OÄ Dr. Manuela Hanke - Kardiologin Wien 1070

OÄ Dr. Manuela Hanke

Mariahilfer Straße 114 / Stiege 2 / Top 2, 1070 Wien

Ernährungsmedizin

Ernährungsmedizin  - OÄ Dr. Manuela Hanke - Kardiologin Wien 1070
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Die Ernährungsmedizin beschäftigt sich v.a. mit der Prävention, Erkennung und Behandlung von ernährungsbedingten Erkrankungen wie Adipositas oder Fettleber sowie Nahrungsmittelintoleranzen und –allergien. Vor allem chronische Erkrankungen können durch eine adäquate Ernährung positiv beeinflusst werden. Eine ausgewogene Ernährung bildet die Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden.

Adipositas (Fettleibigkeit)

Adipositas kann genetisch bedingt sein. Dennoch macht eine genetische Disposition alleine nicht fettleibig. Bei der Fettleibigkeit spielen in der Regel eine falsche Ernährung, eine ungesunde Lebensweise sowie mangelnde körperliche Bewegung eine zentrale Rolle. Eine Schilddrüsen-Unterfunktion kann ebenfalls zu Adipositas führen.

Die Behandlung besteht im Normalfall aus einer Kombination von Ernährungsumstellung, Bewegungstraining und Verhaltenstherapie.

Diabetes mellitus
Bei Diabetes mellitus handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist.
Der Diabetes mellitus Typ II tritt im Regelfall gemeinsam mit Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht (Metabolisches Syndrom) auf. Diabetes kann in 60% der Fälle durch richtige Ernährung und ohne Medikamente therapiert werden.

Gerne berate ich Sie über alle diagnostischen, therapeutischen und vorbeugenden Möglichkeiten!

Gicht
Die Entstehung von Gicht wird durch eine ungesunde Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel gefördert. Gicht zeigt sich in Form von schmerzenden, geschwollenen und geröteten Gelenken. Meist ist der Stoffwechseldefekt angeboren.

Nahrungsmittelintoleranz
Bei einer Nahrungsmittelintoleranz können bestimmte Nahrungsmittel oder deren Bestandteile vom Körper nicht verdaut werden. Der Stoffwechsel reagiert bei Nahrungsaufnahme mit Bauchschmerzen, Übelkeit oder Durchfall.

Reizdarmsyndrom
Ein Reizdarmsyndrom kann mit Beschwerden wie Bauchkrämpfen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Übelkeit sowie einem Druck- und Völlegefühl im Unterbauch einhergehen. Bei der Entstehung eines Reizdarmsyndroms spielen vor allem der Lebenswandel und die Psyche, aber auch Infektionen des Magen-Darm-Traktes oder eine gestörte Darmflora eine Rolle.

Nieren- und Gallensteine
Nieren- und Gallensteine werden in den meisten Fällen durch eine falsche Ernährung ausgelöst. Männer sind deutlich häufiger betroffen als Frauen. Den besten Schutz gegen Nieren- und Gallensteine stellt eine ausgewogene Ernährung mit wenig Fett dar.

Fettleber
Eine nicht-alkoholische Fettleber wird meist durch einen ungesunden Lebensstil (u.a. falsche Ernährung, Bewegungsmangel) verursacht. Werden mehr Fettsäuren eingelagert als verbrannt, kommt es zur Fettleber.

Psychogene Essstörungen
Als psychogene Essstörungen werden alle Störungen im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme und dem Körpergewicht bezeichnet. Die Essstörungen sind in der Regel auf psychische Probleme zurückzuführen.

Als ausgebildete Ernährungsmedizinerin bin ich gerne für Sie da! Im Rahmen der Ernährungsberatung kann in meiner Ordination auch eine BIA- Messung durchgeführt werden. Die Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) dient der Bestimmung der Körperzusammensetzung.

Erweitertes Profil (entgeltlich). Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten ohne Gewähr.