Kinderwunsch, wie läuft ein Fruchtbarkeits-Check ab? – Sprechstunde mit Ass.Prof. Dr. Yvonne Therese Helmy-Bader

Kinderwunsch, wie läuft ein Fruchtbarkeits-Check ab? – Sprechstunde mit Ass.Prof. Dr. Yvonne Therese Helmy-Bader

Stand: August 2020 Entgeltlicher Content

Ass.Prof. Dr. Yvonne Therese Helmy-Bader, Fachärtzin für Frauenheilkunde u. Geburtshilfe in 1080 Wien, beantwortet in dieser Video-Sprechstunde Fragen zum Thema Unerfüllter Kinderwunsch.

Unerfüllter Kinderwunsch: Fruchtbarkeits-Check

Ass.Prof. Dr. Yvonne Therese Helmy-Bader: Also prinzipiell ist die Sehnsucht nach einem Baby in uns allen sehr, sehr tief verwurzelt und wenn dieser Wunsch nach einem Baby ausbleibt, kann das eine enorme Belastung darstellen, auch für die Partnerschaft. Daher ist es wichtig, sich eventuell schon frühzeitig mit dem Thema zu befassen und das auch gemeinsam anzugehen, mit dem Partner, mit der Partnerin den Arzt aufzusuchen. Sie haben die Möglichkeit, mit dem Fruchtbarkeitscheck in meiner Praxis innerhalb von nur einem einzigen Termin ihre gesamte Fruchtbarkeit abklären zu lassen. In meiner Praxis ist es vor allem die weibliche Fruchtbarkeit. Ich arbeite zusammen dann noch mit einem Urologen und einem Andrologen, der dann auch noch die männliche Fertilität abklärt.

Zunächst beginnt so ein Fertilitätscheck mit einem ausführlichen Gespräch. Sie können mir Ihre Unterlagen mitbringen, Befunde mitbringen, Blutbefunde mitbringen, ich schaue das alles durch und bespreche mit Ihnen im Detail durch, was Sie bereits gemacht haben, damit wir auch nichts doppelt machen.
Danach werde ich mit Ihnen ausführlich besprechen, wie es in der Familie aussieht. Gibt es jemanden der dieses Problem schon einmal hatte? Gibt es genetische Erkrankungen? Gibt es eine Medikamentenanamnese? Und so weiter. Genau dasselbe werde ich dann mit Ihrem Partner durchführen.
Danach würde ich mit der Untersuchung beginnen. Ich mache das immer sehr, sehr einfühlsam, auch so, dass ich den Respekt Ihnen gegenüber und Ihre Intimsphäre sehr, sehr wahre. Das heißt, Sie bekommen ein Tuch, um sich abzudecken und es wird in aller Ruhe und sehr einfühlsam durchgeführt.
Ich werde zunächst einmal alle Abstriche abnehmen, die für den Kinderwunsch von Relevanz sind, und darüber hinaus auch noch einen Krebsabstrich und eine HPV-Diagnostik.

Danach ist es enorm wichtig abzuklären, wie schaut denn die Gebärmutter aus, ist vielleicht eine Fehlbildung da? Das kann man mit einem 3D-Ultraschall machen, der wird dann gleich als nächster durchgeführt. Das tut überhaupt nicht weh, ist eine Ultraschalluntersuchung über die Scheide, sowie Sie sie vom Frauenarzt kennen, und das ist eine spezielle Diagnostikmöglichkeit, wo ich, quasi als würde ich mit einer Kamera in die Gebärmutter hineinschauen, mit dem Ultraschall jedes Detail der Gebärmutter untersuchen kann.

Dann ist es auch wichtig, sind die Eileiter durchgängig, weil wenn alles rundherum passt und Sie einen Eisprung haben und Ihr Partner ein gutes Spermiogramm hat, müssen die Eileiter funktionieren, weil sonst kann es nicht gehen.
Das heißt, das nächste ist, dass Sie von mir ein Kontrastmittel in die Scheide injiziert bekommen. Das tut nicht weh, das ist auch ohne Nebenwirkungen, das ist auf einer Zuckerbasis, das wird kurzfristig vorher angemischt und das steigt dann in der Gebärmutter auf und wird hoffentlich über die Eileiter abgeleitet. Diese Ableitung über die Eileiter ist dann im Ultraschall darstellbar und kann dann von Ihnen gleich gesehen werden.
Funktioniert es oder funktioniert es nicht, auf einer Seite oder auf beiden Seiten.

