Foto einer im Kreis sitzenden Gruppe, von oben fotografiert

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist eines der am häufigsten eingesetzten und am besten erforschten Verfahren der Psychotherapie. Sie basiert auf Erkenntnissen der Lerntheorie, fokussiert auf aktuelle Probleme im Alltag der Betroffenen, gibt Hilfe zur Selbsthilfe und ist bei vielen Konfliktsituationen, psychischen Erkrankungen und Störungsbildern wirksam.

Ängstliche Frau in der Öffentlichkeit

Angststörungen – Was ist das? Welche Formen gibt es?

Angstgefühle sind völlig normal und eine natürliche Reaktion auf stressige und bedrohliche Situationen. Sobald der Auslöser weitgehend beseitigt ist, verschwinden beängstigende Gedanken und Angstgefühle in der Regel auch wieder. Bei Angststörungen ist dies jedoch anders. In solchen Fällen sind die Ängste und Angstgefühle ausgeprägter, halten an und können ohne ersichtlichen Grund fortbestehen. Betroffene einer Angststörung leiden unter verschiedenen psychischen und körperlichen Angstsymptomen, welche den Alltag und die Lebensqualität sehr beeinträchtigen können.