Burnout

Burnout - Dr. med. univ. Meri Knoll - Psychiaterin St. Pölten 3100
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Ein Burnout bezeichnet einen Zustand der totalen körperlichen und emotionalen Erschöpfung. „To burn out“ bedeutet aus dem Englischen übersetzt „ausbrennen“. Dieses Ausgebranntsein hat häufig im Berufsleben seinen Auslöser.

Menschen mit Burnout sind von Ehrgeiz und Idealismus getrieben und oft einem enormen Erfolgsdruck ausgesetzt. Zeitgleich finden sie jedoch wenig Anerkennung und leiden unter dem Mangel an persönlichen Fähigkeiten oder Möglichkeiten. Irgendwann können selbst alltägliche Dinge nicht mehr problemlos bewältigt werden. Stress macht sich breit, der von Symptomen wie Angst, Rückzug, Depression und Selbstwertverlust begleitet wird. Psychosomatische Erkrankungen sind die Folge.

Das Burnout Syndrom durchläuft nach dem Phasenmodell von Freudenberger und North zwölf Stadien: Stadium 1 beginnt mit der idealistischen Begeisterung, dem Zwang, sich selbst etwas zu beweisen. Stadium 12 endet mit dem Zusammenbruch, der völligen Erschöpfung.

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