Angst-, Panik- und Zwangsstörungen sowie Traumafolgestörungen
Mögliche Beschwerden sind anhaltende Angst, innere Anspannung, Panikattacken, belastende Gedanken, Kontrollzwänge, Vermeidungsverhalten, Schlafstörungen, emotionale Überforderung oder anhaltende Belastung nach traumatischen Erfahrungen.
Die Behandlung erfolgt individuell und leitlinienorientiert. Je nach Beschwerdebild werden psychotherapeutische, psychopharmakologische und stabilisierende Behandlungskonzepte kombiniert. Ziel ist eine nachhaltige Reduktion der Symptomatik sowie eine Verbesserung von Lebensqualität und emotionaler Stabilität.