PAP-Abstrich
Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) – Was ist das?
Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) entsteht meist durch eine länger bestehende Infektion mit bestimmten Humanen Papillomaviren (HPV). Die Erkrankung entwickelt sich häufig über Jahre aus Vorstufen, die bei regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen erkannt und behandelt werden können. Erfahren Sie hier, wie Gebärmutterhalskrebs entsteht, welche Symptome auftreten können, wie die Diagnose gestellt wird und welche Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung bestehen.
HPV-FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten
Infektionen mit HPV (Humane Papillomviren) sind weltweit sehr häufig. Viele Infektionen bleiben unbemerkt oder es kommt erst Jahre später zu Symptomen. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zur Übertragung von HPV, der HPV-Impfung und Symptomen.
HPV-Diagnose: Welche Tests es gibt und wie HPV festgestellt wird
Lange Zeit war der klassische Pap-Abstrich das wichtigste Werkzeug der HPV-Vorsorge. Heute gibt es zusätzlich hochpräzise HPV-Tests, die das Virus direkt auf DNA-Ebene nachweisen, sowie moderne Kombinationsverfahren. Doch wie genau läuft eine solche Untersuchung ab? Wann ist welcher Test sinnvoll? Und was bedeutet ein positives Ergebnis wirklich? In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen Diagnoseverfahren und zeigen, warum eine frühzeitige Abklärung ein wichtiger Schutz für Ihre Gesundheit sein kann.
Pap-Abstrich zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs
Der Pap-Abstrich ist eine gynäkologische Routineuntersuchung zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs und zählt zu den erfolgreichsten Krebstests überhaupt. Seit seiner Einführung konnte die Sterblichkeitsrate dieser Erkrankung um zwei Drittel gesenkt werden. In diesem Artikel erklären wir, wie der Pap-Abstrich funktioniert, was die einzelnen Werte im Befund bedeuten und warum regelmäßige Untersuchungen so wichtig sind.