Prim. Univ.-Lektor DDr. Peter Voitl, MBA - Kinderarzt Wien 1220

Prim. Univ.-Lektor DDr. Peter Voitl, MBA

Donau-City-Straße 1, 1220 Wien

Gesamtbewertung

3,6
(211 Bewertungen)
5 Punkte
57%
4 Punkte
5%
3 Punkte
6%
2 Punkte
17%
1 Punkt
16%
Einfühlungsvermögen
3,5
(210)
Vertrauensverhältnis
3,5
(210)
Behandlung
3,5
(210)
Serviceangebot
4,1
(210)
Praxisausstattung
4,2
(210)
Betreuung in der Praxis
4,0
(210)
Wartedauer im Warteraum
3,9
(210)
Wartedauer auf Termin
4,1
(195)

Bewertungen

erst Computerproblem und dann Untersuchung verweigert, da Kind Hunger hatte

1,0
Von einem DocFinder Nutzer vor einem Monat
Am 1. Oktober hatten wir ein Erlebnis mit Herr Dr. Voitl, das wir sehr schade fanden und gerne teilen wuerden. Wir hatten fuer unsere Tochter, die gerade ein Jahr alt geworden ist, einen Termin fuer eine Mutter-Kind-Pass-Untersuchung. Da im Vorfeld ein administratives Problem aufgetreten war, war ich schon per email mit Herrn Dr. Voitl in Kontakt, der auch schnell und freundlich zurueckgeschrieben und sich fuer die Unnannehmlichkeiten entschuldigt hatte. Er bat uns, beim naechsten Termin zu ihm persoenlich zu kommen. Das wollten wir gerne und ich bestaetigte per email. Beim Termin konnten wir gleich in ein Sprechzimmer durchgehen, wo uns ein Ordinationsmitarbeiter empfing. Dort sollten wir unsere Tochter ausziehen und sie wurde gewogen und gemessen. Die Mitarbeiter entschuldigten sich bei uns dafuer, dass es ein Computer-Problem gaebe, was den Ablauf etwas verzoegere. Man koenne nicht auf die gespeicherten Daten zugreifen und Herr Dr. Voitl waere beschaeftigt, dieses Problem zu loesen. Wir erklaerten uns gerne bereit, laenger zu warten, schliesslich kann so etwas ja mal vorkommen. Da unsere Tochter nun ausgezogen war – eine neue Windel hatten wir ihr gleich wieder angezogen – wurde die Lampe ueber der Liege angeschaltet, damit ihr nicht kalt wuerde. Wir versuchten sie auf der Liege sitzend zu unterhalten. In dem Raum waren drei Tueren, eine, durch die wir in das Behandlungszimmer gekommen waren und zwei, durch die man in jeweils andere Behandlungszimmer gehen konnte. Es begann nun ein Kommen und Gehen durch diese beiden Tueren und hin und wieder setze sich jemand an den Computer, testete etwas und ein paarmal entschuldigte sich auch jemand fuer die Verzoegerung. Wir meinten immer, das waere ok, fragten ob wir weiter in dem Raum warten sollten. Unsere Tochter konnten wir natuerlich nicht so lange unter der Lampe ruhig halten, sie wollten auf den Arm genommen werden, dann rumkrabbeln etc.. Wir zogen ihr also zunaechst ihren Body an und liessen sie auf den Boden, wo wir aufpassten, dass sie nicht zu nah an die Tueren kam. Herr Dr. Voitl ging einmal durch das Behandlungszimmer und schien ungehalten, dass unsere Tochter auf dem Boden krabbelte und ich in einigem Abstand von der Tuer stand, durch die er recht schnell hereinkam. Ich verstand nicht, was er zu uns sagte, aber er schien veraergert zu sein. Wir hatten nun schon eine halbe Stunde gewartet und zogen unserer Tochter ihren Pulli wieder an. Wir gaben ihr Tee zu trinken und sie trank gierig aus der Flasche. In dem Moment kam Herr Dr. Voitl ins Zimmer und begruesste uns. Wir sprachen kurz ueber die geplante Behandlung und er fragte dann, wieso unsere Tochter halb angezogen waere, wir waeren doch angewiesen worden, dass sie, um Zeitverzoegerung zu vermeiden, ausgezogen sein solle. Wir sollten ihr auch die Flasche wegnehmen, damit er sie untersuchen koenne. Ich erklaerte den