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OA Dr. Mustafa Selim, MSc

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Neurologie/Psychiatrie

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Neurologie

Unter Neurologie versteht man die Lehre von den Erkrankungen des Nervensystems. Es handelt sich dabei um einen Teilbereich der Medizin. Die neurologische Vorgehensweise legt großen Wert auf die Diagnostik und beschäftigt sich dagegen nicht mit der operativen Behandlung von Nerven, Rückenmark und Gehirn. 
  • Wir betrachten die Neurologie als die Basis jeder weiteren Schmerztherapie.
Sie geht der alternativmedizinischen Behandlung voraus. Durch intensive Befragung des Patienten - und gegebenenfalls auch von seinen Angehörigen - ermitteln wir die jeweilige Schmerzgeschichte. 

Da Schmerz sehr unterschiedliche Ausprägungen haben kann und zudem auch auf verschiedene Weisen wahrgenommen wird, ist eine intensive Beschäftigung mit dem Patienten für die Diagnose aufschlussreich. Aus den Ergebnissen der neurologischen Untersuchung lässt sich ablesen, welche Therapie für den Patienten am besten geeignet ist. Diese Vorgehensweise fördert die schulmedizinische Grundlage zu Tage, auf der auch die komplementärmedizinischen Behandlungen fußen. 

Besonders bei der Linderung von folgenden Erkrankungen können hervorragende Ergebnisse erzielt werden:
  • Migräne und Gesichtsschmerz
  • Beschwerden in Kopf und Nacken
  • Rückenschmerzen
  • Schmerzen im Knie
Kopfschmerzen
Die meisten Menschen leiden manchmal unter leichten Kopfschmerzen. Stress, unausgewogene Ernährung, mangelnder oder schlechter Schlaf, das Wetter, Überanstrengung und andere Faktoren können dazu führen, dass der Kopf gelegentlich schmerzt. In den meisten Fällen verschwindet der Kopfschmerz bereits nach kurzer Zeit und stellt somit an sich kein großes Problem dar. Tritt der Kopfschmerz jedoch häufig auf bzw. nimmt der Schmerz eine chronische Form an, kann dies zu zahlreichen Beeinträchtigungen führen und die Lebensqualität stark in Mitleidenschaft ziehen. Es gibt viele verschiedene Arten von Kopfschmerzen. Zu den häufigsten Formen zählen Migräne und Spannungskopfschmerzen.
  • Bei einer Migräne handelt es sich um einen starken Kopfschmerz, der meistens einseitig auftritt und mit Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen sowie starker Licht-, Lärm- und Geruchsempfindlichkeit einhergeht. Der Schmerz wird von Betroffenen als pulsierend, pochend und/oder hämmernd beschrieben und hält in vielen Fällen bis zu 72 Stunden an. Spannungskopfschmerzen betreffen hingegen häufig den ganzen Kopf, dauern selten länger als einen Tag und äußern sich durch einen dumpfen und drückenden Schmerz. 
Ursachen
Häufige Ursache stärkerer und häufiger auftretender Kopfschmerzen sind - neben den oben genannten Ursachen - Hormonschwankungen, schlechte Köperhaltung und Verspannungen, die Einnahme bestimmter Medikamente und psychosomatische Ursachen/psychische Erkrankungen (z.B. depressive Verstimmungen, Depressionen, Angstzustände).

Diagnose
Nicht jeder Kopfschmerz ist abklärungs- und behandlungsbedürftig; häufiger auftretende Kopfschmerzen, Kopfschmerzen stärkerer Intensität und Kopfschmerzen, die mit bestimmten Begleiterscheinungen einhergehen, sollten jedoch ärztlich abgeklärt werden.
 
Anamnese
Im Rahmen einer Schmerzanamnese verschaffen wir uns zunächst ein genaues Bild des Schmerzgeschehens. Informationen darüber
  • seit wann und in welchen Situationen die Kopfschmerzen auftreten,
  • wodurch die Kopfschmerzen ausgelöst, verstärkt oder gemildert werden,
  • welchen Charakter die Schmerzen annehmen (z.B. Stechen, Bohren, Pulsieren, Pochen, Hämmern, dumpfe Schmerzen etc.)
  • in welchem Kopfbereich die Schmerzen auftreten (einseitiger oder beidseitiger Kopfschmerz, Stirn, Schläfenregion, Hinterkopf, ganzer Kopf etc.),
  • mit welchen Begleiterscheinungen die Kopfschmerzen einhergehen,
  • wie bis jetzt versucht wurde mit den Schmerzen umzugehen und welche vorangegangenen Behandlungsmethoden hilfreich bzw. weniger hilfreich waren sowie
Informationen zu vorangegangenen Erkrankungen, der Krankengeschichte, häufigen Erkrankungen in der Familie, eingenommenen Medikamenten und dem Lebensstil helfen vorab Rückschlüsse auf die mögliche Ursache ziehen zu können und bilden eine wichtige Grundlage für die spätere Schmerztherapie.
 
Körperliche Untersuchung
Anschließend erfolgt eine körperliche Untersuchung. Wenn erforderlich, werden bildgebende Untersuchungsmaßnahmen veranlasst - im Vordergrund der Diagnostik steht neben der Schmerzanamnese allerdings die manuelle Untersuchung.

Bildgebende Verfahren wie eine CT können z.B. Blockaden, Muskelverspannungen und Triggerpunkte, welche mitunter Auslöser der Kopfschmerzen sein können, nicht sichtbar machen - nur mithilfe der manuellen Untersuchung können diese exakt bestimmt werden, um in weiterer Folge auch die Wurzel des Schmerzgeschehens zu behandeln.
Wichtig ist es das "bio-psycho-soziale-Modell" in seiner Gesamtheit zu erfassen - darunter werden sämtliche Wechselwirkungen zwischen dem Körper, der Psyche und dem sozialen Leben zusammengefasst. Chronische Schmerzen führen häufig zu Angst, Unsicherheit, innerer Unruhe sowie innerer Anspannung und das wiederum verursacht weitere Verspannungen und weitere Schmerzen. Um einem solchen Teufelskreis bestmöglich entgegenzuwirken bzw. diesen schnellstmöglich zu durchbrechen ist es wichtig, alle möglichen Ursachen von Anfang an in den Diagnose- und Therapieprozess einzubeziehen.
 
Therapie
Die effektive Therapie chronischer Kopfschmerzen verlangt ein multimodales Konzept, welches auf alle drei Komponenten des bio-sozialen Modells eingeht. Bei der Schmerztherapie steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt. Der Therapieplan wird gemeinsam mit dem Patienten erstellt, geht dabei zu 100 Prozent auf die individuellen Bedürfnisse ein und wird vorab ausführlich besprochen.
 
Mögliche Elemente der Schmerztherapie in der Ordination sind:
  • Osteopathie und Cranio-Sacral Therapie
  • Akupunktur
  • Massage- und Entspannungstechniken
  • Physiotherapie und Bewegung
  • Medikamente (Analgetika, Antidepressiva, Adjuvans) 
Weiters kann in vielen Fällen eine Lebensstilmodifikation sehr hilfreich sein, um das Leiden in den Griff zu bekommen. 

 
Kopfschmerzen
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