Refraktive-Augenlaserchirurgie („Augenlasern“) und Keratokonus Behandlung

Refraktive-Augenlaserchirurgie („Augenlasern“) und Keratokonus Behandlung - OA Dr. Ammar Alkhalde, FEBO - Augenarzt Wien 1210
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Die refraktive Augenlaserchirurgie, auch bekannt als „Augenlasern“, hat das Ziel, Fehlsichtigkeiten wie Kurz- oder Weitsichtigkeit dauerhaft zu korrigieren und die Sehkraft deutlich zu verbessern. Dabei wird die Hornhaut des Auges mithilfe hochpräziser Lasertechnologie gezielt modelliert, sodass das einfallende Licht wieder optimal auf der Netzhaut gebündelt wird. Voraussetzung für den Eingriff ist unter anderem, dass die Dioptrienwerte über einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren stabil geblieben sind. Außerdem gibt es gewisse Dioptrien-Höchstwerte, diese können jedoch leicht, je nach angewendeter Technik, variieren.

Vor jeder Behandlung stehen eine umfassende augenärztliche Untersuchung sowie eine ausführliche persönliche Beratung. Der Eingriff selbst ist kurz, schonend und erfolgt in der Regel ambulant unter lokaler Betäubung. Je nach individueller Ausgangssituation kommen unterschiedliche Lasertechniken – beispielsweise Femto-LASIK oder PRK – zum Einsatz. Bereits wenige Tage nach der Behandlung zeigen sich meist deutliche Verbesserungen der Sehqualität und der Patient oder die Patientin ist wieder gesellschaftsfähig. Die richtige Nachsorge in Form von Kontrollterminen und Augentropfen stellt sicher, dass der Heilungsprozess nach Plan verläuft.

Ein weiterer meiner Schwerpunkte ist die Behandlung des Keratokonus, einer Erkrankung, bei der sich die Hornhaut nach vorne wölbt und dadurch die Sehkraft beeinträchtigt wird. Der Grund dafür ist meist eine genetische Veranlagung. Ziel ist hier vor allem die Stabilisierung der Hornhaut. Je nach Befund stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung, darunter spezielle Augentropfen oder individuell angepasste Kontaktlinsen.

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