Schlafmedizin und Schlafdiagnostik

Schlafmedizin und Schlafdiagnostik - Priv.-Doz. Dr. Florian Kral - HNO-Arzt 6020 Innsbruck
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Die Schlafmedizin zählt zu meinen Spezialisierungen. Ich verfüge über eine hohe Expertise und langjährige Erfahrung in diesem Bereich und kann Ihnen deshalb eine bestmögliche Betreuung zukommen lassen. Mit großem Fachwissen gehe ich den Ursachen von Schlafstörungen und nächtlichem Schnarchen auf den Grund.

 

 

Ambulantes Schlaflabor

Beim ambulanten Schlaflabor handelt es sich um ein tragbares, medizintechnisches Gerät (Brustgurt, Finger- und Nasensensor), mit dem von zu Hause aus eine Schlafapnoe oder andere Schlafstörungen diagnostiziert werden können.

 

Mithilfe der polysomnografischen Messdaten können die verschiedenen Schlafstadien, die Atmung, die Sauerstoffsättigung des Blutes und die Herzfrequenz sowie lageabhängige Schnarchgeräusche beurteilt bzw. ausgewertet werden.

 

 

Ambulante Schlafendoskopie

Bei der Schlafendoskopie handelt es sich um ein Diagnoseverfahren zur Lokalisation von Atemwegsengstellen und der Identifizierung von Schnarchgeräuschen. Die Untersuchung der oberen Atemwege erfolgt mit einem dünnen, flexiblen Endoskop.

 

 

Obstruktives Schlafapnoesyndrom

Das einfache Schnarchen ist zwar lästig, stellt aber in der Regel keine Gefahr für die Gesundheit dar. Hingegen können laute und unregelmäßige Atemgeräusche mit zwischenzeitlichem Luftschnappen auf eine ernst zu nehmende Atmungsstörung hinweisen.

 

Beim obstruktiven Schlafapnoesyndrom, kurz OSAS genannt, kommt es zu Atemaussetzern im Schlaf, die auf eine Verengung oder dem Verschluss der Atemwege zurückzuführen sind. Von einer obstruktiven Schlafapnoe sind vor allem Männer höheren Alters (65+) betroffen. Bei ihnen können sich die durchschnittlich zwischen 10 und 90 Sekunden andauernden Atemstillstände in der Nacht im Extremfall bis zu hundertfach wiederholen und verhindern somit einen erholsamen Schlaf. Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder Herzmuskelerkrankungen sind die Folge. Zudem ist auch das Schlaganfallrisiko erhöht.  

 

Die Therapie richtet sich nach dem Schweregrad der Erkrankung. Ich berate Sie gerne! 

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