Was tun bei einer Blasenentzündung?

Was tun bei einer Blasenentzündung?

Stand: August 2021

Mehr als die Hälfte aller Frauen ist mindestens einmal im Leben von einer Blasentzündung betroffen. Männer haben in jungen Jahren zwar wesentlich seltener mit den unangenehmen Beschwerden eines Harnwegsinfekts zu kämpfen, in höherem Alter können sie jedoch ebenso häufig davon betroffen sein wie Frauen. Lesen Sie hier, woran Sie eine Blasenentzündung erkennen, welche Hausmittel ergänzend zu einer Antibiotika-Therapie helfen und wie Sie einer Entzündung vorbeugen können.

Aufbau und Funktion des Harnsystems

Unser Harnsystem besteht aus vier Abschnitten:

  • Nieren (Nephros): Die beiden Nieren erfüllen im Körper wichtige Aufgaben – neben der Ausscheidung von Giftstoffen sind die Nieren für die Filtration des Bluts und die Regulation des pH-Werts sowie des Wasser- und Elektrolytenhaushaltes verantwortlich. Außerdem produzieren die Nieren lebenswichtige Hormone. Pro Minute werden von den Nieren etwa 1,2 Liter Blut und pro Tag etwa 170 Liter Primärharn gefiltert, wovon allerdings nur ein bis zwei Liter den Körper als Endharn (Urin) verlassen. Der produzierte Urin wird im Nierenbecken, einem Teil der Nieren, gesammelt und fließt über den Harnleiter in die Harnblase ab.
  • Harnleiter (Ureter): Die beiden aus feinen Muskeln bestehenden Harnleiter verbinden die Nieren mit der Harnblase und sind etwa 30 bis 35 Zentimeter lang.
  • Harnblase (Versica urinaria): Die Harnblase befindet sich im Becken und ist im leeren Zustand ein muskulöser Sack. Mit zunehmender Füllung nimmt sie eine kugelförmige Form an. Das maximale Fassungsvermögen ist von der individuellen Anatomie abhängig und beträgt in etwa 900 bis 1500 Milliliter. Zu den Aufgaben der Harnblase zählen die Speicherung und Entleerung des Harns. Ist die Harnblase mit etwa 250 Milliliter Harn gefüllt kommt es zum Harndrang, der bei den meisten Menschen ab einem Fassungsvermögen von 300 bis 500 Milliliter unangenehm wird. Bei Frauen schließt die Harnblase im hinteren Bereich des Beckens an die Gebärmutter und bei Männern an den Enddarm an. Der Ausgang der Harnblase wird als Harnröhre bezeichnet.
  • Harnröhre (Urethra): Die Harnröhre leitet den aus der Blase kommenden Urin schließlich ab. Bei Frauen ist die Harnröhre zwischen 2,5 und vier Zentimetern lang.
  •  Bei Männern zieht sich die Harnröhre durch den ganzen Penis und ist bis zu 25 Zentimeter lang.

Was ist eine Blasenentzündung?

Eine Blasenentzündung (Zystitis) betrifft das Gewebe der ableitenden Harnwege. Im Regelfall sind die unteren Harnwege betroffen. Je nachdem welcher Abschnitt des Harnsystems entzündet ist, spricht man entweder von einer Harnröhrenentzündung (Urethritis) oder von einer Blasenentzündung (Zystitis).

Frauen sind von beiden Entzündungen viel häufiger betroffen als Männer. Grund dafür ist mitunter die Anatomie des weiblichen Harnsystems: Die Harnröhre der Frau ist im Vergleich zur Harnröhre des Mannes wesentlich kürzer, weswegen entzündungsverursachende Keime leichter den Weg zur Blase finden. Außerdem mündet die Harnröhre der Frau näher am Anus als die Harnröhre des Mannes.

Schätzungen zufolge sind rund 50 bis 70 Prozent aller Frauen mindestens einmal im Leben von einer Blasenentzündung betroffen.

