Haarausfall – Ursache, Formen, Behandlungsmöglichkeiten

Haarausfall – Ursache, Formen, Behandlungsmöglichkeiten

Stand: August 2019
Mann mit Haarausfall

Haare tragen viel zum ersten Eindruck eines Menschen bei. Viele Menschen messen ihren Haaren eine große Bedeutung zu und sehen diese als zentrales Merkmal ihres Erscheinungsbildes. Krankhafter Haarausfall kann für Betroffene ein sehr belastendes Problem darstellen und sich negativ auf das Selbstbewusstsein auswirken, ist jedoch häufig kein unausweichliches Schicksal und behandelbar. Lesen Sie hier, ab wann Haarausfall problematisch ist, welche Formen es gibt, welche Ursachen dahinterstecken können und was man tun kann, um Haarausfall zu behandeln und vorzubeugen.

Was ist Haarausfall?

Fülliges glänzendes Haar gilt für viele Menschen als Symbol für Vitalität, Schönheit und Gesundheit. Viele widmen ihren Haaren viel Aufmerksamkeit und Pflege, sodass diese stets gesund, dicht und kräftig sind. Fallen Haare übermäßig aus oder bildet sich am Kopf eine kahle Stelle, kann dies für Betroffene zu einem großen Problem werden und das Selbstbewusstsein belasten.

Dass Haare ausfallen, ist an sich völlig normal – jedem Menschen fallen täglich durchschnittlich 70 bis 100 Haare aus. Von problematischem bzw. krankhaftem Haarausfall (Alopezie) ist dann die Rede, wenn täglich diffus über den Kopf verteilt mehr als 100 Haare ausfallen, weniger oder gar keine Haare mehr nachwachsen oder, wenn die Kopfhaut an bestimmten Stellen kahl wird. Haarausfall betrifft Männer und Frauen und kann unterschiedliche Ursachen haben.

Welche Arten von Behaarung gibt es?

Es werden verschiedene Arten von Haaren unterschieden, darunter u. a. Vellushaare und Terminalhaare. Erstgenannte sind kurz, dünn und gewöhnlich sehr gering bzw. nicht pigmentiert und machen den größten Teil der Körperbehaarung aus. Diese erstreckt sich übrigens mit wenigen Ausnahmen über den ganzen Körper, unbehaart sind in der Regel nur die Fußsohlen, die Handflächen und Fingerinnenseiten, die Lippen, die Brustwarzen und Schleimhäute. Terminalhaare sind markhaltig, pigmentiert und kräftiger als die restliche Körperbehaarung. Zu den Terminalhaaren zählen u. a. die Kopfhaare, die Barthaare, die Wimpern, die Augenbrauenhaare und die Achsel- und Schamhaare.

Reges Treiben am Kopf: In Bezug auf das Haarwachstum wird u. a. unterschieden zwischen der aktiven Wachstumsphase (im Kopfbereich ca. zwischen drei und sechs Jahren) und der inaktiven Ruhephase (ca. zwei bis vier Monate). Haare wachsen asynchron – manche Haarfollikel (umgeben die Haarwurzel und verankern das Haar in der Haut) befinden sich in der Wachstums- und andere in der Ruhephase; manche Haarfollikel gehen in die Ruhephase, während andere bestehende Haare abgestoßen werden und andere Haarfollikel nach der Ruhephase erneut in eine Wachstumsphase treten, sodass das Haar nachwächst.

Das Vorkommen von Kopfhaaren und anderen Terminalhaaren ist u. a. abhängig von Alter und Geschlecht, bei Männern ist die Behaarung prinzipiell ausgeprägter. In Bezug auf die Anzahl an Haaren am Kopf spielt auch die Pigmentierung eine Rolle – Rothaarige haben etwa 85.000 bis 90.000, Menschen mit brünetten und schwarzen Haaren etwa 100.000 und Blonde bis zu 150.000 Haare am Kopf*, wobei blonde Haare oft feiner sind. Insgesamt hat ein Mensch im Durchschnitt etwa fünf Millionen Haare am Körper*.

