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Eine Frau hustet in ihre Armbeuge

Husten

Husten ist zwar unangenehm, aber im Grunde genommen ein erwünschter Reinigungsmechanismus des Körpers, um unsere Atemwege von Fremdkörpern, Giftstoffen und Keimen zu befreien. In den Schleimhäuten der Atemwege befinden sich spezialisierte Zellen (Rezeptoren), die bei Reizung Impulse an das Hustenzentrum im Gehirn weiterleiten. Wird ein bestimmter Schwellenwert – ausgelöst etwa durch Rauchen oder eine Entzündung im Rahmen einer Erkältung – überschritten, löst das Gehirn im Atemzentrum und im Kehlkopf den Reflex und somit den Hustenreiz aus.

Zwei Teekannen, Honig und Zucker auf schwarzem Untergrund

Behandlung von Husten

Prinzipiell gilt es, nicht den Husten, der ja nur ein Symptom ist, sondern die ihm zugrunde liegende Erkrankung zu behandeln. Hat eine sonst gesunde Person Husten im Rahmen einer Erkältung (grippaler Infekt), kann man einfach warten, bis der Körper von selbst das Husten „abstellt“, die Erkältung also abgeheilt ist. Husten lässt sich aber auch durch eine Reihe von Maßnahmen lindern.

Frau mit Schnupftuch vor vielen Medikamenten und Tee

Behandlung einer Grippe – Influenza

Die "echte" Grippe bedarf einer medizinischen Behandlung. Therapeutisch werden Neuraminidase-Hemmer sowie Medikamente und Hilfsmittel eingesetzt, die zur Linderung der Symptome beitragen. Vorbeugend hilft die Grippeimpfung.

Mann mit Schal, Mütze und Fieberthermometer im Bett

Grippe – Influenza

Bei der Grippe, auch saisonale Influenza oder Virusgrippe genannt, handelt es sich um eine vor allem in den Herbst- und Wintermonaten epidemisch, also weit verbreitet, auftretende Erkrankung. Die Grippe geht meist mit hohem Fieber und einer Schleimhautentzündung der oberen Atemwege einher. Betroffen sind die Nase, der Rachen und vor allem die Bronchien – gelegentlich auch die Lunge.

Schnupfen – Ursache und Symptome der Akuten Rhinitis

Schnupfen – Ursache und Symptome der Akuten Rhinitis

Beim Schnupfen ist die Nasenschleimhaut entzündet, schwillt an und produziert Schleim – meist als Reaktion auf Viren. Schnupfen kann alleine oder im Rahmen eines grippalen Infekts (Erkältung) auftreten. Bei letzterem können Fieber, Halsschmerzen, Husten, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen hinzukommen.

Frau mit Nasenspray

Behandlung von Schnupfen – akute Rhinitis

Zur Behandlund von Schnupfen stehen abschwellende Medikamente, Vitamine, Zink und Hausmittel zur Verfügung. Antibiotika wirken in der Regel nicht, da sie nur bei bakteriellem Schnupfen wirken und nichts gegen Viren ausrichten.