich schmutzig sind, sondern regelmäßig und insbesondere immer nach:

  • dem Nachhausekommen
  • dem Toilettengang
  • dem Windelwechseln oder wenn man dem Kind nach dem Toilettengang bei der Säuberung geholfen hat
  • dem Nase Putzen, Husten oder Niesen
  • dem Kontakt mit Abfällen
  • dem Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall

Händewaschen sollte man außerdem immer vor:

  • den Mahlzeiten
  • dem Hantieren mit Medikamenten oder Kosmetika

Darüber hinaus ist es ratsam, die Hände vor und nach folgenden Aktionen zu reinigen:

  • dem Zubereiten von Speisen, insbesondere wenn man mit rohem Fleisch hantiert
  • dem Kontakt mit Kranken
  • der Wundbehandlung

Richtiges Händewaschen ist nicht ganz so simpel wie man meinen könnte. Viele Menschen machen zum Beispiel den Fehler, die Hände nicht ausreichend lange einzuseifen oder die Handrücken, Fingerspitzen und Daumen nicht entsprechend zu beachten. Für das richtige Händewaschen braucht es fünf Schritte:

  1. Die Hände unter fließendes Wasser halten,
  2. anschließend gründlich einseifen – Handinnenflächen, Handrücken, Daumen, Fingerzwischenräume und Fingerspitzen nicht vergessen!
  3. Seife an allen Stellen sanft einreiben (20 bis 30 Sekunden lang).
  4. Danach die Hände unter fließendem Wasser abspülen
  5. und schlussendlich sorgfältig abtrocknen (Fingerzwischenräume nicht vergessen, in öffentlichen Toiletten Einmalhandtücher verwenden, zu Hause das eigene Handtuch).

In öffentlichen Toiletten gibt es oft Lufttrockner. Diese verteilen allerdings Bakterien und Viren in der Luft. Es ist daher ratsam, sich die Hände nicht damit zu trocknen, sondern auf Papierhandtücher zurückzugreifen.

Was ist Hust- und Nieshygiene?

Da beim Husten und Niesen über Tröpfcheninfektion unzählige Krankheitserreger auf andere übertragen werden können, braucht es Hygieneregeln, die dabei helfen, andere nicht anzustecken. Diese sind:

  • beim Husten und Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen halten und sich wegdrehen
  • in ein Einwegtaschentuch husten oder niesen und das Taschentuch danach entsorgen
  • wenn kein Taschentuch vorhanden ist, in die Armbeuge niesen oder husten und sich dabei von anderen abwenden
  • nach dem Nase Putzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen

Toilettenhygiene ist ein Muss

Da nach dem Toilettengang Keime sehr leicht über eine Schmierinfektion weitergetragen werden können, empfehlen sich neben dem gründlichen Händewaschen folgende Schritte, um das zu vermeiden:

  • Frauen und Mädchen: immer von vorne nach hinten wischen
  • benutztes Toilettenpapier in das WC werfen
  • vor dem Spülen den Toilettendeckel schließen, um zu vermeiden, dass beim Spülen Krankheitserreger versprüht werden
  • nach dem Toilettengang oder nachdem man Kindern dabei geholfen hat, gründlich Hände waschen

Haushaltshygiene

Zur Haushaltshygiene gehören das gründliche Putzen, das richtige Waschen und das regelmäßige Lüften. Auch hier gibt es Grundsätze, die man beachten sollte.

Putzen:

  • den Wohnraum gründlich mit üblichen Haushaltsreinigern reinigen (Desinfektionsmittel entfernen keinen Schmutz und ersetzen die Reinigung nicht! Sie sollten nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden.)
  • für Küche, Bad und Toilette getrennte Putzlappen verwenden
  • Putzlappen nach dem Putzen luftig aufhängen
  • Putzlappen häufig wechseln und bei mindestens 60 Grad waschen

Waschen:

  • Putztücher, Handtücher, Waschlappen, Bettwäsche und Unterwäsche bei mindestens 60 Grad mit einem bleichmittelhaltigen Vollwaschmittel waschen
  • für die Oberbekleidung niedrigere Waschtemperaturen wählen
  • die Waschmaschine etwa einmal pro Woche im Heißwaschgang bei mindestens 60 Grad laufen lassen

