Zahnfleischentzündung (Gingivitis)

Zahnfleischentzündung (Gingivitis)

Stand: August 2019
Zahnfleischentzündung

Zahnfleischentzündungen werden meistens durch bakterielle Zahnbeläge verursacht und sind in einem großen Teil aller Fälle auf mangelnde Mundhygiene zurückzuführen. Typische Anzeichen sind gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch und Zahnfleischbluten, in manchen Fällen kommt es auch zu Schmerzen im betroffenen Bereich. Durch eine intensive Mundhygiene klingt die Entzündung häufig nach einigen Tagen ab, lässt sie sich nicht in den Griff bekommen oder verschlimmern sich die Beschwerden, sollte möglichst zeitnah ein Zahnarzt aufgesucht werden. Ursachen, Risikofaktoren, Symptome, Selbsthilfemaßnahmen und Behandlung – lesen Sie hier alles Wichtige zum Thema Zahnfleischentzündung.

Was ist eine Zahnfleischentzündung?

Zahnfleischprobleme sind sehr weit verbreitet. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden etwa 70 Prozent aller Erwachsenen an Zahnfleischerkrankungen. Viele Betroffene wissen nichts von ihrem Problem oder den möglichen Folgen. Vor allem Zahnfleischentzündungen (Gingivitis), bei welchen, wie die Bezeichnung bereits verrät, das Zahnfleisch entzündet ist, kommen häufig vor. Unbehandelt kann eine Zahnfleischentzündung zu Parodontitis führen, einer Erkrankung, bei welcher der Zahnhalteapparat (Parodontium) dauerhaft geschädigt wird und welche zu Zahnverlust führen und das Risiko für verschiedene Erkrankungen erhöhen kann.

Der Zahnhalteapparat

Der Zahnhalteapparat ist die Gesamtheit aller Gewebe und Strukturen, welche die Zähne im Knochen verankern. Er setzt sich aus mehreren Strukturen zusammen. Hierzu zählen der Kieferknochen, das Zahnfleisch (Gingiva), die Wurzelhaut und das Wurzelzement, welches die Zahnwurzel überzieht. Parodontale Fasern (Sharpey-Fasern; Teil der Wurzelhaut), “strahlen“ in das Wurzelzement ein und sorgen für die Verbindung von Zahn und Knochen. Gemeinsam stellen all diese Strukturen sicher, dass die Zähne einen festen Sitz im Knochen haben.

Bei Erkrankungen des Zahnhalteapparats wird zwischen Zahnfleischentzündung und Parodontitis unterschieden. Zahnfleischentzündungen, welche in einem großen Teil aller Fälle durch bakterielle Zahnbeläge ausgelöst werden, sind die häufigste Ursache für Zahnfleischverlust bei Erwachsenen. Unbehandelt kann eine Zahnfleischentzündung zu Parodontitis führen – dem häufigsten Grund für Zahnverlust im Erwachsenenalter.

Unterschied zwischen Zahnfleischentzündung und Parodontitis
Zumeist sind bakterielle Beläge (Plaque) der Grund dafür, dass sich das Zahnfleisch entzündet. Plaque-Bakterien produzieren Giftstoffe, welche in das Zahnfleischgewebe eindringen und eine Entzündungsreaktion hervorrufen können.

Eine Parodontitis entsteht auf Basis einer Gingivitis. Die Parodontitis entwickelt sich, wenn der Entzündungsprozess auf das parodontale Bindegewebe übergeht – wird eine Zahnfleischentzündung chronisch und bleibt sie unbehandelt, breitet sich die Entzündung in die tieferen Anteile des Parodonts aus, was mit der Zeit zu dauerhaften Schädigungen im Bereich vom Zahnhalteapparat führen kann. Es bilden sich zunehmend tiefere mit Plaque gefüllte Zahnfleischtaschen, der Abbau von Verankerungsfasern und des Knochens schreitet voran und die Zähne werden zunehmend lockerer und können ihre Stellung verändern. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann es früher oder später zu Zahnverlust kommen.

