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Österreichische Krebshilfe
Foto: Photographee.eu/shutterstock

Neue Webcasts für KrebspatientInnen

Die Österreichische Krebshilfe hat neue Webcasts mit dem Titel "Ich & Krebs" erstellt, in denen Ängste und Sorgen von Betroffenen und Angehörigen behandelt werden.

Die Österreichische Krebshilfe hat neue Webcasts mit dem Titel „Ich & Krebs“ erstellt, die wichtige Fragen rund um die Diagnose Krebs behandeln. In den Videos dreht sich alles um die Erfahrungen von Krebspatientinnen und -patienten. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten werden Themen bearbeitet, die Betroffenen helfen sollen, besser mit ihrer Erkrankung und allem, was dazugehört, umgehen zu können.

Es gibt Videos zu folgenden Inhalten:

  • „Ich & meine Angst“: Eine Krebsdiagnose ist mit vielen Ängsten verbunden. In diesem Video werden diese besprochen und es geht auch darum, wie man echte Depressionen erkennt und wie man damit umgehen kann.
  • „Ich & meine Familie“: Nicht nur die/der Betroffene selbst, sondern auch die Angehörigen müssen lernen, mit der Diagnose Krebs zu leben. In diesem Webcast werden schwierige Fragen wie „Wie sag ich’s meinen Kindern?“ oder „Wie soll ich mich als Angehörige/r richtig verhalten?“ besprochen.
  • „Ich & meine Reha“: Die onkologische Rehabilitation spielt eine wichtige Rolle in der Behandlung einer Krebserkrankung. In diesem Video wird anhand eines Besuchs im Reha-Zentrum Sonnberghof gezeigt, welche Ziele damit erreicht werden können.

Um Krebspatientinnen und -patienten umfangreich betreuen zu können, sind mehr als 100 Beraterinnen und Berater österreichweit im Einsatz, die persönliche Unterstütztung anbieten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Informationsmaterialien, die Betroffene und Angehörige im Umgang mit der Erkrankung unterstützten.

Abzurufen sind die Inhalten auf der Website der Österreichischen Krebshilfe unter www.krebshilfe.net, im  YouTube-Channel der Krebshilfe und auf der neuen Info-Website www.ichundkrebs.at 

Referenz:
Österreichische Krebshilfe

  • Autor

    Mag. Simone Peter-Ivkic

    Medizinjournalistin

    Simone Peter-Ivkic ist seit 2011 als freie Medizinjournalistin tätig. Sie hat Anglistik und Publizistik an der Universität Wien studiert und fand anschließend ihre Leidenschaft für medizinische Themen.

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