Gesundheitsnews
STAT3 steuert emotionale Reaktivität
Zahlreiche wissenschaftliche Studien weisen auf eine entscheidende Rolle von Entzündungsprozessen für die Entstehung von psychiatrischen Erkrankungen hin. Besondere Bedeutung kommt hier unter anderem dem Interleukin 6/STAT3- Signaltransduktionsweg zu.
Welche Neurotransmitter steuern die Motivation?
Welche Substanzen im Gehirn unsere Motivation steuern und aufrechterhalten, stand im Fokus einer wissenschaftlichen Untersuchung der ETH Lausanne (EPFL) mit der Universität Edinburgh.
Welche Neurotransmitter steuern die Motivation?
Welche Substanzen im Gehirn unsere Motivation steuern und aufrechterhalten, stand im Fokus einer wissenschaftlichen Untersuchung der ETH Lausanne (EPFL) mit der Universität Edinburgh.
Blut fließt turbulenter, als angenommen
Wissenschaftler des Institute of Science and Technology (IST) Austria fanden heraus, dass Blut deutlich turbulenter fließt als bisher angenommen wurde. Diese Entdeckung ist insofern interessant, weil ein unregelmäßiger Blutfluss mit vielen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie etwa Arteriosklerose in Zusammenhang steht.
Züchtung von transplantierbaren Lebern
Ein von Schweizer Forschern entwickeltes Leberorganoid hat ein enormes Potenzial auf dem Gebiet der Lebertransplantation und der Erforschung von Lebererkrankungen.
Stammzelltransplantation: Bicarbonat stärkt Immunzellen
Durch Natriumbicarbonat konnte die schädliche Wirkung von Milchsäure auf T-Zellen neutralisiert werden, und sie wurden zu effektiven Kämpfern gegen Tumorzellen umgewandelt.
Oberflächen-Elektrostimulation verhindert Zittern
Patienten mit Essentiellem Tremor leiden an einem rhythmischen Zittern, vornehmlich der Hände. Dieses lässt sich durch tiefe Hirnstimulation mittels eines implantierten Hirnschrittmachers wirksam behandeln.
Signal an fettessende Fresszellen
Wissenschaftler der MedUni Wien und internationaler Partner haben Signalwege entdeckt, die bei der Entstehung von schützenden Fettgewebsmakrophagen (ATMs) in Adipositas eine Rolle spielen. Diese Entdeckung könnte neue Wege zur Bewältigung von Fettleibigkeit und ihren gesundheitlichen Folgen eröffnen.
Wie entstehen Blutplättchen?
Ein gesunder Mensch produziert rund 100 Milliarden Blutplättchen (Thrombozyten) pro Tag, mehr als eine Million Blutplättchen pro Sekunde. Wie der Organismus diese enorme Leistung bewältigt, haben jetzt Physiker der Universität Bayreuth mit Hilfe von Computersimulationen herausgefunden.
Biomaterial aus Spinnenseide verhindert Infektionen und fördert Heilung
Mit einem neuartigen Forschungsansatz haben Wissenschaftler der Universität Bayreuth aus biotechnologisch hergestellten Proteinen der Spinnenseide ein Material entwickelt, das krankheitserregende Mikroben darin hindert, sich an den Oberflächen anzulagern.
Wie Gehirntumor-Zellen "unsterblich" werden
Wissenschaftler des IMBA konnten nachweisen, dass Gehirntumor-Zellen ihre Energie aus Sauerstoff beziehen müssen, damit sie "unsterblich" werden.
Kannibalen verschonen ihre Verwandten
Makaber und doch wissenschaftlich belegt: eine Studie von Marlies Oostland und Michael Brecht von der Princeton University und der Humboldt-Universität zu Berlin ergab, dass Kannibalen nur selten Blutsverwandte essen.
Zuckerentzug verlangsamt Wachstum von Lungenkrebs
Tumorzellen brauchen Zucker, um zu wachsen. Durch die Blockade zweier spezifischer, Zucker transportierender Proteine könnte das Wachstum von Lungentumoren verlangsamt werden.
Melatonin bei Gehirnerschütterung
Laut einer Studie der Universität von Queensland könnte Melatonin die Gehirnfunktionen im Zusammenhang mit der Schlafqualität bei Kindern nach einer Gehirnerschütterung verbessern.
Wie Eiweiß vor Leberfett schützt
Eiweißreiche, kalorienreduzierte Ernährung kann das schädliche Leberfett zum Schmelzen bringen, behauptet eine deutsche Forschungsgruppe – und zwar effektiver als eine eiweißarme Kost.
Grüner Schalldämpfer
Wie lassen sich negative Auswirkungen der Lärmbelastung in dicht besiedelten, urbanen Regionen vermindern, und gibt es Möglichkeiten, das subjektive Lärmempfinden zu beeinflussen? Dazu mehr Insights.