Formen und Ursachen von Haarausfall

Es werden verschiedene Formen von Haarausfall unterschieden, welchen unterschiedliche Ursachen zugrunde liegen können. Zu den häufigsten Formen zählen die Alopecia androgenetica (androgenetischer Haarausfall, hormonell bedingter Haarausfall) und die Alopecia areata (kreisrunder Haarausfall).

Alopecia androgenetica

Diese Form von Haarausfall ist erblich und hormonell bedingt. Ursache ist die individuell unterschiedliche Sensibilität der Haarfollikel gegenüber Androgenen. Der Haarausfall zeigt sich bei Männern mit Geheimratsecken, Tonsur (kahle Stelle am Hinterkopf) und totaler Glatze. Im Vollbild laufen die Geheimratsecken und Tonsur zu einer Vollglatze zusammen, wobei ein Haarkranz bestehen bleibt. Bei Frauen zeigt sich bei dieser Form von Haarausfall, welche nicht selten in den Wechseljahren beginnt, ein milderer Verlauf in Form einer Ausdünnung der Haare im Scheitelbereich (schütterer Parietalbereich (beginnt ca. drei Fingerbreiten über der Ohrenspitze; Oberkopfbereich) mit erhaltener vorderer Haaransatzlinie.

Alopecia areata

Der kreisrunde Haarausfall betrifft Männer und Frauen und kann in jedem Lebensalter auftreten. Anfangs zeigen sich meistens kreisrunde bis ovale münzgroße kahle Stellen am behaarten Kopf, sind Haare im Randbereich der kahlen Herde leichter “abziehbar“ deutet dies auf ein Fortschreiten des Haarverlusts hin. In manchen Fällen kommt es auch an anderen Stellen (z. B. Wimpern, Brauen) zu Haarverlust. Der Verlauf ist nicht vorhersehbar. Bei fortschreitendem Verlauf kommt es zu immer mehr kahlen Stellen, die ineinander übergehen können, was schließlich zu einem totalen Haarverlust am Kopf (Alopecia areata totalis) oder am Körper (Alopecia areata universalis) führen kann. Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, angenommen wird, dass es sich um eine autoimmunologisch bedingte Erkrankung handelt, die durch verschiedene zusätzliche Faktoren, darunter u. a. Stress, Traumen und Infektionen, getriggert wird.

Alopecia diffusa (diffuser Haarausfall)

Für einen diffusen Haarausfall, bei welchem Haare mehr oder weniger gleichmäßig über den ganzen Kopf verteilt verloren gehen, kann es bei Männern und Frauen zahlreiche Ursachen geben, darunter Resorptionsstörungen, Vitaminmangel, Anorexie, Bulimie und andere Essstörungen, drastische Gewichtsabnahmen, entzündliche Kopfhauterkrankungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen (Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenüberfunktion), Diabetes mellitus und andere Stoffwechselerkrankungen, hormonelle Störungen, Eisenmangel und Anämie, bestimmte Infektionserkrankungen (z. B. Typhus, Syphilis), Stress, Depressionen, Schwermetallvergiftungen und bestimmte Medikamente (z. B. Antikoagulantien, Retinoide, Beta-Blocker, Statine, Zytostatika). Durch die Behandlung der Grunderkrankung ist es häufig möglich, den Haarverlust zu stoppen.

