Priv.Doz. Dr. Matthias Johannes Waldert - Urologe Wien 1050

Priv.Doz. Dr. Matthias Johannes Waldert

Schönbrunnerstrasse 108/1.02/2, 1050 Wien

Äußerer Genitalbereich

Äußerer Genitalbereich - Priv.Doz. Dr. Matthias Johannes Waldert - Urologe Wien 1050
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Vorhautverengung

Bei einer Vorhautverengung (Phimose) kann die Vorhaut gar nicht oder nur schwer unter Schmerzen über die Eichel geschoben werden. Mediziner unterscheiden zwischen einer angeborenen (primären) und erworbenen (sekundären) Phimose.

Durch eine Phimose werden Entzündungen und Infektionen im Bereich der Vorhaut begünstigt. Eine zu enge Vorhaut kann auch beim Wasserlassen Probleme bereiten. Eine Therapiemaßnahme stellt die Phimose-Operation dar. Bei diesem chirurgischen Eingriff, der auch als Beschneidung bezeichnet wird, wird die Vorhaut entweder teilweise oder vollständig entfernt.

In einem persönlichen Gespräch informiere ich Sie gerne über den genauen Operationsablauf!

Wasserbruch Hoden (Hydrozele)
Als Wasserbruch (Hydrozele) wird eine Flüssigkeitsansammlung im Hodensack bezeichnet. Typische Symptome zeigen sich in Form von Hodenschwellungen oder Hodenschmerzen. Wenn die Hydrozele Beschwerden oder Beeinträchtigungen verursacht, kann sie operativ behandelt werden.

Hodenkrebs
Hodenkrebs ist eine bei Männern zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auftretende Krebserkrankung. Die Hoden sind bei einem Hodentumor bzw. Hodenkarzinom angeschwollen bzw. vergrößert. Innerhalb des Hodens kommt es zu einer tastbaren Knotenbildung. Meist ist nur ein Hoden des Patienten vom Krebs betroffen.

Je früher die Diagnose Hodenkrebs gestellt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Die Therapie (u.a. Operation, Strahlentherapie) richtet sich nach dem Stadium der Erkrankung.

Harnröhrenenge
Die Harnröhrenenge kann in allen Abschnitten der Harnröhre auftreten. Sie wird in den meisten Fällen durch eine Narbenbildung verursacht. Da eine Harnröhrenenge oft zu einer Blasenentleerungsstörung führt (langfristig kann es auch zu Schädigungen der Nieren kommen), sollte sie umgehend behandelt werden.

Die Grundlage der Diagnostik stellt die Anamnese dar. Danach wird meist eine Harnstrahlmessung (Uroflowmetrie) durchgeführt. Die Enge kann außerdem gut mithilfe eines Röntgens dargestellt werden. Dazu wird die Harnröhre mit einem Kontrastmittel gefüllt. Als ergänzende diagnostische Maßnahme kann auch eine Harnröhren- und Blasenspiegelung durchgeführt werden.

In vielen Fällen wird die Harnröhrenenge mittels Harnröhrendehnung (Harnröhrenbougierung) behandelt. Die Therapie kann ambulant erfolgen und ist in der Regel ohne Narkose möglich.

Peniskrebs
Der Peniskrebs (Peniskarzinom), der oft lange keine Symptome verursacht, ist ein relativ seltener Tumor, der meist erst ab dem 60. Lebensjahr auftritt. Das Peniskarzinom entsteht vorwiegend an der Eichel und der Vorhaut.

In einer Mehrzahl der Fälle sind entartete Hautzellen für die Entstehung eines Peniskrebses verantwortlich. Die Behandlung richtet sich nach dem Stadium der Erkrankung. Eine Operation ist meist die Therapie der Wahl.

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