Das Nächste, was man dann machen kann, ist natürlich eine hormonelle Untersuchung, das heißt, ich werde mir Ihre Hormone ganz genau anschauen. Je nachdem was wir vorher in der Anamnese und auch schon in der Untersuchung erhoben haben, schaue ich mir gewisse Dinge intensiver an und im Detail noch mehr an.
Wenn ich den Eindruck habe, dass Sie vielleicht an einer Autoimmunerkrankung leiden könnten oder ich den Eindruck habe, es könnten immunologische, also Abwehrfaktoren dafür verantwortlich sein, dass es bei Ihnen mit dem Kinderwunsch nicht klappt, dann werden wir auch eine ganz detaillierte immunologische Untersuchung durchführen.

Sollte es sein, dass Sie mir erzählen, Ihr Partner hat zum Beispiel überhaupt keine Spermien im Spermiogramm oder sollte es sein, dass eine auffällige genetische Anamnese einer Familie da ist, wird eine genetische Untersuchung veranlasst.
Die wird sowohl bei der Mutter, bei der hoffentlich werdenden Mutter, und beim Vater durchgeführt. Diese Untersuchungen sind optional, müssen nicht unbedingt gemacht werden, aber sind in vielen Fällen ein guter Baustein des Gesamtkonstrukts.

Wenn alle Befunde dann da sind, treffen wir uns noch einmal. Das dauert meistens 2 bis 3 Wochen, bis ich alle Befunde habe und wir besprechen das dann ganz genau und im Detail durch. Was ist herausgekommen? Was bedeutet das jetzt für Sie? Und wie können die nächsten Schritte aussehen?
Wir bauen für Sie einen eigenen Plan, mit dem Sie auch umgehen können, der für Sie passt, und wir besprechen was wir hier machen können.
Zum Beispiel wäre eine Möglichkeit Ihren Zyklus zu monitieren, ein Follikelmonitoring zu machen, eventuell auch sogar einen Eisprung auszulösen, an zu stimulieren. Je nachdem was bei dem Mann herauskommt, bei seinem Fertilitätscheck, auch noch ob eine Insemination notwendig ist. All das können Sie bei mir in der Ordination durchführen.

Sollte das wirklich so sein, dass man eine künstliche Befruchtung durchführen muss, werde ich in Zusammenarbeit mit dem Fertilitätszentrum Döbling, aber auch noch mit anderen Fertilitätszentren, Ihnen empfehlen, wo Sie am besten hingehen können, wo Sie sich, je nachdem wie sie gestrickt sind, individuell wohlfühlen können.
Jedes Zentrum hat seine eigenen Schwerpunkte, es arbeiten andere Menschen und man muss immer auch auf die Patientin eingehen und sich überlegen, wo ist Sie gute aufgehoben – inhaltlich, aber auch emotionell.

So schaffen wir es relativ rasch, in fast allen Fällen dann doch zum Ziel zu kommen und dann schwanger zu werden und hoffentlich auch mit einem Baby nach Hause zu gehen!

Kinderwunsch bei Frauen mit gesundheitlichen Vorbelastungen und Risikokonstellationen

Ass.Prof. Dr. Yvonne Therese Helmy-Bader: Prinzipiell ist es so, dass wenn eine Frau zum Beispiel Medikamente nehmen muss wegen eines Bluthochdrucks oder wegen eines Diabetes, oder aber wenn sie eine Autoimmunerkrankung hat, oder auch wenn sie eine Organtransplantation hinter sich hat, oder in einer vorangegangenen Schwangerschaft bereits Probleme hatte, wie zum Beispiel Frühgeburtlichkeit oder eine Präeklampsie, stellt das per se noch keinen Widerspruch zu einer weiteren oder einer Schwangerschaft dar. Wichtig ist, dass man ganz genau darüber Bescheid weiß, was auf einen zukommt, wenn man schwanger wird. Das heißt, ich muss wissen, was machen die Medikamente, die ich jetzt nehme, mit mir, mit dem Baby? Was passiert mit meiner Grunderkrankung? Wird diese vielleicht schlimmer, wenn ich schwanger bin? Wie sieht es nach der Entbindung aus? Wie könnte ich entbinden? Aber wichtig ist es auch zu wissen, was machen diese Medikamente mit meinem ungeborenen Kind? Wird es gesund sein? Was muss ich beachten?

