Blut
Eisenmangel – Häufige Ursachen, typische Symptome und Behandlung
Steht dem Körper nicht ausreichend Eisen zur Verfügung, etwa weil zu wenig Eisen über die Nahrung aufgenommen wird oder der Bedarf erhöht ist, kann es zu einem Eisenmangel kommen. Eisenmangel ist eine sehr häufige Mangelerscheinung und kann sich durch unterschiedliche Symptome bemerkbar machen. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige über das Spurenelement Eisen: seine Aufgaben im Körper, den täglichen Bedarf, natürliche Eisenquellen sowie die Ursachen, Symptome und Behandlung von Eisenmangel.
Blut im Stuhl
Blut im Stuhl ist ein beunruhigendes Symptom, das oft Angst auslöst. Doch nicht immer stehen lebensbedrohliche Erkrankungen dahinter. In diesem Artikel erfahren Sie, welche harmlosen bis ernsthaften Gründe für Blut im Stuhl verantwortlich sein können, wie Ärzte zur Diagnose gelangen und welche Therapiemöglichkeiten existieren.
Multiples Myelom (Plasmozytom)
Das Multiple Myelom ist eine Erkrankung des blutbildenden Systems, bei der Plasmazellen bösartig entarten. Dadurch kommt es unter anderem zu Symptomen wie erhöhter Infektanfälligkeit und Knochenschmerzen bis hin zu Nierenschäden und Nierenversagen. Das Multiple Myelom ist nicht heilbar, aber Lebenszeit und -qualität der Betroffenen können durch eine adäquate Behandlung deutlich verlängert bzw. verbessert werden.
Anämie (Blutarmut)
Von einer Anämie, umgangssprachlich Blutarmut spricht man, wenn das Blut zu wenig rote Blutkörperchen (Erythrozyten) oder zu wenig roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) enthält. Dieser Mangel führt zu einer schlechteren Sauerstoffversorgung des Körpers. Definition, Ursachen, Symptome, Behandlung und Leben mit Anämie – lesen Sie hier alles Wichtige zum Thema.
Leukämie – Definition, Formen, Häufigkeit, Behandlung
Unser Körper besteht aus vielen Milliarden Zellen, die sich immer wieder teilen. Dass neue Zellen entstehen und alte Zellen absterben, ist die Grundlage für Wachstum und Entwicklung. Bei einer Krebserkrankung ist dieses Gleichgewicht gestört. Zellen reifen nicht vollständig aus, sterben nicht ab und vermehren sich unkontrolliert. Das gilt auch für die Leukämie, die umgangssprachlich „Blutkrebs“ genannt wird. Sie ist eine bösartige Erkrankung, bei der die Bildung der weißen Blutkörperchen im Knochenmark gestört ist.