Lüften:

  • regelmäßig lüften
  • auch in der Heizsaison regelmäßig lüften (Stoßlüften: mehrmals täglich für einige Minuten das Fenster weit öffnen)

Hygiene im Umgang mit Tieren

Wer mit Tieren zusammenlebt, sollte bestimmte hygienische Maßnahmen zum Schutz vor Infektionskrankheiten befolgen:

  • nach dem Kontakt mit Tieren immer die Hände waschen
  • Haustiere nicht küssen oder mit ins Bett nehmen
  • Tiere nicht über das Gesicht oder offene Wunden lecken lassen
  • Haustiere nicht streicheln, während man Speisen zubereitet und von Lebensmitteln fernhalten
  • Futter- und Trinknapf nach Gebrauch reinigen, Wasser regelmäßig wechseln
  • Käfige, Ställe und Katzentoiletten regelmäßig mit heißem Wasser reinigen und danach die Hände waschen
  • Katzen- und Hundedecken regelmäßig bei mindestens 60 Grad waschen
  • Nach einem Tierbiss oder -kratzer die Wunde mit einem antiseptischen Mitteln behandeln
  • Haustiere impfen und entwurmen lassen
  • fremde oder wilde Tiere nicht anfassen und nicht zur Pflege mit nach Hause nehmen

Hygienische Maßnahmen im Umgang mit Kranken

Um einer Ansteckung mit übertragbaren Infektionskrankheiten vorzubeugen, können Barrieremaßnahmen im Umgang mit Erkrankten helfen. Diese sind:

  • enge Körperkontakte meiden
  • nach dem Kontakt mit Kranken gründlich Hände waschen
  • im Krankheitsfall auf das Händeschütteln verzichten 
  • bei akuter Erkrankung möglichst zu Hause bleiben
  • bei ansteckenden Magen-Darm-Infektionen wenn möglich eine separate Toilette benutzen und sich in getrennten Zimmern aufhalten und schlafen
  • alle Räume regelmäßig lüften
  • persönliche Utensilien nicht mit anderen gemeinsam benutzen

Regeln für den Wundschutz

Wunden müssen gesäubert werden. Wenn es nur eine kleine Verletzung ist, die auch blutet, wird Schmutz mit dem Blut aus der Wunde gespült. Dann braucht es keine Desinfektion. Kleine Abschürfungen und Kratzer können offen verheilen. Befinden sich Fremdkörper in der Wunde (Schmutz, Splitter etc.) muss man versuchen, diese mit einer desinfizierten Pinzette oder Nadel vorsichtig zu entfernen. Wenn das nicht gelingt, muss man ärztliche Hilfe aufsuchen. Große Wunden werden mit einem Wundspray desinfiziert und mit einem Pflaster oder Wundverband abgedeckt. Folgendes ist ebenfalls zu beachten:

  • der Verband sollte nicht mit der Wunde verkleben, sonst reißt sie beim Abnehmen wieder auf
  • ein Verbandswechsel sollte täglich erfolgen. Danach muss man gründlich die Hände waschen
  • größere oder entzündete Wunden ärztlich versorgen lassen
  • gibt es Anzeichen für eine Entzündung, braucht man ärztliche Hilfe!

Schutzkleidung und Mund-Nasen-Schutzmaske

Auch Kleidung kann in vielen Fällen als Barriere gegen Krankheitserreger dienen und vor Infektionen schützen:

  • im Schwimmbad oder in öffentlichen Duschen von Sporteinrichtungen Badeschuhe tragen
  • bei der Versorgung Kranker gegebenenfalls Einmal-Schutzhandschuhe tragen
  • in Zeiten der COVID-19-Pandemie eine Mund-Nasen-Schutzmaske im öffentlichen Raum tragen

Umgang mit Desinfektionsmitteln

In privaten Haushalten sind Desinfektionsmittel in der Regel nicht notwendig. Ganz im Gegenteil! Denn durch desinfizieren werden Krankheitskeime, die uns im Alltag und in unseren Wohnstätten immer begegnen, widerstandfähiger und werden erst dann gefährlich für uns. Außerdem reizen Desinfektionsmittel die Atemwege und die Haut. Sie stehen bei Kindern sogar in Zusammenhang mit der Entwicklung von Allergien.

