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Stress und Herz: Frau greift sich an ihr Herz

Stress und Herz: Wie psychische Belastung die Herzgesundheit beeinflusst

Das Herz schlägt plötzlich schneller. Der Puls steigt, die Atmung verändert sich und manchmal entsteht ein Druckgefühl in der Brust. Viele Menschen kennen solche Situationen, etwa bei starker Aufregung, Stress oder nach einem Schreck.
Vor allem bei wiederkehrenden Symptomen kann die Frage aufkommen: Ist etwas mit meinem Herzen nicht in Ordnung? Stress ist nicht nur ein Gefühl. Der Körper reagiert genauso darauf. Das Herz-Kreislauf-System wird aktiviert und der Körper stellt sich auf erhöhte Leistungsbereitschaft ein. Nicht umsonst gibt es Redewendungen wie „mir bleibt das Herz stehen“ oder „mein Herz schlägt mir bis zum Hals“. Sie beschreiben körperliche Reaktionen, die tatsächlich entstehen können. Doch was passiert dabei genau im Körper? Und warum fühlt sich Stress manchmal wie ein Herzproblem an? Lesen Sie hier, wie psychische Belastung das Herz beeinflusst und wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist.

Cortisol-Stresshormon

Cortisol zu hoch? Was Ihr Stresshormon wirklich bedeutet

Cortisol ist ein lebenswichtiges Hormon: Es macht uns morgens wach und in stressigen Situationen leistungsfähig. Problematisch wird es aber, wenn der Spiegel nicht mehr absinkt. Ein chronisch erhöhter Cortisolwert kann langfristig den Stoffwechsel, das Immunsystem und die psychische Gesundheit beeinflussen. In diesem Artikel erfahren Sie, warum Ihr Körper auf Alarm schaltet, wie sich das äußert und wie Sie das hormonelle Gleichgewicht zurückgewinnen.

Diagnose mittels Ohrenschmalz