Dr. Julia Cordin - Plastische Chirurgin Mieming 6414

Dr. Julia Cordin

Obermieming 141, 6414 Mieming

Brustvergrößerung // Brustverkleinerung

Brustvergrößerung // Brustverkleinerung - Dr. Julia Cordin - Plastische Chirurgin Mieming 6414
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Brustvergrößerung // Brustverkleinerung - Dr. Julia Cordin - Plastische Chirurgin Mieming 6414
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  • Brustvergrößerung (Mammaaugmentation)

Eine Brustvergrößerung kann sehr wohl das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl einer Patientin stärken.

 

In Europa werden für eine Brustvergrößerung standardmäßig Silikonimplantate verwendet. Dabei entscheidet die Patientin selbst, wieviel Volumen sie möchte. Die neue Generation von Implantaten ist weich und gut formbar; daher wirkt eine mit Implantaten vergrößerte Brust sehr natürlich.

 

Silikonimplantate weisen entweder eine glatte oder texturierte Oberfläche auf. Die Größe der Implantate variiert zwischen 100 und 800ml. Wir unterscheiden zwischen runden und tröpfchenförmigen (anatomischen) Implantaten.

 

In der Ästhetik empfiehlt es sich, runde Silikonimplantate mit glatter oder nanotexturierter Oberfläche zu verwenden

 

Silikonimplantate sind mit einem kohäsiven (hochvernetzten) Gel gefüllt, welches garantiert, dass auch im Falle einer Verletzung kein Silikon in die Umgebung austritt. Platziert werden die Implantate entweder unter der Brustdrüse oder unter dem Brustmuskel. Hierfür stehen uns verschiedene chirurgische Zugangswege zur Verfügung. Wir unterscheiden den Zugang über die Unterbrustfalte, über den Warzenvorhof oder die Achseln.

 

Die Brustvergrößerung erfolgt in Vollnarkose. Wichtig ist das Tragen eines Stütz-BHs für 4-6 Wochen. In diesem Zeitraum sollte kein Sport gemacht werden.

 

Die häufigsten Komplikationen sind Hämatom- oder Serombildung (Ansammlung von Blut oder Gewebeflüssigkeit), Wundheilungsstörung, Infekt, selten ein Sensibilitätsverlust der Brustwarzen, Stillunfähigkeit, Kapselfibrose, Implantatleck und das Drehen des Implantates.

 

Bei einer Brustvergrößerung liegt der Fokus auf einem natürlichen Ergebnis.

 

 

 

  • Brustverkleinerung (Mammareduktion)

Zu große Brüste können nicht nur das Selbstbewusstsein einer Frau mindern, sondern auch zu gesundheitlichen Problemen führen (Nacken-, Rücken- und Schulterprobleme).

 

Je nach chirurgischer Schnittführung und Narbenbildung unterscheiden wir verschiedene Operationsmethoden zur Brustverkleinerung: die „vertikale“ Technik, die „inverted T- Technik“ und die Fettabsaugung (Liposuktion).

 

Eine Brustverkleinerung umfasst beides, sowohl eine Reduktion des äußeren Hautmantels, als auch des inneren Drüsengewebes. Narben sind dabei unumgänglich. Je nach chirurgischer Schnittführung zeigt sich nach der Operation eine Narbe entweder in Form eines Lollipops oder eines verkehrten „T“. In manchen Fällen lässt sich eine Brustreduktion rein durch eine Fettabsaugung erreichen.

 

Selbstbewusstsein und ein neues Lebensgefühl nach einer Brustverkleinerung

 

Die Brustverkleinerung erfolgt in Vollnarkose. Wie nach jeder Brustoperation ist auch in diesem Fall das Tragen eines Stütz-BHs für 4-6 Wochen wichtig. Mit Sport kann nach 6 Wochen wieder begonnen werden.

 

Risiken und Komplikationen einer Brustverkleinerung sind Hämatom- oder Serombildung (Ansammlung von Blut oder Gewebeflüssigkeit), Wundheilungsstörung, Infekt, ein asymmetrisches Ergebnis sowie ein Sensibilitätsverlust der Brustwarzen, Stillunfähigkeit und eine Nekrose der Brustwarzen.

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