All diese Dinge muss man im Vorfeld abklären. Es gehört genau besprochen, wie eine Schwangerschaftsbetreuung ausschauen kann. Es sollten, wenn möglich, im Vorfeld bereits die Medikamente umgestellt werden auf solche, deren Nebenwirkungen man in der Schwangerschaft gut abschätzen kann und die möglichst gering ausfallen für Sie und für Ihr ungeborenes Baby.

Wichtig ist es, dass man, wenn man dann schwanger ist, immer einen Schritt voraus ist. Das heißt, engmaschige Kontrollen durchführen. Wenn man Auffälligkeiten sieht, diese sofort behandeln und nach Möglichkeit bereits im Vorfeld Schritte setzen, dass es gar nicht dazu kommt. Das ist mir ein ganz, ganz großes Anliegen.

Ich betreue schon seit vielen Jahren Hochrisikoschwangerschaftspatientinnen. Ich mache das, würde ich sagen, mit sehr viel Expertise und auch mit einer großen Liebe und Hingabe. Es ist mir ein Herzensanliegen, das zu machen, dass auch diese Damen ihren Babywunsch erfüllen können. Ich arbeite auch mit Fachdisziplinen aller anderen Fächer zusammen, ich habe sehr, sehr gute Partnerinnen und Partner – das kann ich nicht alleine. Haben Sie zum Beispiel eine Organtransplantation gehabt, muss ich mit der Transplantchirurgie und der Nachsorgeabteilung zusammenarbeiten.

Wenn man das aber macht, wenn man sich rechtzeitig kümmert und wenn man die Medikamente umstellt und vorausschauend denkt und handelt, dann funktioniert das. Keine Sorge, das kriegen wir hin!

Schwangerschaftsbetreuung in meiner Praxis

Ass.Prof. Dr. Yvonne Therese Helmy-Bader: Wenn Sie als schwangere Patientin zu mir kommen, werde ich Sie von der Errechnung des Geburtstermins, über die gesamte Mutter-Kind-Pass-Vorsorge – inklusive Geburt, sofern Sie das wünschen – bis zum Wochenbett betreuen. Ich mache das einfühlsam, vorausschauend und mit Liebe.
Sie können bei mir bei jeder Untersuchung ein Ultraschallbild mit nachhause bekommen. Bei jeder Untersuchung wird das Größenwachstum des Kindes vermessen – ich mache das mit einem hochauflösenden Ultraschall. Es wird jedes Mal die Versorgung des Kindes gemessen mit einer Farbdoppler-Untersuchung. Es wird die Zervixlänge kontrolliert, sprich das Frühgeburtsrisiko wird abgeschätzt. Es werden alle Untersuchungen, die notwendig sind für den Mutter-Kind-Pass, bei mir in der Ordination durchgeführt, inklusive aller Abstriche, inklusive aller Blutabnahmen, auch des Zuckertests.

Wenn Sie eine genetische Abklärung haben wollen zu Beginn der Schwangerschaft oder auch ein Präeklampsie-Screening – das heißt, ob sie ein erhöhtes Risiko haben, im Laufe der Schwangerschaft eine sogenannte Schwangerschaftsvergiftung zu bekommen – kann das alles bei mir durchgeführt werden. Sollten Auffälligkeiten da sein, wird das in Ruhe besprochen. Es werden Ihnen weitere Schritte und Optionen offengelegt und wir entscheiden dann gemeinsam, wie der weitere Weg aussehen kann.

Ich bin ja auf die Betreuung von Hochrisiko- und Risikoschwangerschaften ausgelegt, das heißt, wenn Sie ein Problem bekommen in der Schwangerschaft, wie beispielsweise einen Bluthochdruck, eine Präeklampsie oder auch eine Frühgeburtlichkeit oder eine Neigung zur Frühgeburtlichkeit haben, so werde ich Sie kompetent betreuen. Sollte ein Krankenhausaufenthalt notwendig sein, werde ich Sie auch gerne in die Privatklinik Döbling oder in das Goldene Kreuz begleiten und Sie dann auch dort betreuen.

