Gesundheitsnews

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Stottern ist eine Störung im Redefluss, die sich in Form von hörbaren oder stummen Blockaden, Wiederholungen oder Dehnungen von Lauten, Silben oder Wortteilen äußert. Zusätzlich treten Begleitsymptome auf. Die Störung ist speziell im Kindesalter meist vorübergehend, wichtig ist eine frühzeitige Therapie. Diese hilft auch Erwachsenen mit Sprechunflüssigkeiten.

Kopfschmerzen, Durchfall, Fieber, Verstopfung oder Sonnenstich - Die Liste möglicher Beschwerden und Erkrankungen im Urlaub ist lang. Besonders ärgerlich wird es, wenn man im Ernstfall nicht schnell die richtigen Medikamente parat hat. Lesen Sie hier, welche Medikamente bei häufigen Urlaubsbeschwerden helfen und wie Sie Ihre Reiseapotheke optimal ausstatten.

Unter chronischen Schmerzen versteht man alle Schmerzen, die länger andauern als es nach einer akuten Ursache nachvollziehbar wäre. Anders als beim akuten Schmerz hat der chronische Schmerz keine Funktion als Warnsignal, sondern stellt vielmehr ein eigenständiges Krankheitsbild dar. Chronische Schmerzen sind weit verbreitet und meist nur schwer bzw. nur eingeschränkt therapierbar. Es geht häufig darum, mit dem Schmerz leben zu lernen.

Ein Sonnenstich macht sich u. a. durch einen roten Kopf, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Übelkeit bemerkbar und entsteht in Folge von zu intensiver Sonneneinstrahlung auf den Kopf. Betroffen sein können alle Menschen, die sich ohne Schutz zu lange der Sonne aussetzen, ein erhöhtes Risiko besteht besonders bei Babys und Menschen mit schütterem Haar oder Glatze. Ursachen, Symptome, Erste-Hilfe- und vorbeugende Maßnahmen – alles Wichtige zum Thema Sonnenstich erfahren Sie hier.

Eine Chemotherapie ist neben der Operation und der Strahlentherapie eine der zentralen Säulen der Krebsbehandlung. Dabei werden bösartige Tumoren mit Zytostatika behandelt. Diese Medikamente greifen in den Vermehrungszyklus der Krebszellen ein und werden in Form von Infusionen, Spritzen oder Tabletten gegeben. Da die zellschädigende Wirkung der Chemotherapie sich auch auf gesunde Zellen ausdehnen kann, kommt es zu den bekannten Nebenwirkungen. Viele davon können heute durch geeignete begleitende Maßnahmen verhindert oder zumindest gelindert werden.

Sexuelle Funktionsstörungen betreffen bis zu 43 Prozent der Frauen. Am häufigsten dabei sind geringes sexuelles Verlangen, Erregungsstörungen, Schmerzen beim Sex und Schwierigkeiten, zum Orgasmus zu kommen. Die Störungen haben vielfältige Ursachen und werden häufig nicht diagnostiziert bzw. behandelt, dabei könnten viele dieser sexualmedizinischen Probleme gelöst werden.

Stark beeinträchtigende sexuelle Funktionsstörungen betreffen mehr als 13 Prozent der sexuell aktiven Männer, und die Häufigkeit des Problems nimmt mit steigendem Alter zu. Männer leiden vor allem unter erektiler Dysfunktion, verfrühter Ejakulation und Orgasmusstörungen, aber auch Störungen des sexuellen Verlangens nehmen zu. Die Ursachen sind biopsychosozial, und das sollte im therapeutischen Vorgehen berücksichtigt werden.

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Eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) ist eine Entzündung des Herzmuskels, die akut oder chronisch sein kann. Ausgelöst wird sie häufig durch Viren, seltener durch Bakterien, Pilze oder andere Ursachen. Da die Symptome sehr unspezifisch sind, wird die Erkrankung oft nicht als solche wahrgenommen, doch im schlimmsten Fall kann die Herzmuskelentzündung tödlich verlaufen.

Sonneneinstrahlung und die damit verbundenen Risiken werden häufig unterschätzt. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Haut gezielt vor Sonnenbrand und Hautkrebs schützen.

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Die Gürtelrose ist eine Erkrankung, die unbehandelt zu schweren Komplikationen und chronischen Schmerzen führen kann. Woran sie eine Gürtelrose erkennen und wie die Krankheit behandelt wird, lesen Sie hier.