Hiatushernie

Hiatushernie - Univ.-Prof.Dr.  René H. Fortelny, FEBS-AWS - Allgemeinchirurg Wien 1190
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Eine Hiatushernie (Zwerchfellhernie) entsteht, wenn sich ein Teil des Magens durch eine natürliche Öffnung im Zwerchfell in den Brustraum verlagert. Häufige Beschwerden sind Sodbrennen, Reflux, Druckgefühl im Brustkorb, Schluckbeschwerden oder chronischer Husten.

Wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichen oder ausgeprägte Beschwerden bestehen, kann eine operative Behandlung sinnvoll sein. Diese erfolgt heute in der Regel minimalinvasiv (laparoskopisch) und besonders schonend. Ziel der Operation ist es, den Magen wieder korrekt im Bauchraum zu positionieren, die Zwerchfellöffnung zu stabilisieren und den Rückfluss von Magensäure dauerhaft zu verhindern.

Vorteile der minimalinvasiven Hiatushernien-Operation:
 

  • kleine Schnitte, kaum sichtbare Narben
  • deutliche Reduktion von Refluxbeschwerden
  • kurze Erholungszeit
  • nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität
  • Die Wahl des Operationsverfahrens erfolgt individuell nach genauer Abklärung.

 

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