Wir haben auch eine Hebamme hier in der Praxis, die mit Ihnen die Vorsorgeuntersuchung durch die Hebamme durchführt, CTGs schreibt. Sie betreibt auch anthroposophische Geburtshilfe. Wir können akupunktieren hier bei uns. Es ist so, dass sie auch gerne einen Geburtsvorbereitungskurs bei uns machen können.

Ich habe den Eindruck, dass sich die Schwangeren, die hier sind, sehr wohlfühlen, gut betreut fühlen und dass sie es genießen, ein Rundum-Paket zu bekommen. Sie haben kaum Gänge in andere Institutionen, Sie können beinahe alles hier bei uns erledigen und sollten, wie gesagt, Komplikationen auftreten, brauchen Sie auch nicht den Arzt wechseln, sondern ich bleibe da und betreue Sie weiter, auch in diesen Situationen.

Wenn es zur Geburt kommt, führe ich diese gerne durch. Ich bleibe bei Ihnen, auch wenn Sie einen Kaiserschnitt machen müssen. Auch wenn Sie einen Wunschkaiserschnitt machen wollen, mache ich den mit Ihnen. Wir machen einen sogenannten Bonding-Kaiserschnitt, das heißt, dass Sie von Beginn weg ganz, ganz eng mit Ihrem Baby sein können und es nicht – auch im Falle eines Kaiserschnitts – von Ihnen wegkommt. Darüber hinaus, wenn Sie dann das Baby bekommen haben, mache ich auch die Wochenbettbetreuung mit Ihnen. Sie können mich während der Schwangerschaft und auch im Wochenbett, wenn Sie schwanger sind, rundum die Uhr erreichen. Ich habe ein Notfallhandy und bin gerne für meine schwangeren Patientinnen rund um die Uhr da.

Geburtsbegleitung – Spontangeburt und Kaiserschnitt

Ass.Prof. Dr. Yvonne Therese Helmy-Bader: Der Augenblick der Geburt ist für jede werdende Mama, für jeden Papa und für die gesamte Familie einer der wichtigsten Momente, oder der wichtigste Moment in ihrem Leben. Deswegen ist es mir enorm wichtig, den so schön wie möglich und in einer glücklichen und ruhigen Atmosphäre zu gestalten. Es ist auch für mich immer unglaublich bewegend, wenn ich dabei sein kann. Ich gewinne ja meine Patientinnen über all die Monate, die ich sie betreue, auch richtig lieb und ich bin dann auch mit Herzen dabei, auch die Hebamme. Wir kennen uns ja dann alle schon sehr und stellen uns aufeinander ein. Das heißt, dieses Geborgenheitsgefühl, egal ob Sie einen Kaiserschnitt oder eine Spontangeburt haben, ist mir etwas extrem Wichtiges. Gleichzeitig ist es aber unglaublich wichtig, dass wir die Sicherheit wahren. Wir besprechen schon im Vorfeld, welche Risiken bestehen könnten, bei einem Kaiserschnitt oder bei einer normalen Entbindung, und wir versuchen – immer natürlich im gegenseitigen Austausch, je nachdem was die medizinische Situation in dem Moment verlangt – vorausschauend zu denken und immer in Ihrem Sinne, also im Sinne der Mami, aber auch im Sinne des Papis, und vor allem auch im Sinnen des neuen Lebens, zu agieren. Sollten beispielsweise bei einer Entbindung die Herztöne des Kindes schlecht werden, wird natürlich zunächst einmal versucht, durch Lagerungswechsel, Sauerstoffgabe usw., die Situation wieder umzudrehen und wieder normal weiterzuführen. Sollte es notwendig sein, werde ich dann auch die Geburt übernehmen von der Hebamme, die ja normalerweise in Österreich immer die Geburten leiten, und werde eine vaginaloperative Geburt durchführen, oder aber auch einen Kaiserschnitt machen.
Sollten Sie von Beginn weg einen Kaiserschnitt planen, weil Sie das so wünschen, oder sollte aus medizinischen Gründen ein Kaiserschnitt notwendig sein, dann werden wir auch den gemeinsam in aller Ruhe und sehr nett durchführen. Es ist so, dass ich immer einen Bonding-Kaiserschnitt durchführe, sofern Sie das wünschen. Das bedeutet, dass diese erste Phase zwischen Mama und Kind und auch Papa und Kind liebevoll gestaltet werden kann. Das Baby wird nicht weggetragen und geht gleich mit der Hebamme ins Aufwachzimmer oder ins Kinderzimmer, sondern bleibt bei Ihnen, darf mit Ihnen kuscheln, auch wenn der Kaiserschnitt noch weiterläuft. Das bekommen Sie ja gar nicht mit, sondern Sie sind dann beschäftigt mit Sich und mit Ihrer neuen Familie.