Neben diesen gibt es noch weitere Formen und andere mögliche Ursachen für verstärkten Haarverlust. Bei sogenannten vernarbenden Alopezien kommt es zu einer Schädigung oder Zerstörung des Haarfollikels, was z. B. durch Infektionen (z. B. durch Pilze, Bakterien), Tumoren (z. B. Hautkrebs/Basaliom), Lupus erythematodes, Lichen ruber planus (Knötchenflechte), Psoriasis (Schuppenflechte) und andere Dermatosen und Erkrankungen bedingt sein kann. In manchen Fällen ist eine Alopezie auch angeboren. Weiters können vermehrt Haare ausfallen, wenn die Haarwurzeln dauerhaft stark belastet werden, z. B. durch einen anhaltenden Zug durch das häufige Tragen eines sehr straffen Pferdeschwanzes oder Zopfes. Bei einer Trichotillomanie reißen sich Betroffene, meistens Kinder, die Haare in Folge einer komplexen Impulsstörung selbst aus (“Sucht des Haare-Ausreißens“, zwanghaftes Reißen oder Zupfen an den Haaren).

Diagnose

Ansprechpartner bei problematischem/krankhaftem Haarverlust sind der Arzt für Allgemeinmedizin (Hausarzt) und Dermatologe. Im Rahmen der Abklärung und Therapie kann es unter Umständen notwendig sein, andere Fachärzte einzubeziehen.
Zu Beginn steht die ausführliche Anamnese, im Rahmen welcher sich der Arzt nach der Krankengeschichte, eingenommenen Medikamenten und den genauen Umständen der Problematik erkundigt (seit wann der Haarausfall besteht, ob mögliche Auslöser bekannt sind etc.). Im Anschluss erfolgen die körperliche Untersuchung und Inspektion der Kopfhaut und der ausgedünnten bzw. kahlen Stellen. Ein Epilationstest, bei welchem an einem kleineren Büschel Haare gezogen wird, kann einen vermuteten Haarausfall bestätigen. Eine Blutuntersuchung kann Hinweise auf die mögliche Ursache für den Haarverlust liefern, mit Hilfe eines sogenannten Trichogramms (mikroskopische Untersuchung) lassen sich mögliche krankhafte Vorgänge im Bereich der Haarwurzeln und des Haarschafts erkennen. Außerdem können eine computergestützte Haaranalyse, eine Biopsie (Untersuchung einer kleinen behaarten Kopfhautprobe) oder weiterführende Untersuchungen sinnvoll/notwendig sein. Der genaue Ablauf der Abklärung richtet sich nach der individuellen Situation des Patienten.

Behandlung

Individuelle Therapie: Eine Behandlung, die bei jedem gleichermaßen gut hilft gibt es nicht. Die Therapie richtet sich nach der Form des Haarausfalls, den Ursachen und anderen individuellen Faktoren. Haare haben in unserer Gesellschaft eine große “kosmetische“ Bedeutung, weswegen der durch Haarausfall verursachte Leidensdruck, die damit einhergehende Belastung und Beeinträchtigung der Lebensqualität, besonders bei Menschen mit ausgedehntem Befall, oft sehr groß sind, was bei der Therapieplanung ebenso berücksichtigt werden muss. Zusätzlich zu allgemeinen und medikamentösen Maßnahmen können Psychoedukation und das Aneignen von Coping-Strategien hilfreich sein, um zu lernen besser mit dem Haarverlust umgehen zu können.

Medikamentöse Therapie

Die Therapie der androgenetischen Alopezie kann medikamentös erfolgen, es stehen verschiedene Wirkstoffe mit unterschiedlichen Darreichungsformen zur Verfügung (5α-Reduktase-Hemmer (Tabletten) – kann bei Männern das Fortschreiten des Haarverlusts stoppen, wirkstoffhaltige Haartinktur (fünf- und zweiprozentige Lösung für Männer und Frauen), Östrogene und Antiandrogene für Frauen). Auch für die Behandlung von kreisrundem Haarausfall gibt es verschiedene medikamentöse Optionen, darunter die topische und systemische Immuntherapie mit Kortikosteroiden, die topische Therapie mit Dithranol, die topische Immuntherapie mit Diphenylcyclopropenon (DCP), PUVA-Therapie u. a. Bei einer topischen Therapie (Lokaltherapie) wird ein Medikament im Gegensatz zur systemischen Therapie örtlich (z. B. in Form von Salben oder Cremes) aufgetragen. Bei einer PUVA-Therapie kommt ein phototoxischer Stoff zur Anwendung und die kahlen Stellen werden mit UV-A-Licht bestrahlt. Welche Medikamente zum Einsatz kommen richtet sich nach dem Geschlecht, der Form und Ursache des Haarausfalls, dem Ausmaß des Problems, möglichen Vorbehandlungen und anderen Faktoren.

