OA Dr. Gerhard Kainz

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Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

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Fußchirurgie

Die Fußchirurgie befasst sich vor allem mit der Behandlung aller angeborenen und erworbenen Fehlstellungen im Bereich der Füße sowie Gelenkschäden und Problemen rheumatischer Ursache.
 

Hallux valgus (Frostbeule, Ballenzeh) Behandlung (nach der BÖSCH Methode)


Der Hallux valgus, umgangssprachlich auch Frostbeule genannt, zählt zu den am häufigsten auftretenden Deformationen am Vorfuß. Dabei tritt der Großzehenballen am Fußinnenrand deutlich hervor. In vielen Fällen geht dem Hallux valgus ein Spreizfuß voraus, der den Vorfußbereich übermäßig belastet. Aber auch andauernde Fehlbelastungen des Vorfußes durch das Tragen von Schuhen mit hohen Absätzen können zu einem Ballenzeh führen. 

Eine ausgeprägte Fehlstellung der Großzehe lässt sich nur durch eine Operation korrigieren. Ich wende die Operationsmethode nach BÖSCH an. Dabei handelt es sich um eine spezielle minimal-invasive Operationstechnik, die mit einem kleinen Hautschnitt für den Operationszugang auskommt. Die Operation erfolgt in Lokalanästhesie. Beim chirurgischen Eingriff wird der Mittelfußknochen durchtrennt und neu ausgerichtet. Der Ballen kann dadurch zur Fußinnenseite verschoben und anschließend die große Zehe wieder in ihre richtige Position gebracht werden. 

Nähere Informationen zur Behandlung erhalten Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch!


Hallux rigidus (Großzehengrundgelenksarthrose)


Beim Hallux rigidus handelt es sich um eine schmerzhafte Versteifung des  Großzehengrundgelenks, ausgelöst durch eine Arthrose (Gelenkverschleiß). Die normale Abrollbewegung des Fußes wird dadurch behindert. Eine enorme Druckempfindlichkeit im Bereich der Großzehe schränkt die allgemeine Beweglichkeit ein. Lokale Entzündungszeichen wie Schwellung, Rötung und Überwärmung gehen mit den Schmerzen einher. 

Je nach Ausprägung der Gelenkabnützung, kommen unterschiedliche operative Verfahren zum Einsatz. Bei leichteren Fällen wird eine sogenannte Cheilektomie durchgeführt. Dabei werden die geschädigten Knochen- und Knorpelareale aus dem Großzehengrundgelenk abgetragen. Dadurch wird die Beweglichkeit des Gelenks wiederhergestellt und somit die Funktion erhalten. Bei hochgradiger Abnützung und Bewegungseinschränkung erfolgt eine Arthrodese, also eine Versteifung des Großzehengrundgelenks. Alternativ kann eine Teilentfernung des Gelenks durchgeführt werden. 
 

Behandlung von Zehenfehlstellungen (Hammerzehe / Krallenzehe)


Zehenfehlstellungen sind meist mit Spreiz- oder Senkfüßen kombiniert. Wenn Fehlstellungen der Zehen lange bestehen, versteifen sie in gekrümmter Stellung. Das verursacht meist starke Schmerzen und Entzündungen bzw. Hautverdickungen (umgangssprachlich Hühneraugen) an den Ober- und Unterseiten der Zehen. Bei einer Krallenzehe ist das vorderste Glied einer Zehe (Endgelenk) wie eine Kralle stark nach unten gebeugt. Eine Hammerzehe zeichnet sich durch eine Überstreckung des Grundgelenks bei gebeugtem Mittel- und Zehenendgelenk aus. Da sich die Fehlstellungen im Laufe der Zeit verstärken und sich die Zehen nicht von selbst zurückbilden können, wird eine operative Korrektur notwendig.

Gerne informiere ich Sie ausführlich über alle möglichen Therapie- und Behandlungsformen.
Stichwörter zu

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Arthrose

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Spreizfuß

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Arthroskopie

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Hammerzehe

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Künstliches Kniegelenk

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Künstliches Hüftgelenk

 
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