Was mir auch immer ganz wichtig ist bei der Entbindung, ist der Sicherheitsaspekt. Ich ziehe bei meinen Entbindungen, auch in den Privatkliniken, einen Kinderarzt zur Geburt bei. Die Kinderärztin oder der Kinderarzt schauen das Kind nach der Entbindung an, ob alles in Ordnung ist, und sollte es wider Erwarten doch zu einer Komplikation kommen, haben wir sofort eine perfekte und kompetente Betreuung Ihres Kindes.

Mir ist es enorm wichtig, dass ich auch auf Ihre Wünsche eingehen kann. Es ist mir wichtig, wenn Sie sagen, Sie wollen gerne in der Badewanne entbinden, im Stehen, im Hocken, was auch immer, dass wir das, sofern es möglich ist, und sofern es die kindlichen Herztöne und die Situation zulässt, dann auch machen. Das heißt, es soll für Sie, für Ihren Partner als auch für das Kind ein schönes Erlebnis sein, ein Erlebnis, an das Sie sich gerne erinnern, und es ist mir auch wichtig, dass Sie wissen, dass Sie da gut aufgehoben sind, dass ich für Sie, auch wenn Sie zum Beispiel bereits Wochen vor dem Entbindungstermin entbinden, für Sie da bin. Sie können mich erreichen in der Schwangerschaft, mein Telefon ist eingeschaltet und ich bin immer für Sie da.

Hebamme meines Vertrauens

Ass.Prof. Dr. Yvonne Therese Helmy-Bader: Sie finden in meiner Praxis ein Team von sehr erfahrenen, liebevollen Hebammen, mit denen ich schon lange zusammenarbeite, die Sie von der ersten Mutter-Kind-Pass-Untersuchung über durch die ganze Schwangerschaft begleiten, die mit Ihnen auch die Geburtsvorbereitungskurse machen. Sie können Sie in Gruppen buchen, oder aber auch als Individualtermin. Wenn Sie Beschwerden haben, beispielsweise mit dem Rücken, können Sie getapt werden, Sie können Akupunktur zur Vorbereitung und Geburtserleichterung machen, es wird anthroposophische Geburtshilfe angeboten, natürlich die Geburtsbegleitung in der Privatklinik Döbling oder im Goldenen Kreuz, sowohl bei einer Spontangeburt als auch bei einem Kaiserschnitt, beim Bonding-Kaiserschnitt, wird angeboten, und darüber hinaus werden nach der Entbindung mit der Hebamme gemeinsam Stillprobleme geklärt, es wird durchgesprochen, wie man das Baby wickelt, wie die Körperpflege des Babys, die Nabelpflege aussehen kann. Wie kann man dem Baby gute Schlafgewohnheiten angewöhnen, wie schaut es aus mit Ihnen, wie können Sie auf Sich aufpassen nach der Entbindung, dass Sie rasch wieder zu Kräften kommen. Aber auch vor der Entbindung, wie können wir dafür sorgen, dass die Entbindung wirklich zum Entbindungszeitraum stattfindet und dass man nicht mit Medikamenten einleiten muss, sondern natürlich einleiten kann. Bei all diesen Dingen werden Sie von unseren Hebammen unterstützt. Wir bieten hier auch CTG-Untersuchungen an, genauso wie im Krankenhaus, die von der Hebamme kompetent befundet werden und dann auch noch von mir vidiert werden, und Sie können Sich darauf verlassen, dass Sie in allerbesten, vertrauensvollen und liebevollen Händen sind.

Weitere Informationen zu Ass.Prof. Dr. Yvonne Therese Helmy-Bader finden Sie hier.

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