Ursachen und begünstigende Faktoren einer Blasenentzündung

In den meisten Fällen ist die Ursache einer akuten Blasenentzündung eine bakterielle Infektion bei welcher Bakterien aus dem Darm über den Anus in die Harnröhre gelangen. Am häufigsten liegt eine Entzündung mit dem Bakterium Escherichia coli vor, des Weiteren können auch Bakterien wie Staphylococcus saprophyticus, Proteus mirabilis und Klebsiellen eine Blasenentzündung verursachen. Diese und andere Keime sind natürlicher Bestandteil vom Darm und verursachen dort keine Krankheiten. Gelangen die Bakterien jedoch ins Harnsystem, können sie sich stark vermehren und akute bzw. chronische Infekte verursachen.

In seltenen Fällen können auch bestimmte Viren und Pilze für eine Blasenentzündung verantwortlich sein.

Zudem gibt es einige Faktoren, die eine Blasenentzündung bei Frauen begünstigen können.
Zu diesen zählen:

  • Weibliche Anatomie: Frauen besitzen eine kürzere Harnröhre als Männer. Dadurch können die Bakterien wesentlich schneller zur Harnblase vordringen. Auch die Nähe zum Anus ist ein begünstigender Faktor.
  • Übertriebene Intimhygiene: Durch den häufigen Gebrauch stark parfümierter Kosmetika kann die natürliche Bakterienflora aus dem Gleichgewicht geraten.
  • Falsch durchgeführte Intimhygiene: Das Abtrocknen sollte von der Vagina in Richtung Anus erfolgen. Erfolgt die Abtrocknung in die entgegengesetzte Richtung, werden Bakterien vom Darm zur Scheide und zur Harnröhre übertragen.
  • Häufiger Geschlechtsverkehr
  • Hormonelle Veränderungen während der Menopause: Durch den verminderten Östrogenspiegel kann es zu Veränderungen des natürlichen Scheidenmilieus kommen, was wiederum die Entstehung eines Harnweginfekts begünstigt.

Blasenentzündungen bei Männern vor dem 60. Lebensjahr sind selten. Nach dem 60. Lebensjahr sind allerdings viele Männer von einer vergrößerten Prostata (Prostata-Hyperplasie) betroffen – durch Prostata-Hyperplasie wird die Entleerung der Harnblase erschwert, in weiterer Folge bleibt nach der Blasenentleerung häufig ein Restharn zurück, was wiederum die Entstehung einer Entzündung begünstigt.

Weitere Risikofaktoren sind u.a. anatomische Fehlbildungen, das Tragen eines Blasenkatheters über mehrere Tage, Eingriffe wie eine Blasenspülung oder eine Blasenspiegelung, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und Harnsteine.

Beschwerden bei einer Blasenentzündung

Eine Blasenentzündung macht sich bei Betroffenen durch unterschiedliche Beschwerden bemerkbar.

Zu den häufigsten Anzeichen einer Blasenentzündung zählt ein überdurchschnittlich häufig auftretender Harndrang mit gleichzeitig deutlich reduzierter ausgeschiedener Urinmenge (Pollakisurie) – Betroffene verspüren viel öfter als sonst den Drang auf die Toilette zu gehen, scheiden dabei jedoch wesentlich weniger Urin aus als üblich und auch der Urinstrahl ist schwächer. Das Wasserlassen wird als unangenehm empfunden und ist allgemein erschwert (Dysurie). Oft kommt es während dem Wasserlassen zu einem brennenden und juckenden Gefühl im Unterbauchbereich. Des Weiteren kann eine Blasenentzündung mit verändertem (getrübten) Urin und Blut im Urin einhergehen (Hämaturie). Erstreckt sich die Entzündung auch auf die Vagina, kann es zu intensiv riechendem Ausfluss kommen. Sind weitere Organe von der Entzündung betroffen (z.B. die Nieren), können Symptome wie Fieber und allgemeines Unwohlsein hinzukommen.

