Knieendoprothetik und Hüftendoprothetik

Knieendoprothetik

Mithilfe einer Knieendoprothese (Knie-TEP) kann ein durch Arthrose (Gelenkverschleiß) zerstörtes Kniegelenk ersetzt werden. Die Aufgabe des künstlichen Gelenkersatzes besteht darin, das Kniegelenk in Form und Funktion wiederherzustellen und somit dem betroffenen Patienten eine beschwerdefreie Belastung seines Knies zu ermöglichen. 

 

Die Implantation von Knieprothesen zählt heutzutage zu den häufigsten Eingriffen im Bereich der orthopädischen Chirurgie. Bei der OP-Planung werden Faktoren wie Alter, Gewicht und Körperbau des Patienten sowie Knochenbeschaffenheit und körperliche Aktivität miteinbezogen. Es werden von mir ausschließlich hochwertige und bewährte Prothesenmodelle, die sich in Form und Größe an die individuelle Anatomie des Patienten anpassen lassen, verwendet.

 

Bei weiteren Fragen bin ich gerne auch persönlich für Sie da!

 

Hüftendoprothetik

Das Hüftgelenk ist neben dem Kniegelenk am häufigsten von Arthrose betroffen. Rund 2% aller 65- bis 75-Jährigen leiden unter der sogenannten Hüftgelenks- oder Coxarthrose. Die Abnützung des Gelenkknorpels ist mit einer eingeschränkten Beweglichkeit und massiven Gelenkschmerzen verbunden, die teilweise auch in Wirbelsäule, Oberschenkel und Knie ausstrahlen können. 

 

Arthrose ist nicht heilbar. Dennoch steht eine Vielzahl an konservativen Maßnahmen zur Verfügung, mit denen der Verlauf der Erkrankung verlangsamt und die Beschwerden gemildert werden können. Bei fortgeschrittener Coxarthrose hilft jedoch meist nur mehr eine Operation.

 

Mithilfe einer Hüftprothese kann das verschlissene Hüftgelenk ersetzt werden. Für die Implantation des künstlichen Gelenks stehen unterschiedliche Operationsmethoden zur Wahl.

 

Ich berate Sie gerne!

 

Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten ohne Gewähr.