PRP (Platelet Rich Plasma Therapie) und Blutplasmatherapie – Eigenbluttherapie

PRP (Platelet Rich Plasma Therapie) und Blutplasmatherapie – Eigenbluttherapie - Univ.-Prof. Dr. Stefan Marlovits - Orthopäde 1190 Wien
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Meine Philosophie: „Nützen Sie Ihre regenerative Kraft“

 

Als Pionier in der Entwicklung der Blutplasmatherapie biete ich seit vielen Jahren PRP-Therapie an. Diese Behandlung mit körpereigenen Substanzen wenden wir an, um geschädigtes Gewebe zu heilen und zu reparieren.

 

Definition: Was ist PRP?

PRP steht für Platelet Rich Plasma, also plättchenreiches Blutplasma. Bei der PRP-Therapie handelt es sich um eine Eigenbluttherapie zur Heilung und Reparatur von Gewebe. Dabei werden körpereigene Wachstumsfaktoren stimuliert und gefördert.

 

Was wird behandelt: Wiederaufbau von geschädigtem Gewebe

Durch die Behandlung werden:

  • schmerzhafte Entzündungen gehemmt,
  • die Zellregeneration angeregt,
  • die Durchblutung und der Wiederaufbau von geschädigtem Gewebe gefördert und
  • körpereigene Heilungsprozesse unterstützt.

 

Mein Service: Pionier in der Entwicklung

Das Zentrum für Knorpelregeneration und Orthobiologie an der Privatklinik Döbling ist mit den modernsten Zentrifugen und Geräten ausgestattet.

Als Pionier in der Entwicklung der Blutplasmatherapie haben ich bereits im Jahr 2004 die ersten Publikationen für die erfolgreiche Anwendung verfasst. Bei Fragen zur PRP-Therapie bin ich in der Praxis gerne für Sie da.

 

Vorteil der Blutplasmatherapie
Da bei der Therapie körpereigene Substanzen (körpereigenes Blut) eingesetzt werden, ist das Risiko für Nebenwirkungen und allergische Reaktionen auf ein Minimum reduziert.

 

Ablauf der PRP-Therapie
Für die Gewinnung von PRP nimmt man je nach Methode 10 bis 60 ml Blut aus der Vene ab, aus denen dann etwa 1 bis 14 ml Blutplasma gewonnen werden. 
 

1. Gewinnung und Aufarbeitung durch Zentrifugation

Das abgenommene Blut wird in einem speziellen patentierten Behälter mit einem Röhrchensystem zentrifugiert. Durch die Fliehkraft trennen sich die festen Bestandteile von den flüssigen Anteilen des Blutes – dem thrombozytenreichen Plasma. 

Die Art und Weise der Zentrifugation bestimmt die Zusammensetzung des PRP

Die Gewinnung des PRP wird also allein durch physikalische Kräfte erreicht, es werden dem Plasma dabei keine Fremdstoffe hinzugefügt. Durch die Art der Zentrifugation sowie dem verwendeten Röhrchensystem können ganz unterschiedliche Präparationen angefertigt werden. 
 

2. Auswahl und Präparation der optimalen PRP-Zusammensetzung

Je nach Anwendungsgebiet wird die optimale Zusammensetzung des PRP gewählt und dann vor Ort präpariert. Entscheidend ist, dass für die unterschiedlichen Anwendungen verschiedene Präparationen verwendet werden müssen. 

Verschiedene Zusammensetzungen für unterschiedliche Anwendungen

Eine Behandlung einer Arthrose bedarf etwa einer anderen Präparation als die Anwendung bei einer Sehnenentzündung. In unserem Zelllabor verwenden wir unterschiedliche Zentrifugen renommierter Hersteller, um ein möglichst breites Spektrum an Präparationen durchführen zu können.

 

Das Know-How liegt in der Präparation

Je nach Erfordernis werden die Präparationen individuell an den Patienten angepasst und auch während des Behandlungsverlaufes modifiziert. Nur dadurch kann die hohe medizinische Wirksamkeit dieser Eigenbluttherapie optimal für den Patienten erreicht werden.
 

3. Injektion des Konzentrats

Nach der entsprechenden Aufbereitung wird das „Konzentrat“ in das betroffene Areal (z. B. Kniegelenk) injiziert. Dadurch kommt es zu einem vermehrten lokalen Auftreten von Wachstumsfaktoren und Wundheilungsfaktoren.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.knorpel.at/eigenbluttherapie-prp-blutplasmatherapie-wien/

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