Symptome:

  • Schmerzen im Unterleib
  • Blasenkrämpfe
  • Überdurchschnittlich hoher Harndrang
  • Reduzierte ausgeschiedene Urinmenge
  • Erschwertes Wasserlassen
  • Brennendes/juckendes Gefühl beim Wasserlassen im Unterbrauchbereich
  • Bei Frauen: intensiv riechender Ausfluss (wenn die Entzündung auch die Vagina betrifft)
  • Blut im Urin
  • Bei schwerem Krankheitsverlauf/bei Beteiligung anderer Organe: Fieber und allgemeines Unwohlsein/allgemeines Krankheitsgefühl

Diagnose einer Blasenentzündung beim Arzt

Das Arzt-Patienten-Gespräch, bei welchem der Patient seine Krankengeschichte und seine Beschwerden schildert, liefert dem Arzt meistens die ersten wichtigen Hinweise auf die Blasenentzündung.

Um eine Harnwegsinfektion sicher diagnostizieren zu können, wird nach dem Gespräch eine Harnuntersuchung mithilfe spezieller Teststreifen oder/und eine Laboranalyse des Urins durchgeführt. Für die Laboranalyse sollte der Patient den morgendlichen Mittelstrahl-Urin abgeben. Hierfür muss der erste Harnstrahl normal ausgelassen werden, anschließend wird der zweite Harnstrahl im Probebecher gesammelt. Die Laboranalyse gibt nicht nur Aufschluss darüber, ob eine Harnwegsinfektion vorliegt – im Fall eines positiven Befunds kann mithilfe der Laboruntersuchung auch der (bakterielle) Erreger genau bestimmt werden.

Um andere Erkrankungen, die für die jeweiligen Beschwerden verantwortlich sein könnten, ausschließen zu können, werden bei manchen Patienten noch andere Untersuchungen durchgeführt, darunter eine Blutuntersuchung, ein Kontrastmittelröntgen und/oder ein Ultraschall. Letzteres ermöglicht die Diagnose bzw. den Ausschluss von anderen unteren Harnwegsinfekten und einer Entzündung des Nierenbeckens. Frauen wird zudem in einigen Fällen eine gynäkologische Untersuchung empfohlen.

Neben Untersuchungen wie einer Laboranalyse des Urins, Ultraschall und einer Blasenspiegelung werden bei manchen Patienten mit wiederkehrender Blasenentzündung noch weitere Untersuchungen wie eine Blasendruckmessung oder eine Harnflussmessung veranlasst.

Behandlung einer Blasenentzündung

Um der Entwicklung von Antibiotikaresistenzen vorzubeugen wird heute zur Therapie einer unkomplizierten Blasenentzündung meist nicht mehr Antibiotika eingesetzt. Normalerweise heilt die Erkrankung mit Massnahmen wie viel Trinken (Wasser, Blasentee, 2-3l täglich) und entzündungshemmenden Medikamenten innerhalb von einigen Tagen von selbst ab.
Eine Behandlung mit Antibiotika kommt nur bei komplizierten Verläufen oder wiederkehrenden Blasenentzündungen zum Einsatz. Es ist aber wichtig, bereits bei ersten Anzeichen einer Blasenentzündung schnell zu handeln, damit es erst gar nicht zu weiteren Komplikationen kommen kann. Werden Antibiotika eingesetzt, orientieren sich diese u.a. daran, ob es sich um die erste oder um eine wiederkehrende Blasenentzündung handelt sowie am entzündungsverursachenden Erreger.

Tritt eine Blasenentzündung mehr als zweimal jährlich auf, ist von einer wiederkehrenden bzw. chronischen Blasenentzündung die Rede. Die Ursachen und Symptome einer chronischen Blasenentzündung ähneln jenen einer akuten unkomplizierten Blasenentzündung. Um eine mögliche Antibiotikaresistenz zu bestimmen/auszuschließen, wird vom Arzt das Anlegen einer Bakterienkultur mit entsprechendem Resistenztest veranlasst. Stellt sich die laufende Antibiotikatherapie als unwirksam heraus, erhält der Patient zur weiteren Behandlung ein neues Antibiotikum.

