Antidepressiva Depression

Alles Wissenswerte über Antidepressiva

Antidepressiva sind Medikamente, die gegen depressive Zustände wirken. Sie können die Symptome und Begleiterscheinungen von depressiven Erkrankungen bessern und helfen, die seelische Balance wiederzufinden. Die depressionslösende Wirkung tritt in der Regel nach zwei bis drei Wochen ein.

Psychogener Schwindel funktioneller Schwindel

Psychogener Schwindel

Unter psychogenem Schwindel (heute: funktioneller Schwindel) versteht man Schwindel mit Stand- und Gangunsicherheit sowie einer Fallneigung, bei dem sich keine organische Ursache feststellen lässt. Betroffene leiden überdurchschnittlich auch an Angst und Depression. Psychotherapeutische Ansätze können dabei unterstützen, diesen Menschen effizient zu helfen.

TeenagerIn, die etwas ängstlich wirkt
Probiotika unterstützen Antidepressiva
Image eines Gehirns
Aufzeichnung von Gehirnscans
Psilocybin-Pilze im Wald
PMS: eine wütende Frau, Warhol-Style

Prämenstruelles Syndrom – PMS

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) ist ein Symptomenkomplex aus körperlichen und psychischen Beschwerden, die regelmäßig vor der Menstruation auftreten und mit dem Einsetzen der Regelblutung verschwinden. Bei leichten Formen können die Symptome oft mit einfachen Lebensstilmaßnahmen gelindert werden, in schwereren Fällen kommen unter anderem Hormone und Antidepressiva zum Einsatz.

Antidepressiva: Tabletten in Blisterpackung mit Gesichtern darauf
Medizinflaschen mit der Aufschrift Hypochondria, darüber das Vergiftungszeichen

Hypochondrie – Krankheitsangst

Vorherrschendes Symptom einer hypochondrischen Störung ist die konstante Beschäftigung mit der Möglichkeit, an einer oder mehreren schweren Krankheiten zu leiden, obwohl ärztliche Befunde dagegen sprechen. Die Störung kann schwer belastend sein, doch mit einer entsprechenden Psychotherapie ist es möglich die Krankheitsängste besser zu bewältigen.