Dr.med.univ. Thomas Merhaut, MSc - Zahnarzt Wien 1010

Dr.med.univ. Thomas Merhaut, MSc

Freyung 4 / Palais Kinsky, 1010 Wien

Kronen - Inlays

Kronen - Inlays - Dr.med.univ. Thomas Merhaut, MSc - Zahnarzt Wien 1010
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Kronen:

Ist ein Teil vom Zahn oder der ganze Zahn aufgrund von Karies, Parodontose oder einer anderen Erkrankung stark beschädigt oder abgebrochen, kann er durch eine Zahnkrone dauerhaft ersetzt werden. Durch das Überziehen der Zähne mit einer künstlichen Krone wird verhindert, dass noch mehr an natürlicher Substanz verloren geht.

Sind mehrere Zähne betroffen, wird die Zahnlücke mit einer Brückenkonstruktion verschlossen.

Prinzipiell erfolgt bei Zahnkronen eine Unterscheidung in Vollkronen und Teilkronen. Teilkronen werden verwendet, wenn der Zahn noch über genügend gesunde Substanz verfügt. Als Zahnarzt ist es mir ein wichtiges Anliegen so wenig Eigensubstanz vom Zahn wie möglich zu beschleifen.

Die Versorgung eines Zahns mit einer Zahnkrone erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. In der ersten Sitzung wird die natürliche Zahnkrone beschliffen. Die natürliche Zahnkrone setzt auf dem Zahnhals auf und besteht aus Zahnschmelz. Durch das Schleifen der Krone bildet sich ein Zahnstumpf. Von diesem wird anschliessend ein Abdruck entnommen und an einen Zahntechniker geschickt. Anhand des Abdrucks wird eine künstliche Zahnkrone angefertigt.

In einer zweiten Sitzung wird die Zahnkrone beim Zahnarzt auf dem Zahnstumpf angebracht. Zahnkronen können sowohl direkt auf dem Zahnstumpf als auch auf Implantaten und Stiften fixiert werden.

In der Ordination liegt der Fokus aus metallfreien Restaurationen. Die eingesetzten Zahnkronen sind aus hochwertiger Keramik oder aus Zirkonoxid. Mit beiden Materialien lassen sich ausgezeichnete ästhetische Ergebnisse erzielen.

Inlays:
Bei einem Inlay handelt es sich um eine Zahnfüllung, die im Labor hergestellt und anschliessend vom Zahnarzt in einen beschädigten Zahn eingesetzt wird. Inlays werden verwendet, um Zahndefekte, beispielsweise infolge von Karies, zu behandeln. Das Inlay wird dabei präzise an das Loch angepasst. Nach dem Einkleben in den Zahn härtet das Inlay aus.

Ist der Schaden am Zahn bereits weit fortgeschritten und müssen die Zahnhöcker in die Versorgung von Zahn einbezogen werden, wird anstelle vom Inlay ein Onlay verwendet. Der Unterschied zwischen Onlay und Inlay ist, dass bei einem Onlay die ganze Kaufläche vom Zahn mit dem Füllmaterial überzogen wird.

Damit das Inlay in den Zahn eingebracht werden kann, wird dieser zunächst vollständig von seiner Karies befreit und an bestimmten Stellen geschliffen. Der genaue Ablauf der Präparation orientiert sich dabei am verwendeten Material.

Inlays können aus Keramik, Kunststoff oder aus Edelmetallen wie Gold oder galvanischer Keramik (Kombination aus Keramik und Gold) hergestellt werden. Optisch sind vor allem Inlays aus Keramik nicht von einem natürlichen Zahn zu unterscheiden. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile, des Weiteren gibt es teils große Preisunterschiede zwischen den einzelnen Füllungen.

Der Eingriff erfolgt im Regelfall unter lokaler Betäubung. Auf Wunsch des Patienten kann auch eine andere Form der Sedierung gewählt werden.

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