Ernährung
Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und Lebensmitteln
Viele Menschen nehmen ihre Medikamente gemeinsam mit einer Mahlzeit ein. Doch das kann risikoreich sein, denn zahlreiche Arzneimittel interagieren mit bestimmten Lebensmitteln, was zu unerwünschten Wirkungen führen kann. Erfahren Sie hier, welche Lebensmittel häufig Wechselwirkungen mit Medikamenten auslösen, welche Kombinationen vermieden werden sollten und wie Sie sich generell vor diesen Risiken schützen können.
Die 14 wichtigsten Allergene im Überblick
Nahrungsmittelallergien sind weit verbreitet und können das Leben der Betroffenen erheblich beeinflussen. Dabei lösen bestimmte Bestandteile in Lebensmitteln, die von den meisten Menschen problemlos toleriert werden, bei Allergikern unerwünschte allergische Reaktionen aus, die von leichten Symptomen bis zu schweren, potenziell lebensbedrohlichen Reaktionen reichen können. Jedem Allergen ist ein spezifischer Buchstabe zugeordnet. Lesen Sie im folgenden Artikel grundlegende Fakten über die 14 wichtigsten Allergene, welche Buchstaben ihnen zugeordnet sind, in welchen Lebensmittel sie vorkommen und welche Symptome sie auslösen können.
Vitamin-B12-Mangel
Vitamin B12 (Cobalamin) ist ein wasserlösliches Vitamin, das eine entscheidende Rolle in verschiedenen Prozessen im Körper spielt. Ein Vitamin-B12-Mangel kann unter anderem zu Blutarmut, psychischen Problemen und neurologischen Störungen führen. Besonders gefährdet, diesen Mangel zu entwickeln, sind vegan lebende Menschen, sowie andere Risikogruppen. Lesen Sie hier mehr über die Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlung des Vitamin-B12-Mangels.
Vitamin B12
Vitamin B12 (auch: Cobalamin) ist ein wasserlösliches Vitamin, das vom Körper selbst nicht hergestellt werden kann und muss über die Ernährung oder als Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden. Es ist für eine Reihe von Körperfunktionen wichtig, und ein Mangel kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen. Lesen Sie hier die wichtigsten Informationen zum Thema Vitamin B12.
Intervallfasten
Intervallfasten, auch bekannt als intermittierendes Fasten, gewinnt zunehmend an Beliebtheit und zählt derzeit zu den Trends im Bereich der Ernährung. Die Fastenmethode basiert auf dem Konzept von festgelegten Essens- und Fastenzeiten, wodurch der Körper in bestimmten Zeitfenstern Nahrung aufnimmt und sich in anderen Phasen regeneriert.
Intervallfasten kombiniert Fastenperioden mit Phasen, in denen kaum Ernährungsregeln gelten. Die verschiedenen Methoden unterscheiden sich in der Dauer und Häufigkeit der Fastenphasen. Lesen Sie hier mehr über die einzelnen Intervallfasten-Methoden, Vorteile und potenzielle Risiken des Intervallfastens.
Ernährung bei Reizdarm: Die Low-FODMAP-Diät
Die von Wissenschaftlern entwickelte Low-FODMAP-Diät hilft PatientInnen mit einem Reizdarmsyndrom die Symptome zu mildern und die Lebensqualität zu verbessern. Der Kernpunkt der Diät besteht darin, bestimmte Inhaltsstoffe in Lebensmitteln, von denen bekannt ist, dass sie die Erkrankung vorantrieben, zu reduzieren.
Lebensmittelhygiene
Lebensmittelhygiene ist ein Teilbereich der Hygiene, bei dem es um Maßnahmen und Konzepte geht, die sicherstellen, dass durch Lebensmittel keine gesundheitlichen Schäden oder Beeinträchtigungen ausgelöst werden. Im Haushalt betrifft das den Einkauf, den Transport, die Lagerung und die einwandfreie Zubereitung von Nahrungsmitteln, die den unbedenklichen Genuss von Speisen erlauben.
Behandlung des Reizdarmsyndroms
Für das Reizdarmsyndrom gibt es einige Behandlungsoptionen. Sie reichen von der Durchführung entsprechender Diäten bis hin zu medikamentösen Therapien. Doch was hilft wirklich? Und: kann man das Reizdarmsyndrom auch auf Dauer loswerden? Die Antworten darauf kennt Internistin und Gastroenterologin Dr. Corinna Geiger.