Osteoporose (Knochenschwund)

Osteoporose (Knochenschwund) - Dr. Manuel Bécède - Rheumatologe Tulln 3430
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Bei Osteoporose verringert sich die Knochendichte, wodurch die Knochen schwächer werden und leichter brechen. Die zunächst unmerklich verlaufene Erkrankung betrifft vor allem ältere Frauen nach den Wechseljahren, da in dieser Zeit die Produktion des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen, das die Knochen schützt, nachlässt.

Zudem können bestimmte Erkrankungen wie die rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew oder der systemische Lupus erythematodes sowie zu wenig Bewegung, Immobilität und ein Vitamin D Mangel das Risiko für Osteoporose-bedingte Knochenbrüche erhöhen.

Mit Medikamenten kann das Voranschreiten der Krankheit gestoppt werden. An erster Stelle steht jedoch ein gesunder Lebensstil.

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