Grund fuer den Pullover und sagte, dass wir unserem Kind nicht sein Getraenk wegnehmen, wenn es Durst haette und gerade am trinken sei. Er bestand erst darauf, dass unsere Tochter sofort zu trinken aufhoeren sollte und meinte dann, dann wuerde er erst andere Patienten behandeln und wir muessten uns darauf einstellen, sehr viel laenger zu warten. Ich sagte, das sei ok. Er ging aus dem Zimmer, kam aber kurz danach schon wieder zurueck. Nun trank unsere Tochter Milch. Auch hier trank sie zuegig, sie hatte Durst und Hunger gehabt, vielleicht auch ausgeloest von der Waermelampe. Herr Dr. Voitl sagte nun sehr ungeduldig, dass sie jetzt wirklich sofort zu trinken aufhoeren muesse und wir ihr endlich den Pullover und Body ausziehen sollten. Ich versuchte, aber kam nicht weit, denn ich wurde immer wieder unterbrochen, hoeflich und ruhig, aber doch bestimmt zum Ausdruck zu bringen, dass ich nicht meinem Kind sein Essen wegnehmen wolle. Ich versuchte auch zu sagen, dass ich sehr erschrocken darueber war, dass Herr Dr. Voitl das forderte. Aber ich konnte fast keinen kompletten Satz sagen, ohne unterbrochen zu werden. Herr Dr. Voitl sagte, wir wuerden den Betrieb aufhalten und haetten nun die Wahl, entweder sofort unserer Tochter die Flasche wegzunehmen und den Pullover und Body auszuziehen oder sofort mit ihr – ohne Hose – wieder ins Wartezimmer zu gehen. Dann muessten wir uns aber darauf einstellen, wirklich lange zu warten. Wir sagten, wie wuerden gerne wieder im Wartezimmer warten und haetten auch kein Problem damit, wenn dann andere Patienten vorgezogen wuerden. Herr Dr. Voitl sagte, wir muessten nun sofort ins Wartezimmer. Wir duerften auch nicht im Behandlungszimmer bleiben, um ihre Hose anzuziehen – keine Zeit. Ich versuchte nun, waehrend ich unterbrochen wurde, auszudruecken, dass ich diese Forderungen fuer einen Kinderarzt unangebracht fand, dass die Verzoegerung ja urspruenglich nicht einmal an uns gelegen hatte, wir aber geduldig gewartet hatten und entgegenkommen gewesen waeren - uns sogar bereit erklaert hatten, dass andere Patienten vorgezogen wuerden, nur weil unsere Tochter halb angezogen war und Hunger hatte und das ja nur wegen des Computerproblems so gekommen war. Herr Dr. Voitl wiederholte, dass wir zu viel Zeit kosten wuerden und den Betrieb aufhalten wuerden. Ich sagte auch, dass ich das Verhalten fuer einen Kinderarzt nicht angemessen faende, woraufhin er erwiderte, doch – jeder Kinderarzt wuerde so reagieren. Ich meinte, nein, ich wuerde auch andere Kinderaerzte kennen und wir wuerden uns ja mit anderen Eltern austauschen, Bewertungen lesen etc., woraufhin er meinte, Leute wie ich wuerden noch ganz oft die Kinderaerzte wechseln.
Ich erwaehnte, dass sein Verhalten genau seinen bisherigen negativen Bewertungen auf docfinder entspraeche, auf die ich ihn sowieso ansprechen wollte, und sagte, dass ich nun wohl eine weitere solche Bewertung hinzufuegen wuerde. Da meinte er, will sollten gehen und nie wieder kommen. In der Zwischenzeit hatte unsere Tochter ihre Flasche ausgetrunken, wir zogen ihr im Behandlungszimmer ihre Hose an und gingen dann ins Wartezimmer, wo wir Socken, Jacke, Muetze und Schuhe anzogen und verliessen dann die Praxis. Im Wartezimmer sahen wir nur zwei andere Elternpaare mit Kindern.
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Patienten und nicht die der DocFinder GmbH.
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Zusammenfassung unserer bisherigen Erfahrungen (zwei Buben 7 und 9)

