DDr. Martin Torzicky

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Haut- und Geschlechtskrankheiten

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Kinderdermatologie

Kinderhaut ist viel empfindlicher und dünner als die Haut von Erwachsenen. Aus diesem Grund reagieren Kinder viel empfindlicher auf Temperaturveränderungen, Berührungen und Schmerzen. Viele klassische Symptome von Hauterkrankungen finden bei Kindern andere Ausprägungen als beim Erwachsenen. Die Kinderdermatologie beschäftigt sich deshalb ausführlich mit den besonderen Bedürfnissen der Kinderhaut.

Warzen
Die Haut von Kindern und deren Immunsystem ist noch nicht widerstandsfähig genug, sich gegen Warzenbefall erfolgreich zu wehren. Einmal eingetreten, wird man Warzen in Eigenregie sehr schwer wieder los.

Sollten gängige Warzenentfernungsmittel nicht den gewünschten Erfolg bringen, können Warzen auch mittels Laser, Vereisung (Kyrotherapie) oder einem chirurgischen Eingriff entfernt werden.  
 
Dellwarzen
Dellwarzen, sogenannte Mollusken, sind streng genommen eigentlich keine Warzen, sondern werden von einem Virus ausgelöst, welcher aus der Gruppe der Pockenviren stammt. Mollusken treten meist gehäuft als stecknadelkopfförmige, hautfarbene bis rötliche Knötchen auf und sind sehr ansteckend.

Die effektivste Methode zur Entfernung ist die Ausschabung. Um die Behandlung für die kleinen Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten, tragen wir etwa eine Stunde vor Therapiebeginn eine oberflächlich wirksame Anästhesiecreme auf.
 
Hautausschläge
Vor allem bei Kindern gehen viele Erkrankungen mit einem Hautauschlag einher. Eine eindeutige Zuordnung zu einer Krankheit fällt häufig nicht leicht, jedoch kann der Hautexperte die gefährlichen von den ungefährlichen Hautausschlägen unterscheiden. Ein Hautausschlag (Exanthem) tritt meist plötzlich an verschiedenen Körperstellen auf und zeigt sich in Form von Flecken, Bläschen oder Schuppen, die sich auf der Haut bilden. Geht der Ausschlag mit Fieber einher, kann dies ein Hinweis auf eine Infektionserkrankung sein. Klassische Infektionserkrankungen sind Masern, Röteln, Ringelröteln, Scharlach, Feuchtblattern, die Hand-Fuß-Mund Krankheit und das Dreitagefieber.

Ekzeme
Bei einem Ekzem handelt es sich um eine  entzündliche, meist juckende, aber nicht ansteckende Hauterkrankung.  Ekzeme werden nach ihrem Verlauf oder ihrem Auslöser unterschieden. Normalerweise sind Ekzeme gut mit Salben behandelbar.
 
Neurodermitis
Eine sehr häufige Erkrankung bei Kindern stellt die Neurodermitis (Atopisches Ekzem) dar. Bei Neurodermitikern hat die Haut aufgrund von genetischen Faktoren mit dem ausreichenden Aufbau des Lipidmantels Probleme. Hinzu kommen Abwehrschwächen der Haut gegenüber Hautkeimen wie z. B. den Staphylokokken. Kinder  haben mit den ersten Hautveränderungen bereits im dritten Lebensmonat zu kämpfen. Bei Säuglingen treten kleine, stark juckende Bläschen vor allem  auf der Kopfhaut, den Wangen und den Streckseiten der Extremitäten auf. Neurodermitis verläuft meist in Schüben.

Neben einer intensiven Aufklärung über die Erkrankung und den richtigen Umgang damit, legen wir viel Wert auf die richtige Hautpflege und die sachgerechte Anwendung von Therapeutika.
 
Muttermale bei Kindern
Muttermale können schon von Geburt an vorhanden sein. Sogenannte angeborene (kongenitale) Muttermale bedürfen einer regelmäßigen Kontrolle. Ab einer gewissen Größe ist die Entfernung des Muttermals empfehlenswert.

Je nach Hauttyp, Sonnenexposition und genetischem Hintergrund treten auch die ersten erworbenen Muttermale schon sehr früh auf. Weitere seltene, aber bei Kindern sehr typische Hautveränderungen, sind das Mastozytom, der Spitz-Nävus und das juvenile Xanthogranulom.  
 
Windpocken
Windpocken, auch Feuchtblattern oder Varizellen genannt, werden durch das Varicella-Zoster-Virus verursacht. Als typisches Symptom zeigt sich ein bläschenförmiger Hautausschlag, der sich über den ganzen Körper ausbreitet. Der juckende Ausschlag beginnt zunächst mit kleinen roten Flecken, die sich aber innerhalb kurzer Zeit zu Bläschen entwickeln. Diese verkrusten nach ein bis zwei Tagen. Fieber kann, muss jedoch nicht auftreten. Windpocken werden in den meisten Fällen durch direkten Kontakt übertragen.
 
Masern
Bei Masern handelt es sich um eine sehr ansteckende Krankheit, die häufig schwere Komplikationen verursacht. So können durch Masern Mittelohr- und Lungenentzündungen sowie Gehirnentzündungen auftreten und bleibende Schäden hinterlassen. Eine aktive Schutz-Impfung gegen Masern wird bei Kindern ab dem 11. Lebensmonat empfohlen.
 
Röteln
Röteln werden von sogenannten Rötelnviren ausgelöst. Eine Infektion ist gerade während einer Schwangerschaft gefährlich, da Röteln zu Fehlbildungen des Kindes und Fehlgeburten führen können. Der Verlauf von Röteln ist oft wenig auffällig. Anfangs können sich Symptome einer Erkältung zeigen. Häufig treten kleine hellrote Flecken hinter den Ohren auf, die sich in weiterer Folge auf den ganzen Körper ausbreiten. Da man Röteln nur einmal bekommen kann, hinterlässt die Erkrankung eine lebenslange Immunität. Eine aktive Schutz-Impfung wird in Kombination mit Masern und Mumps (MMR-Schutzimpfung) für Kinder ab 12 Monaten empfohlen.
 
Ringelröteln
Ringelröteln werden durch das Parvovirus B19 hervorgerufen. Das typische Erscheinungsbild ist der ring- oder girlandenförmige Hautausschlag im Gesicht und an den Oberarmen. In manchen Fällen treten bei den Kindern grippeähnliche Symptome wie Fieber, etc. auf. Doch häufig verläuft die Infektion auch ohne Krankheitszeichen. Eine spezifische Therapie gibt es nicht.
 
Scharlach
Scharlach wird durch Bakterien, den sogenannten Streptokokken, ausgelöst, die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Bei Scharlach handelt es sich um eine sehr ansteckende Krankheit, die meist zwischen dem dritten und zwölften Lebensjahr auftritt. Anfangs klagen die Kinder über Hals- und Magenschmerzen und haben hohes Fieber. Innerhalb der ersten zwei Tage zeigt sich dann der typische Hautausschlag, der sich über den ganzen Körper ausbreitet. Scharlach wird meist mit Antibiotika behandelt. 

 
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