Behandlung von Grundkrankheiten/Beseitigung der Ursache

Die Behandlung der Grundkrankheit ist bei diffusem Haarausfall zumeist auch die Behandlung des Haarausfalls; in vielen Fällen wird dieser gestoppt, wenn die Ursache für den Haarausfall behandelt/beseitigt wird (z. B. ausgewogene Ernährung, Stressreduktion, Eisensubstitution bei Eisenmangel, Anpassung einer medikamentösen Therapie). Bei dieser Form von Haarausfall werden die Haarwurzeln nicht zerstört und nach Behebung der jeweiligen Ursache kann wieder eine aktive Wachstumsphase beginnen.

Haartransplantation

Eine Haartransplantation kann unter Umständen u. a. für Männer mit erblich bedingtem Haarausfall und Geheimratsecken und/oder Hinterkopfglatze eine Option sein. Hierbei werden Haarfollikel aus einem noch stärker behaarten Kopfbereich nach entsprechender Präparation an die kahlen Stellen versetzt. Für die Gewinnung und das Einsetzen der Haartransplantate stehen verschiedene Methoden zur Verfügung.

Weitere Maßnahmen

Im Handel stehen verschiedene Produkte gegen Haarprobleme zur Verfügung, darunter z. B. solche, die das Haarwachstum anregen oder Haare erhalten sollen oder Produkte, die mehr Fülle, stärkere Haare, eine erhöhte Haardichte und verbesserte Haarqualität versprechen. Die Palette erstreckt sich von Koffein-Shampoos über Produkte mit Vitamin H und Taurin bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln für volle Haare.
Bei manchen Produkten ist die Wirksamkeit nicht (eindeutig) belegt und nicht alle Produkte und Inhaltsstoffe sind bei allen Menschen mit Haarausfall gleichermaßen gut wirksam und hilfreich. So zeigt z. B. Koffein einen positiven Effekt auf Haarwurzeln, weswegen es wesentlicher Bestandteil einiger Shampoos und anderer Haarpflege-Produkte ist, ob es im Einzelfall wirkt oder nicht hängt jedoch von den Ursachen für den Haarausfall, vom Stadium des Haarausfalls und von anderen Faktoren ab. Vor Anwendung von bestimmten Produkten kann es sich lohnen, sich von einem Arzt oder Apotheker beraten zu lassen. Nicht zuletzt kann auch der Besuch bei einem erfahrenen Friseur helfen – durch eine andere Frisur und den richtigen Haarschnitt ist es in manchen Fällen möglich, ausdünnende Partien oder kahle Stellen gut zu kaschieren.

Haarausfall vorbeugen

Es gibt keine Garantie, dass bestimmte Maßnahmen helfen Haarausfall vorzubeugen. Mögliche vorbeugende Maßnahmen sind auch nicht bei allen Menschen gleichermaßen gut wirksam. Dennoch kann es sich lohnen, die eine oder andere Maßnahme umzusetzen und die Gesundheit von Kopfhaut und Haaren durch einige einfache Maßnahmen zu fördern. Folgende Maßnahmen können helfen Haarausfall vorzubeugen:

  • Föhnen reduzieren und Haare nach dem Waschen natürlich trocknen lassen.
  • Das Benutzen von anderen Geräten reduzieren, welche die Haare erhitzen.
  • Beim Benutzen von Föhngeräten, Glätteeisen und Lockenstäben darauf achten, dass die Temperatur nicht zu hoch ist und es zu keinen rbrennungsschäden an Kopfhaut und Haaren kommt.
  • Den Gebrauch von Chemikalien einschränken (Färben, chemisches Glätten etc.).
  • Haare nicht zu oft zu starkem Zug aussetzen (z. B. durch zu enge Pferdeschwänze, Zöpfe, Cornrows etc.).
  • Milde Shampoos und Pflegeprodukte entsprechend dem Haartyp (normale, trockene, fettige, lockige, feine, strapazierte, gefärbte Haare) verwenden.
  • Sanfter Umgang mit den Haaren beim Bürsten/Kämmen
  • Auf ausgewogene nährstoffreiche Ernährung achten – Vitamine A, C und H, B-Vitamine, Eiweiß, Eisen, Kupfer, Zink: Haare sind anspruchsvoll, der Körper bzw. die Kopfhaut muss in ausreichendem Maß mit den richtigen Nährstoffen versorgt werden, damit Haare gut wachsen können und den Kopf nicht eher verlassen als nötig.

Fact-Box

Problematischer/Krankhafter Haarausfall: Diffuser über den Kopf verteilter Verlust von > 100 Haaren täglich, wenn wenige oder keine Haare nachwachsen oder Kahlwerden der Kopfhaut an bestimmten Stellen

Formen: Alopecia androgenetica (hormonell bedingter Haarausfall), Alopecia areata (kreisrunder Haarausfall), Alopecia diffusa (diffuser Haarausfall), vernarbende Alopezien u. a.

Ursachen: Erbliche und hormonelle Faktoren, Autoimmunreaktion, Stress, Resorptionsstörungen, Vitaminmangel, Essstörungen, drastische Gewichtsabnahmen, entzündliche Kopfhauterkrankungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Diabetes mellitus und andere Stoffwechselerkrankungen, hormonelle Störungen, Eisenmangel und Anämie, bestimmte Infektionserkrankungen, Depressionen, die Einnahme bestimmter Medikamente u. a.

Diagnose: Anamnese, körperliche Untersuchung/Inspektion der Kopfhaut und der ausgedünnten bzw. kahlen Stellen, Blutuntersuchung, Epilationstest, Trichogramm, computergestützte Haaranalyse, Biopsie u. a.

Behandlung: Individuelle nach Form und Ursache gerichtete Therapie; Erlernen von Coping-Strategien, gesunde Ernährung, Stressreduktion, medikamentöse Behandlung, Haartransplantation, geeignete Pflegeprodukte u. a.

Autor:
Quellen:
Kopera D.; Vielfältige Ursachen: Haarausfall – physiologisches Phänomen oder Krankheit? Spectrum Dermatologie 02/2019, MedMedia Verlag und Mediaservice GmbH

Tanew A.; Kopf- und Haarerkrankungen, Spectrum Dermatologie 02/2018, MedMedia Verlag und Mediaservice GmbH

Wolff H. et al.; Diagnostik und Therapie von Haar- und Kopfhauterkrankungen, Deutsches Ärzteblatt 21/2016, Deutscher Ärzteverlag GmbH

Werner S.; Ein haariges Problem – Formen des Haarausfalls und Therapiemöglichkeiten, Deutsche Apotheker Zeitung 22/2015, Deutscher Apotheker Verlag

Kopera D.; Was ist krankhaft, was ist normal? – wann und wie Haarausfall und Kopfhautprobleme behandelt werden sollten, ARS Medici 05/2014, Rosenfluh Publikationen AG

Trüeb R. M.; Haarausfall bei Frauen – Ursachen und Therapiemöglichkeiten, ARS Medici 15/2011, Rosenfluh Publikationen AG

Kopera D.; Ästhetische Dermatologie: Nicht-hormonell bedingte Formen von Haarausfall, Spectrum Dermatologie 01/2011, MedMedia Verlag und Mediaservice GmbH
ICD-10: L65

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