Nervus suprascapularis-Syndrom

Nervus suprascapularis-Syndrom - Dr. Ulrich Lanz, IOC Dip Sp Phy - Orthopäde 1130 Wien
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Eine verminderte Kraft und Schmerzen in der Schulter können u.a. auch auf eine Schädigung des Nervus suprascapularis zurückzuführen sein. Der Nerv gewährleistet die Versorgung zweier Muskeln der Rotatorenmanschette (Musculus supraspinatus und Musculus infraspinatus).

Ist der Nerv geschädigt, treten Schmerzen in der Schulter auf, die mit einem Taubheitsgefühl und einem Kribbeln in der näheren Umgebung der Schulter verbunden sind. Die Muskeln werden mit der Zeit geschwächt. Dadurch nimmt die Kraft für die Außenrotation sowie das seitliche und über Kopf Anheben des Arms ab.

Die Schäden am Nervus suprascapularis können durch Einklemmung oder Überdehnung sowie einem direkten Schlag oder Stoß verursacht werden. Eine Behandlung erfolgt entweder konservativ oder operativ. Eine Operation ist nur dann notwendig, wenn der Nerv eingeklemmt wird (z.B. von einer Zyste).

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