Schilddrüse
- Sie beeinflussen Energieumsatz, Wärmeproduktion und Sauerstoffbedarf.
- Sie fördern den Abbau von Fetten und Kohlehydraten und wirken auf Magen und Darm.
- Sie steigern die Nervenaktivität und beeinflussen das Herz-Kreislauf-System.
- Sie wirken bei Ungeborenen auf Wachstum und geistige Entwicklung.
Zu den Frühzeichen einer Schilddrüsenerkrankung zählen:
- Müdigkeit - schlaflos, erschöpft beim Aufwachen, tagsüber abgehetzt?
- Gewichtsveränderungen - sind Diäten bisher vergeblich gewesen?
- Muskel- und Gelenksschmerzen ohne körperliche Anstrengung?
- Geschwollener Hals - Heiserkeit, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden?
- Haut- und Haarprobleme - trockenes Haar sowie dünne, schuppige Haut?
- Darmträgheit - anhaltende Verstopfung oder Schmerzen beim Stuhlgang?
- Depression - gedrückte Stimmung oder Angstzustände sowie Panikattacken?
- Karpaltunnelsyndrom Kribbeln bzw. Schwäche im Arm oder Handgelenk?
- Familiäre Krankengeschichte Schilddrüsenprobleme oder Kropf in der Familie?
Eine vergrößerte Schilddrüse wird als Struma bezeichnet. Dabei wächst das Schilddrüsengewebe zu einem Kropf oder bildet Knoten. Ursächlich für eine Struma sind familiäre Belastungen sowie Mangel an Jod. Die Schilddrüse will den Jodmangel mittels Wachstum ausgleichen.
Rechtzeitig entdeckte Schilddrüsenerkrankungen können gut behandelt werden. Dabei hilft meine Kompetenz aus der Mitgliedschaft der Österreichischen Gesellschaft für Schilddrüsenheilkunde.