Dr. Ulrike Wieland

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Haut- und Geschlechtskrankheiten

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Klassische Dermatologie

Es gibt ein breites Spektrum an Hautkrankheiten, von denen manche häufig, andere eher selten auftreten. Wenden Sie sich mit Ihren Hautproblemen vertrauensvoll an mich. Sie werden sehen: Gemeinsam lösen wir auch schwierigere Probleme!

Akne

Akne tritt vor allem bei Jugendlichen während der Pubertät auf. Bei der Akne vulgaris handelt es sich um eine Erkrankung der Talgdrüsen, die hormonell bedingt ist. Sie kann aber auch durch eine falsche Ernährung, psychischen Stress, Nikotin, starke UV-Strahlung oder bestimmte Medikamente ausgelöst werden.
 
Doch nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene (v.a. Frauen während der Schwangerschaft oder Menstruation) haben mit Pusteln, umgangssprachlich auch Pickel oder Wimmerl, sowie Mitessern (Komedonen) und Papeln zu kämpfen. Diese treten hauptsächlich auf dem Rücken und im Gesicht auf. Die Betroffenen leiden oft sehr unter der verstärkten Talgproduktion.
 
Eine Behandlung ist in den meisten Fällen sehr langwierig. Die Therapie erfolgt anfangs mit speziellen Cremen oder Peelings. Akne kann auch medikamentös therapiert werden. Mit Laser lässt sich Aknenarben ebenfalls gut behandeln. Grundsätzlich wird die Behandlung jedoch spezifisch auf den einzelnen Patienten abgestimmt.

Allergien

Eine Allergie wird allgemein durch eine Fehlsteuerung des Immunsystems ausgelöst. Der Körper bildet IgE-Antikörper als Abwehrreaktion gegen sogenannte Allergene. Als Allergieauslöser gelten v.a. Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Schmuck, Kosmetik oder diverse Nahrungsmittel (z.B. Nüsse).
 
In einem persönlichen Gespräch informiere ich Sie gerne ausführlich über die unterschiedlichen Behandlungsmaßnahmen.

Haarausfall

Menschen verlieren täglich bis zu 100 Kopfhaare, die jedoch ständig ersetzt werden. Wenn aber über einen längeren Zeitraum wesentlich mehr Haare verloren gehen, spricht man von einem krankhaften Haarausfall. Dieser kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. So kann ein übermäßiger Haarausfall u.a. erblich bedingt sein, aber auch durch eine hormonelle Veränderung (z.B. bei Frauen während der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren), einen Mangelzustand (v.a. an Eisen und Zink), Medikamente, Stress, einer Schilddrüsenüber oder -unterfunktion sowie einem Pflegefehler ausgelöst werden.
 
Das Anamnesegespräch stellt deshalb am Anfang jeder Behandlung einen wichtigen Teil der Ursachenfindung dar. Blutbefunde helfen ebenfalls, mögliche Mangelzustände oder Erkrankungen aufzudecken. Die Auflichtmikroskopie kann zusätzlich Aufschluss darüber geben, ob das Haarwachstum zur Gänze eingestellt wurde bzw. eine Vernarbung der Kopfhaut vorliegt oder ob die Kopfhaare sich noch im Wachstum befinden.
 
In einem persönlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie ausführlich über alle Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten!

Hyperhidrose

Bei der Hyperhidrose unterscheidet man grundsätzlich zwei Formen: Die primäre Hyperhidrose, die genetisch bedingt ist, und die sekundäre Hyperhidrose, die als Folge einer Krankheit entsteht.
 
Das übermäßige Schwitzen ist oft örtlich begrenzt und tritt v.a. unter den Achseln, an Handflächen und Fußsohlen sowie am Kopf auf. In manchen Fällen sind auch großflächigere Körperareale von der Hyperhidrose betroffen. Dann kann es auch vorkommen, dass die Kleidung mehrmals täglich gewechselt werden muss, da sie schweißdurchtränkt ist. Hier wird auch von einer generalisierten Hyperhidrose gesprochen.
 
Die Hyperhidrose kann u.a. mit Botulinumtoxin behandelt werden. Das Nervengift, das in stark verdünnter Form verabreicht wird, stoppt großteils die Schweißproduktion der Schweißdrüsen bzw. hemmt die Geruchsbildung. In schweren Fällen können Patienten mit Hyperhidrose auch operativ behandelt werden. 

Neurodermitis

Neurodermitis, auch unter dem Begriff atopisches Ekzem bekannt, zeigt sich vor allem in Form von roten Ekzemen auf der Haut, die extrem trocken sind und schuppen, was zu unangenehmen Hautspannungen führt. Außerdem leiden die Betroffenen an einem starken Juckreiz.
 
Die chronisch entzündliche Hautkrankheit wird meist durch eine erbliche Veranlagung verursacht. Neurodermitis kann aber auch durch Infekte,eine übertriebene Hautpflege, bestehende Allergien, bestimmte Nahrungsmittel oder psychischen Stress verstärkt werden. Bei Neurodermitikern reagiert die Haut besonders stark auf äußere Reize, wodurch sie auch anfälliger für Entzündungen ist.
 
Neurodermitis tritt oft in Schüben auf. Somit sind zwischendurch auch längere Zeiträume ohne die typischen Symptome möglich. Während der Therapie werden vor allem der Juckreiz und die Entzündung behandelt sowie die Hautbarriere gestärkt. 

Schuppenflechte

Die Schuppenflechte, die sogenannten Psoriasis, zeigt sich im Wesentlichen durch stark schuppende, gerötete Hautstellen, die vor allem an den Knien und Ellenbogen sowie auf der Kopfhaut auftreten und mit einem starken Juckreiz verbunden sind.
 
Die Therapie wird auf die individuellen Bedürfnisse des Betroffenen abgestimmt. Oft hilft eine äußere Behandlung mit Cremen und Lotionen, die spezielle Inhaltsstoffe (wie z.B. Cortison) enthalten. 
 
Weitere Fragen zur Schuppenflechte beantworte ich gerne ausführlich während eines persönlichen Beratungsgespräches.
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