Dr. Roland Resch - Plastischer Chirurg St. Pölten 3100

Dr. Roland Resch

Grenzgasse 11, 3100 St. Pölten

Lipofilling

Lipofilling - Dr. Roland Resch - Plastischer Chirurg St. Pölten 3100
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01. Lipofilling / Eigenfettbehandlung bei Frauen

Eigenfett-Transfer zur Behandlung von Brust, Gesicht und Narben

Die Behandlung verschiedener Körperstellen mit Eigenfett hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Verschiedene Methoden stehen dabei zur Verfügung, um verschiedene Körperregionen ideal behandeln zu können. Die Idee Fett von einer Körperregion, an der man es nicht haben möchte, zu entnehmen und an andere Stellen zu transportieren, fasziniert viele Patienten. So kann man idealerweise zwei Probleme auf einmal los werden! Darüber hinaus ist Eigenfett eine körpereigene Substanz, die sehr gut verträglich ist und auf die es keine Abwehrreaktionen gibt.


A. Brustvergrößerung mit Eigenfettbehandlung - Eigenfett-Transfer

Die Vergrößerung der Brust mit Eigenfett ist eine relativ neue Methode. Optimal ist es, das Brustgewebe mit einem Vakuumgerät vorzubereiten und zu dehnen und in einem zweiten Schritt die Operation durchzuführen. Dabei wird Fett von Oberschenkeln, Bauch oder Po entnommen und in die Brust eingebracht. Das ist ein sehr aufwändiger und komplexer Prozess. Man kann damit rechnen, dass etwa 50-70 % des Fettgewebes dauerhaft zur Brustvergrößerung beitragen. Leider kann pro Sitzung nur eine bestimmte Menge von Fett transferiert werden. Eine Vergrößerung um eine Körbchengröße ist jedoch in den meisten Fällen möglich.


B. Behandlungen im Gesicht mit Eigentfett

Der Alterungsprozess im Gesicht geht nicht nur mit Faltenbildung einher. Auch ein Absinken der Gesichtspartien und nicht zuletzt der Verlust von Volumen tragen dazu bei. Daher gehört zu einem modernen Konzept der Faltenbehandlung auch die Korrektur des Volumenverlusts im Gesicht mit Eigenfett. Dabei wird Volumen an den Stellen wieder hergestellt, an denen es fehlt. Zusätzlich können auch Falten oder Lippen mit Eigenfett unterstützt und im Erscheinungsbild verbessert werden.


C. Narbenkorrektur mit Eigenfett

Viele Menschen leiden an Narben, die oft stark sichtbar oder eingesunken sind oder unter Spannung stehen und immer wieder Beschwerden verursachen. Neben den bekannten und bewährten Methoden der operativen Narbenkorrektur in der Plastischen Chirurgie kann die Eigenfett-Behandlung sinnvoll sein, um das Erscheinungsbild einer Narbe zu verbessern und zu optimieren.


D. Wie wird eine Eigenfettbehandlung durchgeführt?

Ähnlich wie bei einer Fettabsaugung wird das Fettgewebe an verschiedenen Körperstellen entnommen - abhängig von der benötigten Menge. Das Fett wird anschließend speziell auf- und zur Transplantation vorbereitet. Über spezielle Kanülen, deren Durchmesser zum Teil weniger als einen Millimeter beträgt, wird das Fettgewebe in die gewünschten Regionen transferiert.


E. Wie lange hält das Ergebnis einer Eigenfett-Therapie?

Das eingebrachte Fettgewebe muss in seiner neuen Position einwachsen und wieder mit Blut und Nährstoffen versorgt werden. Leider wächst nicht das gesamte Fettgewebe dauerhaft an. Ein Teil wird wieder abtransportiert und vom Körper abgebaut. Man kann aber davon ausgehen, dass etwa 50-70 % des Fettgewebes angenommen werden. Dieses Fettgewebe bleibt dann dauerhaft bestehen.


F. Welche Risiken oder Komplikationen gibt es?

Bei jeder Operation besteht ein gewisses Risiko. Dieses Risiko ist bei einer Eigenfettbehandlung als gering anzusehen. Selten kann es zu Wundinfektionen kommen oder dazu, dass das Fettgewebe nicht ausreichend angenommen wird.