Eine Zahnfleischentzündung, bei welcher es noch nicht zu einer Zerstörung des Zahnhalteapparats kommt, ist im Gegensatz zur Parodontitis ein umkehrbarer Prozess – in diesem früheren Stadium einer Zahnfleischerkrankung sind der Knochen und das für den Halt der Zähne wichtige Bindegewebe noch nicht betroffen und der Schaden kann wieder behoben werden.

Eine Zahnfleischentzündung ist in der Regel also noch vollständig ausheilbar; werden Zahnfleischprobleme rechtzeitig abgeklärt und behandelt und zahnärztliche Anweisungen und Tipps in Hinblick auf die häusliche Mundhygiene richtig und konsequent umgesetzt, bestehen gute Chancen, dass die Entwicklung einer Parodontitis verhindert werden kann.

Gingivitis und Parodontitis – Wichtiges auf einen Blick

GingivitisParodontitis
Zumeist bakteriell bedingt, durch bakterielle Zahnbeläge (Plaque) verursachtEntwickelt sich auf Basis einer Gingivitis – wird eine Zahnfleischentzündung chronisch und bleibt sie unbehandelt, kann sich eine Parodontitis entwickeln
Lokales Geschehen – es ist “nur“ das Zahnfleisch entzündet, Knochen und Bindegewebe sind nicht betroffenNicht nur auf das Zahnfleisch beschränkt – der gesamte Zahnhalteapparat ist betroffen
Ist reversibel; der Schaden kann in der Regel durch eine entsprechende Behandlung wieder behoben werdenKein umkehrbarer Prozess; führt zu dauerhaften Schädigungen im Bereich vom Zahnhalteapparat
Kann unbehandelt zu Parodontitis führenKann unbehandelt zu Zahnverlust führen; kann sich auf die Allgemeingesundheit auswirken und das Risiko für bestimmte Erkrankungen (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus) erhöhen; kann unbehandelt während einer Schwangerschaft das Risiko für Frühgeburten erhöhen

Ursachen – wie entsteht eine Zahnfleischentzündung?

Auf den Zahnflächen und in den Zahnzwischenräumen bilden sich ständig bakterielle Beläge (Plaque), welche im Sinne einer optimalen Mundhygiene (regelmäßiges richtiges Zähneputzen, Anwendung von Zahnseide, Mundspülungen etc.) regelmäßig entfernt werden müssen. Andernfalls bildet sich u. a. Zahnstein, welcher selbst nicht entfernt werden kann. Weiche und harte Zahnbeläge (Plaque, Zahnstein) tragen entscheidend zu Problemen im Bereich vom Zahnfleisch bei. Werden die sich laufend auf den Zahnoberflächen und in den Zahnzwischenräumen gebildeten bakteriellen Beläge nicht regelmäßig entfernt, produzieren die Bakterien Giftstoffe, welche wiederum eine Entzündungsreaktion im Zahnfleisch hervorrufen können.

Weitere mögliche Ursachen: Neben bakteriellen Zahnbelägen bzw. den bakteriellen Stoffwechselprodukten/Giftstoffen, welche in das Gewebe vom Zahnfleisch eindringen, dieses reizen und Entzündungsreaktionen hervorrufen können, gibt es auch noch andere Faktoren, welche für eine Zahnfleischentzündung (mit-)verantwortlich sein können, darunter mechanische Reize und Verletzungen (z. B. durch Zahnstocher, zu starken Druck beim Zähneputzen, zu harte Nahrungsbestandteile), Verbrennungen (z. B. durch zu heiße Getränke und Speisen), Infektionen mit bestimmten Viren und Pilzen, chemische Stoffe u. a. Ungünstige Zahnstellungen/Zahnfehlstellungen können das gründliche Putzen der Zähne erschweren, was zu einer vermehrten Bildung bakterieller Beläge führt und das Risiko für eine bakteriell bedingte Zahnfleischentzündung erhöht. Ferner können bestimmte Erkrankungen (z. B. Diabetes mellitus), die Einnahme bestimmter Medikamente, Rauchen, Stress, hormonelle Einflüsse, Schwächungen der natürlichen Abwehrkräfte und andere Faktoren das Risiko für Zahnfleischentzündungen erhöhen.