Anders liegt der Fall in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen sowie in der Lebensmittelherstellung und in Großküchen.

In privaten Haushalten gibt es daher nur Einzelfälle, in denen es sinnvoll ist, Desinfektionsmittel gezielt und mit Maß zu verwenden – etwa bei Erkrankung eines Familienmitglieds an einer hochansteckenden Infektion. Beachten sollte man Folgendes:

  • die Mittel richtig auswählen und anwenden: z.B. eignet sich ein Flächendesinfektionsmittel nicht zur Desinfektion von Wunden
  • die empfohlenen Einwirkzeiten beachten: wird sie unterschritten, wirkt das Mittel nicht
  • auf das Haltbarkeitsdatum achten
  • beim Einsatz von Flächendesinfektionsmitteln Einwegtücher verwenden
  • Händedesinfektionsmittel in die trockene Hand einreiben und danach nicht mit Wasser abspülen

FAQ

Unter dem Thema Hygiene versteht man umgangssprachlich Sauberkeit und Reinlichkeit.

Die Hygiene wird in mehrere Bereiche unterteilt. In der Medizin ist sie die Lehre von der Verhütung von Krankheiten und der Erhaltung, Förderung und Festigung der Gesundheit mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden aller Menschen und der Gesellschaft zu erhalten bzw. zu verbessern. Es geht also um Maßnahmen, die auf die Gesundheitspflege fokussieren.

Bei der Hygiene geht es darum, die Gesundheit der Menschen zu erhalten. Dies kann durch hygienisches Verhalten und Hygienekonzepte erreicht werden. Die Verbreitung von bestehenden Krankheiten soll mit zum einen vermieden werden. Zum anderen soll die Infektion und Kontamination von gesunden Menschen vermieden werden.

In hygienisch kritischen Bereichen wie Krankenhäusern, Pharmaproduktionsunternehmen oder Unternehmen der Lebensmittelverarbeitung spielt der Aspekt der Prävention eine wichtige Rolle, damit ein bestimmter hygienischer Standard sichergestellt werden kann. Dabei kommen spezielle Hygienekonzepte und Hygienepläne zum Einsatz.

Über die Hände werden viele Infektionskrankheiten wie Erkältungen, Grippe, Magen-Darm-Infektionen oder COVID-19 übertragen. Eine einfache und sehr effiziente Maßnahme dagegen ist das Händewaschen.

Händewaschen sollte man immer nach:

  • dem Nachhausekommen
  • dem Toilettengang
  • dem Windelwechseln oder wenn man dem Kind nach dem Toilettengang bei der Säuberung geholfen hat
  • dem Nase Putzen, Husten oder Niesen
  • dem Kontakt mit Abfällen
  • dem Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall

Händewaschen sollte man außerdem immer vor:

  • den Mahlzeiten
  • dem Hantieren mit Medikamenten oder Kosmetika

Darüber hinaus ist es ratsam, die Hände vor und nach folgenden Aktionen zu reinigen:

  • dem Zubereiten von Speisen, insbesondere wenn man mit rohem Fleisch hantiert
  • dem Kontakt mit Kranken
  • der Wundbehandlung

Für das richtige Händewaschen braucht es fünf Schritte:

  1. Die Hände unter fließendes Wasser halten,
  2. anschließend gründlich einseifen – Handinnenflächen, Handrücken, Daumen, Fingerzwischenräume und Fingerspitzen nicht vergessen!
  3. Seife an allen Stellen sanft einreiben (20 bis 30 Sekunden lang).
  4. Danach die Hände unter fließendem Wasser abspülen
  5. und schlussendlich sorgfältig abtrocknen (Fingerzwischenräume nicht vergessen, in öffentlichen Toiletten Einmalhandtücher verwenden, zu Hause das eigene Handtuch).

