Dr. Peter Frühmann

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Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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Myom

Bei einem Myom handelt es sich um einen gutartigen Tumor, der seinen Ursprung in der Muskulatur der Gebärmutter hat. Am häufigsten von Myomen betroffen sind Frauen zwischen dem 35. und dem 55. Lebensjahr.
 

Die Größe von Myomen reicht von mikroskopisch kleinen Myomen bis hin zu Myomen, die mehrere Zentimeter groß und mehrere Kilogramm schwer sind.
 
Myome können, müssen jedoch nicht zwangsweise Schmerzen verursachen. Die Beschwerden, die mit einem Myom einhergehen orientieren sich u.a. an der Größe und an der genauen Lokalisation (genaue Lage in der Gebärmutter) des Myoms sowie daran, ob es sich um ein Myom oder um mehrere Myome handelt. Mögliche Beschwerden, die auf ein Myom/Myome hindeuten sind:
 
  • Verstärkte vaginale Blutungen
  • Zwischenblutungen
  • Anämie
  • Druckgefühl im Unterleib
  • Schmerzen im Unterleib
  • Erhöhter Harndrang (wenn das Myom auf die Blase drückt)
  • Verdauungsprobleme/Verstopfung (wenn das Myom auf den Darm Druck ausübt)
 
Bei Frauen mit größeren unbehandelten Myomen kann es während der Schwangerschaft zu Komplikationen oder einer Fehlgeburt kommen.
 
Myome werden häufig während gynäkologischen Routineuntersuchungen diagnostiziert - schon die Schilderung der Beschwerden gibt die ersten wichtigen Hinweise auf das mögliche Vorliegen eines Myoms. Die Diagnose wird durch eine Ultraschalluntersuchung in der Ordination abgesichert.
 
Therapie
Verursacht das Myom keine Beschwerden, ist eine Therapie nicht zwingend notwendig. Allerdings sollte das Myom - auch wenn keine Behandlung erfolgt - in regelmäßigen Abständen vom Frauenarzt untersucht werden lassen.
 
Geht ein Myom mit Schmerzen, verstärkten vaginalen Blutungen oder anderen Beschwerden einher, sollte es behandelt werden. Für die Behandlung stehen unterschiedliche konservative medikamentöse und operative Möglichkeiten zur Verfügung.
 
Die hormonelle Therapie stellt bei sehr vielen Frauen eine effektive Maßnahme zur Reduktion der Myome dar. Durch die medikamentöse Behandlung mit GnRH-Analoga und Gestagenen sowie mit einem selektiven Progesteron-Rezeptormodulator können Myome entweder geschrumpft oder in ihrem weiteren Wachstum behindert werden.

Da die Entstehung von Myomen eng mit den Hormonen Progesteron und Östrogen zusammenhängt, die wiederum in den Eierstöcken produziert werden, kann eine Einschränkung der Aktivität dieser Hormone das Wachstum der Myome reduzieren - der Wirkstoff Medroxyprogesteronacetat wird hierfür monatlich injiziiert.
 
Handelt es sich um Myome, die mit starken Beschwerden einhergehen oder die Fruchtbarkeit beeinflussen kann/sollte eine operative Behandlung in Betracht gezogen werden.
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