Symptome

Gesundes Zahnfleisch ist blassrosa und liegt straff um die Zähne. Es ist nicht empfindlich und blutet weder nach dem Essen noch während des Zähneputzens oder bei der Reinigung der Zahnzwischenräume. Entzündetes Zahnfleisch zeigt oft typische Anzeichen einer Entzündungsreaktion. Mögliche Symptome einer Gingivitis sind:

  • Rötungen
  • Schwellungen
  • Zahnfleischbluten
  • Schmerzen im betroffenen Bereich
  • Erhöhte Empfindlichkeit
  • Zahnbelag

Gesundes Zahnfleisch blutet nicht, Blutungen und andere Symptome (z. B. Schmerzen, überhöhte Empfindlichkeit, länger anhaltender Mundgeruch) sollten als Warnhinweis und allgemein als Anlass für eine zahnärztliche Kontrolle gesehen werden.

Die Auflistung der hier angeführten Symptome dient dem Überblick und kann unvollständig sein, zudem kann ein Symptom Anzeichen für eine andere Erkrankung sein. Auch muss nicht jedes hier angeführte Symptom bei einer Zahnfleischentzündung auftreten. Im Zweifelsfall oder bei Verdacht auf eine Erkrankung sollte stets das zahnärztliche Gespräch gesucht werden.

Diagnose

Ansprechpartner bei Zahnfleischproblemen ist der Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Eine Zahnfleischentzündung lässt sich leicht und schmerzfrei feststellen, der Zahnarzt erkennt eine Gingivitis zumeist auf den ersten Blick anhand der typischen Symptome. Um das Ausmaß der Entzündung feststellen zu können und eine mögliche Parodontitis auszuschließen, wird der Zahnarzt die Beschaffenheit des Zahnfleisches untersuchen und kontrollieren, ob sich Zahnfleischtaschen gebildet haben. Die Untersuchung erfolgt mit Hilfe einer Parodontalsonde (stumpfes Instrument mit einer Messeinteilung), welche es ermöglicht, den “Spielraum“ zwischen Zahn und Zahnfleisch festzustellen. Dieser sollte nicht mehr als zwei bis drei Millimeter betragen – im Fall eines gesunden Parodonts kann die Sonde nicht mehr als zwei bis drei Millimeter zwischen Zahn und Zahnfleisch vordringen. Unter Umständen wird die Untersuchung durch eine Röntgenuntersuchung (Panoramaröntgen) des Kiefers ergänzt, je nach individueller Situation können noch weitere Untersuchungen veranlasst werden.

Eine solche Parodontale Grunduntersuchung (PGU), mit Hilfe welcher die parodontale Situation beurteilt wird, sollte nicht nur im Fall von Beschwerden erfolgen, sondern grundsätzlich einmal im Jahr durchgeführt werden lassen, um etwaige Veränderungen und Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln zu können.

Behandlung

Häusliche Mundhygiene: Wichtigste Maßnahme bei entzündetem Zahnfleisch und zur Vorbeugung von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen ist eine konsequente sorgfältige Mundhygiene. Grundlage dieser ist zweimal tägliches gründliches Zähneputzen, um bakterielle Zahnbeläge und Speisereste zu entfernen. Wichtig hierbei ist eine sorgfältige Putztechnik, welche die Kau-, Außen- und Innenflächen einbezieht. Außerdem sollte darauf geachtet werden, schwerer zugängliche Stellen nicht zu übergehen und auch diese gründlich zu reinigen und von Belägen zu befreien. Die Zähne sollten nicht zu fest “geschrubbt“ werden, sondern sorgsam und systematisch gereinigt werden, das Zähneputzen sollte insgesamt etwa drei Minuten dauern.

