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Orthorexie: gesundes Essen auf Gabeln aufgespiesst

Orthorexie – der Zwang zum gesunden Essen

Menschen mit Orthorexie sind zwanghaft darauf fixiert, ausschließlich Nahrungsmittel zu konsumieren, die sie subjektiv als gesund einschätzen. Dadurch kann es zu einer einseitigen Ernährungsweise kommen, die für den Körper eine potenzielle Gefährdung darstellt und auch psychische und soziale Probleme mit sich bringen kann.

Magersüchtiges Mädchen von hinten fotografiert, schwarzer background

Magersucht – Anorexie

Die Magersucht ist eine schwere, behandlungsbedürftige Essstörung. Typisch sind ein starker Gewichtsverlust oder anhaltendes Untergewicht sowie eine fehlende Krankheitseinsicht. Die Gedanken der Betroffenen kreisen ständig um die Themen Essen, Gewicht und Figur, und sie empfinden sich immer als zu dick. Die Anorexis nervosa kann zu schweren körperlichen und psychischen Schäden führen und mitunter tödlich enden. Wichtig ist es auf Alarmzeichen zu achten und Betroffene behutsam an eine Therapie heranzuführen.

Foto einer im Kreis sitzenden Gruppe, von oben fotografiert

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist eines der am häufigsten eingesetzten und am besten erforschten Verfahren der Psychotherapie. Sie basiert auf Erkenntnissen der Lerntheorie, fokussiert auf aktuelle Probleme im Alltag der Betroffenen, gibt Hilfe zur Selbsthilfe und ist bei vielen Konfliktsituationen, psychischen Erkrankungen und Störungsbildern wirksam.

Frau beisst in ein Doughnut

Bulimie: Die heimliche Krankheit

Die Bulimie ist eine Essstörung, bei der Betroffene anfallartige Heißhungerattacken haben und danach spezielle Maßnahmen (meist selbst ausgelöstes Erbrechen) ergreifen, um der Gewichtszunahme entgegenzusteuern. Die Störung betrifft vor allem junge Frauen und Mädchen. Für die psychische Störung stehen mehrere Therapien zur Auswahl.