Beim Husten und Niesen können über Tröpfcheninfektion unzählige Krankheitserreger auf andere übertragen werden. Um andere zu schützen sollte man:

  • beim Husten und Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen halten und sich wegdrehen
  • in ein Einwegtaschentuch husten oder niesen und das Taschentuch danach entsorgen
  • wenn kein Taschentuch vorhanden ist, in die Armbeuge niesen oder husten und sich dabei von anderen abwenden
  • nach dem Nase Putzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen

Zur Haushaltshygiene gehören das gründliche Putzen, das richtige Waschen und das regelmäßige Lüften. Auch hier gibt es Grundsätze, die man beachten sollte.

Putzen:

  • den Wohnraum gründlich mit üblichen Haushaltsreinigern reinigen.
  • für Küche, Bad und Toilette getrennte Putzlappen verwenden
  • Putzlappen nach dem Putzen luftig aufhängen
  • Putzlappen häufig wechseln und bei mindestens 60 Grad waschen

Waschen:

  • Putztücher, Handtücher, Waschlappen, Bettwäsche und Unterwäsche bei mindestens 60 Grad mit einem bleichmittelhaltigen Vollwaschmittel waschen
  • für die Oberbekleidung niedrigere Waschtemperaturen wählen
  • die Waschmaschine etwa einmal pro Woche im Heißwaschgang bei mindestens 60 Grad laufen lassen

Lüften:

  • regelmäßig lüften
  • auch in der Heizsaison regelmäßig lüften (Stoßlüften: mehrmals täglich für einige Minuten das Fenster weit öffnen)

Wer mit Tieren zusammenlebt, sollte bestimmte hygienische Maßnahmen zum Schutz vor Infektionskrankheiten befolgen:

  • nach dem Kontakt mit Tieren immer die Hände waschen
  • Haustiere nicht küssen oder mit ins Bett nehmen
  • Tiere nicht über das Gesicht oder offene Wunden lecken lassen
  • Haustiere nicht streicheln, während man Speisen zubereitet und von Lebensmitteln fernhalten
  • Futter- und Trinknapf nach Gebrauch reinigen, Wasser regelmäßig wechseln
  • Käfige, Ställe und Katzentoiletten regelmäßig mit heißem Wasser reinigen und danach die Hände waschen
  • Katzen- und Hundedecken regelmäßig bei mindestens 60 Grad waschen
  • Nach einem Tierbiss oder -kratzer die Wunde mit einem antiseptischen Mitteln behandeln
  • Haustiere impfen und entwurmen lassen
  • fremde oder wilde Tiere nicht anfassen und nicht zur Pflege mit nach Hause nehmen
Das könnte Sie auch interessieren
Frau mit Einkaufskorb sieht auf ihre Einkaufsliste

Ernährung bei Reizdarm: Die Low-Fodmap-Diät

Reizdarmsyndrom: Die von Wissenschaftlern entwickelte Low-FODMAP-Diät hilft, die Symptome zu mindern und die Lebensqualität zu verbessern.

Lebensmittelhygiene

Lebensmittelhygiene

Bei Lebensmittelhygiene geht es um Maßnahmen und Konzepte, die sicherstellen, dass durch Lebensmittel keine gesundheitlichen Schäden oder Beeinträchtigungen ausgelöst werden. Im Haushalt betrifft das den Einkauf, den Transport, die Lagerung und die einwandfreie Zubereitung von Nahrungsmitteln.

Neuroleptika

Neuroleptika

Neuroleptika sind antipsychotisch wirksame Medikamente, die vor allem gegen Erregungszustände, Halluzinationen, Wahnideen und andere schwere Störungen des Erlebens oder Verhaltens eingesetzt werden.

Pilzvergiftung giftiger Pilz Myzetismus

Pilzvergiftung

Die Symptome einer Pilzvergiftung hängen von Art und Menge des Gifts ab. Wichtig ist, sofort ärztliche Hilfe zu suchen.