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Kind hüpft im Bett

ADHS – Ursachen, Risikofaktoren und Behandlung

ADHS ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene betreffen kann. Typische Anzeichen sind Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Probleme bei der Impulskontrolle. Die Symptome können den Alltag, die Schule, die Ausbildung oder den Beruf deutlich beeinträchtigen. Hier erfahren Sie, welche Ursachen und Risikofaktoren bei ADHS eine Rolle spielen, wie die Diagnose gestellt wird und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Einer jungen Frau wird ein Neurofeedback-Set angelegt

Wie funktioniert Neurofeedback?

Neurofeedback ist eine computergestützte Form der Verhaltenstherapie. Die Behandlung kann insbesondere bei ADHS, Autismus, Angst, Depression und Schlafstörung eingesetzt werden und eignet sich gleichermaßen für Erwachsene wie für Kinder. Auch in der betrieblichen Gesundheitsförderung gewinnt Neurofeedback an Bedeutung, etwa als Training zur Stressbewältigung und Burn-Out-Prophylaxe.

gestresste Frau mit Chaos im Kopft

ADHS bei Erwachsenen

Entgegen früherer Annahmen betrifft ADHS nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Erwachsene. Die Symptome der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung zeigen sich bei Erwachsenen oft auf eine andere Weise als bei Kindern und Jugendlichen. Trotzdem stehen auch sie häufig vor erheblichen Herausforderungen in verschiedenen Lebensbereichen. Lesen Sie hier die wichtigsten Fakten über ADHS bei Erwachsenen.

Lachende Kinder vor weißem Hintergrund

ADHS wächst sich nicht aus

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine der häufigsten psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Oft wird angenommen, dass sich die Störung mit dem Älterwerden bessert.