Die tägliche Mundhygiene beschränkt sich jedoch nicht nur auf das Zähneputzen – ebenso wichtig ist es, die Zahnzwischenräume regelmäßig mit Zahnseide oder Interdentalbürsten zu reinigen, da sich diese nicht (vollständig) mit einer normalen Zahnbürste von Belägen befreien lassen. Mit einer speziellen Zungenbürste ist es möglich, die Zunge von bakteriellen Belägen zu befreien. Das Spülen mit einer antibakteriellen Mundspülung, welche auch Stellen erreicht, die andernfalls nur schwer zugänglich sind und durch welche die Zahl an Bakterien eingedämmt wird, rundet die häusliche Mundhygiene ab.

Bei entzündetem Zahnfleisch kann auch der kurzzeitige Einsatz einer medizinischen Mundspülung sinnvoll sein, welche die Ausheilung der Entzündung unterstützt. Medizinische Mundspülungen sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich, vor Anwendung ist eine Beratung durch den Zahnarzt oder Apotheker ratsam.

Welche Zahnbürste und Zahnpasta am besten für die Zahnreinigung geeignet sind richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen. In der Regel empfiehlt sich eine Zahnbürste mit weicheren Borsten, um Reizungen und Verletzungen des Zahnfleisches zu vermeiden. Die Zahnbürste sollte nach jedem Gebrauch unter fließendem Wasser gereinigt und in der Regel alle zwei Monate gewechselt werden.

Bei Fragen oder Unsicherheiten in Bezug auf die Putztechnik und die Wahl von geeigneten Utensilien (Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnseide, Interdentalbürsten, Zungenbürste, Mundspülung etc.) ist es sinnvoll, sich bei einem Zahnarzt beraten zu lassen.

Hausmittel und weitere Maßnahmen

Weitere Maßnahmen, welche die Ausheilung einer Zahnfleischentzündung unterstützen können sind Rauchstopp, eingeschränkter Zuckerkonsum und Stressreduktion. Als Hausmittel bei Zahnfleischentzündungen gelten u. a. Kamillentee, Salbeitee und das Spülen des Mundraums mit wasserverdünntem Apfelessig. Diese Heilpflanzen und Hausmittel sind bei Zahnfleischproblemen teils weit verbreitet und können eventuell gegen bestimmte Beschwerden helfen. Wenn sie zur Anwendung kommen, dann jedoch nur ergänzend: Eine konsequente gründliche Mundhygiene mit geeigneten Utensilien ist die wichtigste Maßnahme bei Zahnfleischproblemen und nicht durch die Anwendung von Hausmitteln ersetzbar.

Behandlung beim Zahnarzt

Mit Hilfe oben genannter Maßnahmen (intensive häusliche Mundhygiene) klingt eine Zahnfleischentzündung in vielen Fällen nach einigen Tagen wieder ab.

Bessern sich die Symptome nach einigen Tagen nicht, sollte ein Zahnarzttermin vereinbart werden, um die Zahnfleischentzündung in den Griff zu bekommen und zu verhindern, dass sich eine Parodontitis entwickelt. Die Behandlung beim Zahnarzt umfasst in der Regel eine gründliche Reinigung der Zahnflächen und Zahnzwischenräume, im Rahmen welcher hartnäckige Beläge mit speziellen Handinstrumenten und Ultraschallgeräten schonend beseitigt werden. Außerdem werden die Zahnflächen poliert, was Bakterien das Anhaften erschwert. Unter Umständen können noch weitere Behandlungsschritte erforderlich sein. Wie sich die Behandlung beim Zahnarzt genau gestaltet richtet sich nach der individuellen Situation.