Neben Antibiotika stehen zur Vorbeugung und Behandlung von Harnwegserkrankungen auch Medizinprodukte zur Verfügung, die sich natürlicher Inhaltsstoffe bedienen.

Natürliche Medizinprodukte
Natürliche Medizinprodukte zur Anwendung bei Blasenentzündungen kombinieren etwa pflanzliche Inhaltsstoffe wie Hibiskus und Propolis zusammen mit Substanzen, die einen Biofilm bilden. Dieser soll die Oberfläche der Darmschleimhaut auskleiden und auf diese Weise das Anhaften und Wachstum der Krankheitserreger, die sonst aus dem Darm durch die Harnröhre in die Blase gelangen könnten, verhindern. Propolis und Hibiskus sollen zudem den pH-Wert senken: dies wirkt einem weiteren Bakterienwachstum in der Blase entgegen.

Weitere Medizinprodukte die speziell zur diätischen Behandlung von akuten und wiederkehrenden Harnwegsinfekten entwickelt wurden, wirken aufgrund der Wirkstoffkombination aus D-Mannose und Cranberry der Ausbreitung von Krankheitserregern entgegen und verhindern ebenfalls, dass sich die Bakterien an der Schleimhaut der Harnwege anhaften können. Eine Beimischung von Vitamin C und Vitamin D3 unterstützt zudem das Immunsystem und schützt die Körperzellen vor oxidativem Stress.

Erhältlich sind auch Medizinprodukte basierend auf dem Wirkstoffgemisch von Goldrutenkraut und Birkenblättern. Blasen- und Nierentees haben eine entzündungshemmende und durchspülende Wirkung und können auch ergänzend zu einer Antibiotikatherapie getrunken werden.

Eingesetzt werden auch Präparate aus Bärentraubenblätterextrakten, Goldrute, Brunnenkresse, Meerrettich und anderen Heilstoffen aus der Natur, die in der Naturheilpraxis schon länger zur Behandlung von bakteriellen und entzündlichen Harnwegsinfekten verwendet werden.

Praktische Belege zur Wirkung von Birkenblättern, Cranberry und anderen pflanzlichen Inhaltsstoffen zur Behandlung und Vorbeugung von Harnwegsinfekten sind jedoch nicht immer vorhanden. Auch konnte die Wirkungsweise im Rahmen klinischer Studien nicht immer eindeutig nachgewiesen werden. Bei offenen Fragen sollte die Einnahme und Dosierung dieser Präparate erst nach Absprache mit einem Arzt oder Apotheker erfolgen.

Verlauf/Prognose einer Blasenentzündung

Meistens verläuft eine Blasenentzündung ohne größere Komplikationen und die Entzündung klingt für gewöhnlich nach wenigen Tagen wieder ab.

Mögliche Komplikationen

Bleibt die Blasenentzündung unbehandelt, kann es passieren, dass sich die Krankheitserreger weiter im Harnsystem ausbreiten und von der Blase über die Harnleiter in die Nierenbecken gelangen, wo sie eine Nierenbeckenentzündung verursachen (Pyelonephritis).

Die Nierenfunktion wird durch die Entzündung meistens nicht weiter beeinträchtigt. Die Symptomatik einer Pyelonephritis ist jedoch wesentlich schlimmer als bei einer alleinigen Blasenentzündung und umfasst zusätzlich zu den Beschwerden eines Harnwegsinfekts witere Symptome wie z. B. Schüttelfrost, Flankenschmerzen (Schmerzen im Bereich der Nieren) und Übelkeit.

Gelangen die Krankheitserreger vom Nierengewebe in die Blutbahn, kann es zu einer lebensbedrohlichen Urosepsis kommen.

