Insemination

Insemination - OÄ Dr. Sarwenaz Mahrouzadeh-Muqolli - Frauenärztin Wien 1010
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Eine Insemination wird in der Regel bei einer eingeschränkten Zeugungsfähigkeit des Mannes (wenn z.B. im Ejakulat nicht ausreichend bewegliche oder zu wenige Spermien vorhanden sind) durchgeführt, oder dann, wenn der Zervixschleim bei der Frau zum Zeitpunkt des Eisprungs undurchlässig ist und somit Samenzellen nicht durchdringen können.

 

Im Zuge der Samenübertragung wird der durch Masturbation gewonnene und speziell aufbereitete Samen des Mannes mithilfe eines dünnen Katheters in die Gebärmutterhöhle der Frau eingebracht. Die Insemination findet dabei zum Zeitpunkt des natürlichen Eisprungs statt.

 

Nach der Insemination sollte die Frau noch einige Zeit liegen bleiben, damit sich die Spermien richtig verteilen können. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung erhöht. Im Normalfall klappt es nach maximal drei bis vier Versuchen.

 

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