02. Lipofilling / Eigenfettbehandlung bei Männern

Eigenfettbehandlung im Gesicht und bei Narben

Die Methode der Eigenfett-Transplantation hat sich in den 90er Jahren entwickelt und wurde seither ständig erneuert und verbessert. Die Idee der Entnahme von Eigenfett an einer Stelle des Körpers und dieses anschließend an einer anderen Stelle zu injizieren, stellt für viele Menschen etwas Faszinierendes dar. Zwei Problemzonen können somit auf einmal bekämpft werden. Diese Idee hat sich besonders in den letzten Jahren (weiter-)entwickelt, verbreitet und ist in der Schönheitschirurgie nun eine fest etablierte Methode. Da Eigenfett eine körpereigene Substanz darstellt, ist es gut verträglich und birgt keine Nebenwirkungen oder Abwehrreaktionen des Körpers.


A. Behandlung von Gesichtsfalten und Volumenverlust mit Eigenfett

Gründe für ein schlafferes Gesicht und ein älteres Erscheinungsbild sind nicht nur Falten, sondern auch der Verlust von Volumen, was oftmals zu fahlem Aussehen führt. Um also nicht nur die Faltenbildung zu reduzieren, sondern das Gesicht als Ganzes jünger aussehen zu lassen, ist eine Kombination mit Eigenfetttransfer möglich. Hierfür wird Fett von anderen Körperstellen entnommen und in Gesichtspartien injiziert, um so das jugendliche Volumen wiederherzustellen. Auch der Transfer von Eigenfett in die Lippen oder zur generellen Faltenreduktion ist möglich.


B. Narbenkorrektur mit Eigenfett

Viele Patienten sind postoperativ an einer Narbenbehandlung interessiert. Viele Narben verschwinden nicht wie gewünscht, sondern sind dick, eingesunken, schmerzen oder spannungsgeladen. Neben den üblichen Behandlungsmethoden wie Cremen oder Massagen kann in manchen Fällen der Eigenfetttransfer eine Lösung darstellen, um das Narbenbild dauerhaft zu bessern.


C. Ablauf eines Lipofilling / Eigenfettbehandlung

Fettgewebe wird an bestimmten Körperstellen, zum Beispiel Bauch, Beinen oder Po, mittels kleiner Kanülen (ähnlich einer Fettabsaugung) entnommen. Wie viel Fett notwendig ist, hängt von dem jeweiligen Eingriff ab. Für eine Brustvergrößerung bei Frauen wird mehr Eigenfett benötigt als für Gesichtsbehandlungen oder Narbenbehandlungen. Das Fett wird aufbereitet und wiederum über Kanülen mit einem Durchmesser von weniger als 1mm in die gewünschte Körperstelle transferiert.


D. Ist das Ergebnis einer Eigenfett-Therapie von Dauer?

Es ist notwendig, dass das transferierte Fettgewebe wieder Teil des eigenen Körpers wird, also wieder mit Blut und Nährstoffen versorgt wird. Der Körper nimmt normalerweise jedoch nur zwischen 50-70 % des verpflanzten Körperfetts auf. Der restliche Teil wird abgestoßen und auf natürliche Weise abgebaut oder abtransportiert. Der Teil, der jedoch aufgenommen wird, verbleibt an dieser Stelle dauerhaft. Der Transfer von Eigenfett ist also eine effektive Methode, jedoch nur bis zu einem bestimmten Grad, da pro Sitzung nur eine gewisse Menge an Eigenfett transferiert werden kann.


E. Risiken und Komplikationen einer Eigenfettbehandlung

Beim Transfer von Eigenfett handelt es sich meist um kleinere Eingriffe. Die Einstiche sind sehr klein, da die Kanülen nur einen Durchmesser von 1 mm haben. Daher ist auch das Risiko als gering einzustufen. Natürlich birgt jedoch jeder Eingriff bestimmte Gefahren. Typische Komplikationen bei Eigenfettbehandlungen, die glücklicherweise jedoch nur in den seltensten Fällen auftreten, sind Wundinfektionen. Außerdem kann es manchmal vorkommen, dass der Körper nicht genug Eigenfett annimmt und einbaut, sondern es abtransportiert.
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