Bei Männern können sich die Keime über den Samenleiter bis hin zu den Nebenhoden ausbreiten (Nebenhodenentzündung) und in weiterer Folge Schwellungen und starke Schmerzen verursachen.

Damit es nicht zu diesen oder anderen Komplikationen kommt, sollten mögliche Anzeichen die auf eine Blasenentzündung hindeuten ärztlich abgeklärt werden, um gegebenenfalls rasch mit einer passenden Therapie beginnen zu können.

Blasenentzündung – Diese Hausmittel können helfen

Obwohl sich einige Hausmittel bei der Behandlung einer Blasenentzündung gut bewährt haben, sind Hausmittel nicht immer ein Ersatz für den Besuch beim Arzt bzw. für eine Antibiotika-Therapie. Ergänzend eingesetzt werden können aber folgende Hausmittel:

  • Wasser und ungesüßte Tees: Viel trinken (mindestens zwei Liter pro Tag) bewirkt, dass die Krankheitserreger schneller aus dem Körper befördert werden. Auf süße Getränke wie Fruchtsäfte sollte jedoch verzichtet werden, da erhöhte Zuckerwerte die Bakterienvermehrung fördern.
  • Spezielles Blasentees aus der Apotheke enthalten harntreibend wirkende pflanzliche Wirkstoffe (Brennnessel,  Wacholder, Goldrutenkraut etc.).
  • Cranberrysaft: Cranberries enthalten den Wirkstoff Proanthocyanidin. Proanthocyanidin bewirkt, dass sich Bakterien weniger gut an den Harnwegen anhaften können.
  • Wärme: Wärme (Wärmeumschläge, Wärmeflasche) entspannt die bei einer Blasenentzündung häufig verkrampfte Muskulatur. 

So können Sie einer Blasenentzündung vorbeugen

  • Richtiges Maß an Hygiene: Ein “Zuviel” an Hygiene kann bewirken, dass sich die natürliche Bakterienflora verändert. Intimhygiene mit Wasser und pH-neutralen Kosmetika fördert das natürliche pH-Milieu. Das Abtrocknen nach dem Toilettengang sollte von der Vagina in Richtung des Anus erfolgen.
  • Regelmäßige und vollständige Blasenentleerung: Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Blase regelmäßig und vollständig entleeren. Bei Frauen kann der Toilettengang nach dem Geschlechtsverkehr helfen mögliche Erreger wegzuspülen.
  • Vermeiden Sie kalte Füße und nasse Kleidung:Ist der Körper unterkühlt, können sich Erreger leichter ausbreiten. Dies gilt auch für das Sitzen auf kalten Steinböden.
  • Verhütung: Diaphragmen, Spermiziden und Spiralen können die Entwicklung einer Blasenentzündung begünstigen.
  • Alkohol, Kaffee und Zitrussäfte reizen die Blase und sollten bei erhöhtem Infektionsrisiko und bei einer bestehenden Blasenentzündung weitgehend gemieden werden.
  • Antibiotika: Antibiotika sollten so wie vom Arzt verordnet eingenommen werden. Dies betrifft die Dosis und die Dauer der Therapie. Ein frühzeitiger Abbruch der Therapie kann zu einem Rückfall (Rezidiv) führen.
  • Pflanzliche Arzneimittel: Auf natürlichen Inhaltsstoffen basierende Medizinprodukte wie z.B. Kapseln, die den Kontakt der Darmschleimhaut mit dem Krankheitserreger unterbinden sollten, ebenfalls erst nach Absprache mit einem Arzt und so wie von diesem verordnet eingenommen werden.
  • Wählen Sie lockere Slips aus Baumwolle und tragen Sie nur gelegentlich Slipeinlagen, da diese für feuchtes Klima sorgen, was speziell von Bakterien geschätzt wird.
Autor:
Quellen:
Harlfinger J.: Cranberrys bei Blasenentzündung: Wirksamkeit noch ungeklärt, medizin transparent 25.10.2018; Cochrane Österreich

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