Sportorthopädie

Sportorthopädie - OA Dr. Clemens Felsing - Orthopäde St. Pölten 3100
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Orthopädie und Sportmedizin sind eng miteinander verbunden. In beiden Bereichen steht der Stütz- und Bewegungsapparat des Patienten im Mittelpunkt. Besonders bei sportlich aktiven Menschen kann es vermehrt zu Verletzungen und Schäden an Gelenken, Bändern, Sehnen und Muskeln kommen.

 

Zudem nimmt auch die Prävention in der Sportorthopädie einen wichtigen Stellenwert ein. Durch das frühzeitige Erkennen von z.B. Fehlstellungen und muskulären Dysbalancen kann Langzeitschäden durch die Sportausübung gezielt vorgebeugt werden.

 

Mein sportorthopädisches Leistungsangebot umfasst neben der Diagnose und Behandlung sportbedingter Verletzungen und Überlastungsschäden auch Sporttauglichkeitsuntersuchungen, Feldtests zur Leistungs- und Ausdauerdiagnostik, präventives Training und Trainingsberatung sowie die sportmedizinische Rehabilitation und Trainingstherapie nach Verletzungen und Operationen.

 

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Sportorthopädie kann ich meinen Patienten fundierte und rasche Diagnosen sowie effiziente Behandlungen garantieren. Ziel jeder Therapie ist die schnellstmögliche Rückkehr zum gewohnten Training.

Bei Fragen bin ich gerne für Sie da!

 

 

  • Labrumriss

Für einen Labrumriss bzw. eine Labrumläsion ist in den meisten Fällen eine falsche Rotationsbewegung beim Sport verantwortlich. Der Riss der Hüftgelenkslippe führt zu klemmenden, stechenden Schmerzen im Gelenk und einer Beeinträchtigung des Bewegungsumfanges auf der betroffenen Hüftseite.

Die Diagnose wird meist mittels Arthroskopie gestellt. CT und MRT liefern bei einem Labrumriss häufig nicht eindeutige Ergebnisse.

Die Therapie kann sowohl konservativ als auch operativ erfolgen, wobei ein vollständiger Abriss der Gelenklippe fast immer eine Operation erfordert.

 

 

  • Hüftimpingement

Beim Hüftimpingement ist der Gelenkspalt zwischen dem Kopf des Oberschenkelknochens und der Gelenkpfanne der Hüfte verschmälert. Gelenknahe Strukturen wie die Gelenklippe oder der Knorpel können dadurch eingeklemmt bzw. verletzt werden.

Die häufigsten Beschwerden eines Hüftimpingements sind tiefsitzende Leisten- und Hüftschmerzen, die vor allem unter Belastung auftreten und bis in den Oberschenkel ausstrahlen können sowie Bewegungseinschränkungen der Hüfte (Hüftblockaden).

 

Das Hüftimpingement kann sowohl konservativ als auch operativ behandelt werden, wobei eine konservative Therapie nur die Beschwerden lindert und nicht die Ursache beseitigt. Eine höhergradige Fehlform des Hüftgelenks erfordert in der Regel eine Operation, die minimal invasiv mittels Hüftarthroskopie durchgeführt wird.

 

 

  • Meniskusriss

Die Behandlung eines Meniskusrisses hängt in erster Linie von dessen Größe und Lage sowie den damit verbundenen Schmerzen, dem Alter und den Sportanspruch des Patienten ab.

So lassen sich kleine Meniskusläsionen sehr gut konservativ mit Ruhigstellung, entzündungshemmenden Medikamenten und krankengymnastischen Übungen behandeln. Instabile, größere Verletzungen mit schmerzhaften Bewegungs- und Belastungseinschränkungen erfordern hingegen eine operative Therapie. Diese kann minimal invasiv mittels Arthroskopie durchgeführt werden.

 

 

Als Experte auf dem Gebiet der Sportorthopädie bin ich bei Fragen gerne für Sie da!

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