Dr. Peter Frühmann

Dr. Peter Frühmann

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

01 / 749... Anrufen Nr. zeigen
Simmeringer Hauptstraße 101-103 / 1.Stock,

1110 Wien

Übersicht zu Frauenarzt Dr. Peter Frühmann
Leistungen von Frauenarzt Dr. Peter Frühmann
Praxis Dr. Peter Frühmann / Über uns
Kontakt zu Frauenarzt Dr. Peter Frühmann
Bewertungen zu Frauenarzt Dr. Peter Frühmann

HPV

Der Begriff HPV steht für humane Papillomaviren. Es sind etwa 100 Arten dieser Viren bekannt. HPV wird beim Geschlechtsverkehr übertragen und zählt zu den am häufigsten übertragenen Geschlechtskrankheiten. Rund 2 von 3 Personen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit einem HP-Virus. Da bei der Infektion keine klinischen Symptome auftreten, wird die HPV-Infektion von den meisten Betroffenen nicht bemerkt.
 
Bei Frauen können HPV-Viren zur Entwicklung von Krebsvorstufen (Gebärmutterhalskrebs) führen. Weiters können die Viren Genitalwarzen, sogenannte Kondylome, verursachen.

Effektive Maßnahmen, um sich vor HPV bzw. den Folgen einer HPV-Infektion zu schützen sind
  • die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung/PAP-Abstrich,
  • die HPV-Impfung und die
  • Eradikationstherapie.
 
PAP-Abstrich
Die beste Möglichkeit, um sich vor den Folgen einer HPV-Infektion zu schützen ist die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung. Im Rahmen der Untersuchung wird ein PAP-Abstrich (Krebsabstrich) durchgeführt. Dabei wird ein sogenanntes Spekulum in die Scheide eingeführt, anschließend werden einige Zellen vom Gebärmutterhals mithilfe einer Spatel oder einer speziellen Bürste abgeschabt. Danach wird die Zellprobe präpariert und analysiert. Der Abstrich selbst dauert nur wenige Sekunden und ist nicht schmerzhaft.
 
HPV-Impfung
Es stehen zwei Arten der HPV-Impfung zur Verfügung, eine Vierfachimpfung gegen die HPV-Typen 6, 11, 16 und 18 und eine Zweifachimpfung gegen die HPV-Typen 16 und 18. Beide Impfstoffe gelten bei Mädchen und Frauen als gut verträglich. Die Impfung bietet Mädchen und Frauen nicht nur Schutz vor Gebärmutterhalskrebs, sondern auch vor Genitalwarzen.
 
Eradikationstherapie
Bei einer Eradikationstherapie werden krankheitsauslösende Erreger vollständig beseitigt. Im Fall einer HPV-Infektion erfolgt die Therapie mit der immunmodulierenden Substanz Imiquimod, welche in Form eines Zäpfchens am Gebärmutterhals appliziert wird, um das Virus zu beseitigen. Die Therapie hat eine Erfolgsquote von 85%.
 
Als Gynäkologe ist es mir ein wichtiges Anliegen meine Patientinnen über die HPV-Infektion und ihre möglichen Folgen aufzuklären. Bei Fragen zu HPV und zur HPV-Therapie sind das Team der Ordination und ich gerne persönlich für Sie da.
Stichwörter zu

Dr. Peter Frühmann

:

Myom

 |

Wechseljahre

 |

HPV

 |

Dreimonatsspritze

 |

Mutter-Kind-Pass

 |

Kinderwunsch

 |

HCG-Diät

 |

Vorsorgeuntersuchung

 |

Pille

 
© DocFinder 2018 | Über DocFinder | Kontakt | Impressum | Sitemap | Hilfe/FAQ | Regeln | AGB | Datenschutz | Presse | Mediadaten | (0.018 sec.)