5,0
Von einem DocFinder Nutzer vor einem Monat
Dr. Voitl und Kolleginnen und Kollegen haben uns in ausnahmslos jedem Fall gut beraten. Wir haben uns immer gut aufgehoben gefühlt. Jeder kann einmal einen schlechten Tag haben. Wenn ich aber die vergangenen 9 Jahre zusammenfasse, denke ich ausschließlich positiv über die bisherigen Erfahrungen.
Einfühlungsvermögen
Vertrauensverhältnis
Behandlung
Serviceangebot
Praxisausstattung
Betreuung in der Praxis
Wartedauer im Warteraum
Wartedauer auf Termin
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Ein guter Arzt

5,0
Von einem DocFinder Nutzer vor 2 Monaten
Nachdem wir bereits verschiedene Kinderärztinnen besucht haben und oft enttäuscht würden sind wir zu Dr. Voitl persönlich gegangen. Fachlich kompetent, ruhig, höflich und kindgerecht. Ein echter Meister seines Fachgebietes!
Einfühlungsvermögen
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Praxisausstattung
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Hohe Verfügbarkeit, aber sehr unfreundliche und unpersönliche Behandlung.

2,6
Von einem DocFinder Nutzer vor 2 Monaten
Aus fachlicher Sicht O.K, wir hatten das Gefühl der Arzt schaut sich das Kind genau an. Das Umfeld in der Praxis ist allerdings eine Katastrophe. Alle Behandlungsräume sind wie Durchgangszimmer in denen ständige jemand rein läuft. Der behandelnde Arzt wechselt ständig, unmöglich da eine Beziehung aufzubauen. Die Arzthelferinnen als ruppig zu bezeichnen ist geschmeichelt, die legen gerne mal am Telefon auf ohne das man aussprechen kann.

Die hohe Verfügbarkeit ist positiv zu bewerten es gibt z.B. Sa/So einen Notdienst. Wir hatten außerdem kaum Wartezeiten, die Arzthelferinnen sind also zwar unfreundlich, aber zumindest gut organisiert.

Wir haben gewechselt weil wir es nicht mehr ausgehalten haben. Andere Ärzte sind auch nicht perfekt, aber immer der gleiche und am telefon nicht angeraunzt werden ist schon eine Verbesserung.
Einfühlungsvermögen
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Die besten Ärzte Wiens!

5,0
Von einem DocFinder Nutzer vor 5 Monaten
Sehr gute Erfahrungen gemacht!
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Ständig wechselnden Ärzten die sich wenig Zeit nehmen

1,0
Von einem DocFinder Nutzer vor 8 Monaten
Sind jetzt schon wegen der Nähe zur Praxis und vor allem für Impfungen einige Jahre immer wieder bei dieser Arztpraxis. In der Praxis behandeln unterschiedliche Ärzte die Kinder. Trotz mehrmaliger nachfrage wurde uns nie ein Arzt zugewiesen. Auch kommen immer wieder neue hinzu. Die meisten nehmen sich keine Zeit. Schnell werden irgendwelche Medikamente verschrieben und die Anwendung der Medikamente bzw. sonstige Behandlung der Kinder nur kaum bis kurz besprochen. Es ist auch schon vorgekommen, dass der aktuell behandelnde Arzt wenig Einfüllungsvermögen gezeigt hat und die Kinder etwas verschreckt hat. Ist natürlich schlecht wenn die Kinder dann plötzlich Angst vom Arztbesuch habe. Anführen muss ich jedoch, dass einige wenige Ärzte gut waren und alles gepasst hat nur war das leider die Ausnahme.
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Betreuung und Wohlbefinden hängen vom Diensthabenden Arzt/Ärztin ab!

4,2
Von einem DocFinder Nutzer vor 9 Monaten
Tolle Ordination, gutes Pflegepersonal.
Kurze Wartezeiten trotz vollem Wartezimmer.
Jedoch fühlt man sich nicht bei allen Ärzten wohl. Manche geben einem das Gefühl lästig zu sein und sie lassen auch das Kind links liegen und behandeln es wie eine Nummer! Ich habe viele getestet und eine Ärztin meines Vertrauens gefunden. Und das Gefühl das im Notfall immer wer da ist, ist sehr beruhigend!
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Erstklassige Betreuung

5,0
Von einem DocFinder Nutzer vor 9 Monaten
Grippewelle, volles Wartezimmer und trotzdem kurze Wartezeit, freundlicher Empfang und ruhiger nettet Arzt. Und das am Sonntag! TOP!
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Behandlung
Serviceangebot
Praxisausstattung
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Sehr unpersönlich

1,8
Von einem DocFinder Nutzer vor 9 Monaten
Also ich bin froh, dass ich gewechselt habe, immer ein anderer Arzt und die meisten nicht einfühlsam. Die Arzthelferinnen in Ordnung, aber sonst man hat keine Zeit für irgendwas zu fragen, manchmal wird man von manchen Ärzten komisch angeschaut und quasi ausgelacht, wenn man was fragt. Es ist gut, dass man am Wochenende auch hingehen kann und nicht ins Spital, wenn das Kind krank ist. Wir hatten einen Befund und ein Rezept vom AKH für eine Salbe und wo wir den Befund gezeigt haben, hat es die Empfangsdame nicht interessiert (den Arzt interessiert es so und so nicht) und dann wo wir eine neue Salbe gebraucht haben, wollten sie uns die nicht aufschreiben, sondern irgendeine, die sie machen, obwohl wir Befund und Foto vom alten Rezept hatten und dann haben sie gesagt wir sollen ins AKH gehen, es uns verschreiben lassen und da haben wir dann Kinderarzt gewechselt Gott sei Dank!
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Serviceangebot
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Wartedauer im Warteraum
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Leider waren wir enttäuscht!

1,8
Von einem DocFinder Nutzer vor 9 Monaten
Leider waren wir nach dem Besuch enttäuscht.

Trotz Termin haben wir eine gute Stunde gewartet und danach würden wir ziemlich unpersönlich betreut. Und gleich mal Medikamente bekommen ohne Tipps. Unser Baby wurde ohne Hände begutachtet.
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3,5
(210)
Vertrauensverhältnis
3,5
(210)
Behandlung
3,5
(210)
Serviceangebot
4,1
(210)
Praxisausstattung
4,2
(210)
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Wartedauer auf Termin
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