Eine professionelle Mundhygiene sollte auch bei optimaler Mundgesundheit mindestens einmal jährlich (unter Umständen auch öfter) durchgeführt werden. Im Rahmen der professionellen Zahnreinigung können bakterielle Beläge auch an schwer zugänglichen Stellen schonend entfernt werden, weswegen die Behandlung eine wichtige Ergänzung zur häuslichen Mundhygiene darstellt. Sie trägt dazu bei das Risiko für Karies, Zahnfleischentzündungen und Parodontitis zu verringern, beugt Mundgeruch vor und sorgt für glatte Zähne und ein frisches Mundgefühl. Außerdem bietet die Prophylaxesitzung einen guten Rahmen, um sich vom Zahnarzt Tipps für die häusliche Mundpflege einzuholen und so die eigene Mundhygiene auf hohem Niveau halten zu können.

Fact-Box

Zahnfleischentzündung (Gingivitis): Akute oder chronische Entzündung des Zahnfleisches

Ursachen: Bakterien/bakterielle Beläge (Plaque) bzw. deren Giftstoffe, zumeist auf mangelhafte Mundhygiene zurückzuführen; mechanische Reize und Verletzungen (z. B. durch zu starken Druck beim Zähneputzen, Zahnstocher); thermische Reize/Verbrennungen, Infektionen mit bestimmten Viren oder Pilzen u. a.

Risikofaktoren: Bestimmte Erkrankungen (z. B. Diabetes mellitus) und Medikamente, Rauchen, Stress, hormonelle Einflüsse, Schwächungen der natürlichen Abwehrkräfte u. a.

Symptome: Rötungen, Schwellungen, Zahnfleischbluten, Schmerzen im betroffenen Bereich, erhöhte Empfindlichkeit u. a.

Behandlung: Intensive Mundhygiene (zweimal tägliches gründliches Zähneputzen, Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide/Interdentalbürsten, Zungenbürste, antibakterielle Mundspülung), kurzzeitiger Einsatz medizinischer Mundspülungen, zahnärztliche Kontrolle, Rauchreduktion/Rauchstopp, eingeschränkter Zuckerkonsum, Stressreduktion, zahnärztliche Behandlung (professionelle Mundhygiene/Zahnreinigung)

Verlauf: Heilt bei entsprechender Behandlung (sorgfältige Mundhygiene) in der Regel nach einigen Tagen wieder aus; unbehandelt kann sich eine Parodontitis entwickeln

Autor:
Quellen:
Graetz C., Sälzer S.; Parodontitis – Paradigmenwechsel in der Prophylaxe?, Zahn Krone 02/2019, Ärztekrone Ges.m.b.H.

Schmidinger-Mostegel M.; Häusliches mechanisches Biofilmmangement in der Prävention und Therapie der Gingivitis, Zahn Krone 02/2019, Ärztekrone Ges.m.b.H.

Pichler B.; Zahnpflege an der Tara: Tipps zum Perfect Smile, Apotheker Krone 16/2018, Ärztekrone VerlagsgesmbH

Wimmer G.; Interaktion von Parodontitis und Diabetes mellitus, Ärzte Krone 17/2017, Ärztekrone VerlagsgesmbH

Vetter C.; Parodontitis: Eine Quelle für Systemerkrankungen, Deutsches Ärzteblatt 17/2011, Deutscher Ärzteverlag GmbH



Sarkady C.; Parodontalerkrankungen: Grundlagen der Gingivitis und Parodontitis, ARS Medici 23/2006, Rosenfluh Publikationen AG

Die Parodontale Grunduntersuchung (PGU), Österreichische Gesellschaft für Parodontologie, URL: https://www.oegp.at/patientinnen/untersuchung/, 18.07.2019
ICD-10: K05.0, K05.1

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